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Schweiz: Aufregung über Deutschen-Diskriminierung

REUTERSDie Schweiz diskutiert über ein Zuwanderer-Problem: Sind zu viele Deutsche im Land? Nationalrätin Natalie Rickli wetterte in einer Talkshow kräftig gegen Arbeitskräfte aus dem Norden. Sie fordert Einwanderungsbeschränkung. Nun tobt ein Sturm der Entrüstung.

Schweiz: Aufregung über Deutschen-Diskriminierung - SPIEGEL ONLINE
  1. #460

    Tja auch Deutsche können mal sensibel werden...

    Zitat von raffnixe Beitrag anzeigen
    es geht nicht gegen deutsche, sondern die Menge, und die Deutschen sind mit mehreren 10-tausend pro jahr die grösste Einwanderungsgruppe. Kein einzelner Deutscher wird in der Schweiz schlecht behandelt. Würden die Deutschen ihre Türken so behandeln wie wir die Deutschen, würden die sich wie Könige fühlen!
    Sie sollten dennoch nicht vergessen das so manche Ereignisse es doch
    doch mal in die Öffentlichkeit schaffen,erstrecht wenn es tendenziös wird.

    "Jetzt sind in der Stadt Zürich massive Drohbriefe gegen Deutsche aufgetaucht. Sie werden mit dem Tod bedroht, falls sie die Schweiz nicht verlassen. Die Betroffenen erzählen, wie sie mit ihrer Angst umgehen."Zumindest war das dem SF1 in 2009
    eine Reportage wert.
    Reporter: Ungeliebte Deutsche
    Oder mit Sprüchen wie,"Geht doch heim ins Reich",hat man ebenfalls die
    Aufmerksamkeit mancher deutscher Medien auf sich gelenkt.
    Deutsche in der Schweiz: "Geht doch heim ins Reich" - SPIEGEL ONLINE

    "Würden die Deutschen ihre Türken so behandeln wie wir die Deutschen, würden die sich wie Könige fühlen!",einige tun das zu unserem Unbehagen....leider.
  2. #461

    tatsache ist, dass die starke einwanderung in die schweiz, bei der bevölkerung ängste auslöst. die einwanderung bringt unbestritten auch folgeprobleme mit sich, neben dem gewollten wirtschaftswachstum usw.. wohnungsknappheit, verkehr usw.
    da aber die einzige partei die svp ist, welche die problematik anspricht, wenn auch rein populistisch und am rechten rand, müssen sich die anderen parteien nicht wundern wenn die svp zulauf hat.
    ist übrigens in vielen eu staaten gleich.
  3. #462

    Wieviele ihrer Konzerne waren und sind ausländisch?

    Zitat von justitia Beitrag anzeigen
    das stimmt allerdings nicht mit dieser info überein. Demnach hat rich alle möglichen nationalitäten, aber nicht die schweizerische.
    marc rich - wikipedia, the free encyclopedia
    aber selbst wenn er sie in der zwischenzeit hätte, so bestätigen sie ja selbst, daß er als einer dieser ungeliebten ausländer glencore gegründet hatte.

    Ne der war nie unbeliebt bei uns, auch die ausländer die mal die banken gründeten nicht. Diese nun grossen wirtschaftszweige haben wir ihm und ihnen ein wenig zu verdanken.

    Ausländer? Ja dann gäbe es in den usa nicht viele us konzerne mehr und chevrolet (gm) wäre ein schweizer konzern nach ihrem ermessen.

    Sie sind ja lustig, schießen ein eigentor nach dem anderen. Vitol wurde von niederländern gegründet und hat nur einen von zwei firmensitzen in der schweiz. Letzteren auch nur, um gewinne kostengünstig zu versteuern.
    vitol

    na und? Umgekehrtes gibt es auch. Swatch der uhrenkonzern eines ch/libanesen war auch auf madeira und einige sind auch in gibraltar oder zypern.

    Bei volkswagen zahlen auch fast nur die angestellten steuern und der rest wird schöngerechnet über ausländischen tochtergesellschaften.

    Sie meinen den glasenberg, der israeli, australier und südafrikaner ist, aber eben ebenfalls kein schweizer? Wieder so ein unerwünschter ausländer und sie verherrlichen den auch noch. Was sagt denn die svp dazu? Muss dem nicht auch das ventil zugemacht werden?
    ivan glasenberg - wikipedia, the free encyclopedia

    ist ja toll das die meisten über 25 jahre in der schweiz sind und noch 30 jahre bis zur pension bleiben und ihre erben schwiizerdütsch reden und das eigene brot hier mir schweizerpass verdienen.

    Svp? Ja da sind einige auch eingebürgerte exoten wie das schweizer abbild ;-)

    eben sag´ ich doch. Alles basierend auf einer firmengründung, die nach den infos die man nachlesen kann, auf einen per us-haftbefehl gesuchten händler zurückgeht, der in den usa wegen steuerhinterziehung gesucht wurde, das apartheidsregime in südafrika unterstützte, als us-bürger illegale geschäfte mit dem mullah-regime tätigte und kontakte zu einem terroristen hatte. Der zuständige us-staatsanwalt soll rich als „den grössten steuerbetrüger in der geschichte der usa“ bezeichnet haben.
    marc rich - wikipedia, the free encyclopedia
    marc rich
    aber was interessiert das die schweiz, wenn die steuern in der schweiz so schön fließen.......
    na und? Ist er nun gerichtlich verurteilt im knast, nun wo sie ihn schon lange haben könnten?........ Ne man ist nur so lange der böse bis die regierung wechselt;-)

    wissen sie wiso man ihn bei den misslungenen entführungen nicht ausser landes schaffen konnte? Er berufte sich wohl auf den richtigen pass ;-)
  4. #463

    Ich wusste es!

    Zitat von Niffeler Beitrag anzeigen
    Die Diskussion Schweiz - Deutschland verlauft auf einem so traurigen Niveau, dass mir einige Bemerkungen angebracht erscheinen, die nie auf den Tisch kommen. Der starke SVP-Mann Christoph Blocher ist Nachkomme eines Württemberger Pietisten; die SVP hat einen sehr grossen Anteil von relativ frisch eingebuergerten Schweizern, die sich wie die meisten Konvertiten benehmen. Auch zu bedenken ist der Auslaenderanteil in der Schweiz, ca. 22%!
    Und last but not least es gibt weder den Deutschen noch den Schweizer.
    Sauschwob, elendiger! :-)
  5. #464

    Kein Grund es den Deutschen in die Schuhe zu schieben...

    Zitat von -snowlife- Beitrag anzeigen
    tatsache ist, dass die starke einwanderung in die schweiz, bei der bevölkerung ängste auslöst. die einwanderung bringt unbestritten auch folgeprobleme mit sich, neben dem gewollten wirtschaftswachstum usw.. wohnungsknappheit, verkehr usw.
    da aber die einzige partei die svp ist, welche die problematik anspricht, wenn auch rein populistisch und am rechten rand, müssen sich die anderen parteien nicht wundern wenn die svp zulauf hat.
    ist übrigens in vielen eu staaten gleich.
    Ja ja,schon recht nachvollziehbar,aber Sie jammern auf hohem
    Niveau.Es sind ausgebildete Leute aus Deutschland die zu Ihnen kommen.
    Anscheinend weil aus euren Gründen die Stellen geschaffen und wohl
    auch nicht besetzt werden konnten.
    Was ich nicht verstehe ist das die Schweizer recht stolz auf ihr direktes Demokratiesystem sind,aber dennoch nicht in der Lage sind einen ausgewogenen Kompromiss zuerreichen.Stattdessen braucht es eine populistische Partei samt Zulauf.
    Und das Resultat ist,das man direkt Deutsche für sein eigenes politisches Versagen verantwortlich macht.
    Ich möchte nicht irgendwann in der Zeitung lesen,"Schweizer lief Amok und erschoß dutzende deutsche Arbeitnehmer mit der Begründung,"weil die Deutschen unser Schwyzerdütsch nicht sprechen können und weil sie lauter sind als wir.
    Ich meine Schnellfeuerwaffen habt ihr ja genug in euren Wohnungen.
    Nicht an den Haaren herbei gezogenn,in den Staaten gab es ähnliche Vorfälle schon öfters.Bevor Sie was falsches sagen,das Finnlandmassaker war ebenfalls vorher auch Undenkbar.
    Was ich eigentlich nur zum Ausdruck bringen will ist.das die Schweiz einen Luxusproblem hat was Migranten angeht,und es zu schätzen wissen sollte.
  6. #465

    Zitat von f.orenstöpsel Beitrag anzeigen
    Ja ja,schon recht nachvollziehbar,aber Sie jammern auf hohem
    Niveau.Es sind ausgebildete Leute aus Deutschland die zu Ihnen kommen.
    nie etwas anderes gesagt. bei der arbeitslosenquote in der schweiz sind wir logischerweise auf die vielen ausländer angewiesen.

    Zitat von f.orenstöpsel Beitrag anzeigen
    Was ich nicht verstehe ist das die Schweizer recht stolz auf ihr direktes Demokratiesystem sind,aber dennoch nicht in der Lage sind einen ausgewogenen Kompromiss zuerreichen.Stattdessen braucht es eine populistische Partei samt Zulauf.
    das system funktioniert noch heute besser als einem system mit einer regierung und opposition. die stärke bis vor ca. 10 jahre war, dass wir eine rechte und eine linke hatten welche wichtige themen ansprachen, aber eine starke mitte welche den kompromiss ausgearbeitete. die mitte fehlt heute.
  7. #466

    Zitat von f.orenstöpsel Beitrag anzeigen
    Was ich nicht verstehe ist das die Schweizer recht stolz auf ihr direktes Demokratiesystem sind,aber dennoch nicht in der Lage sind einen ausgewogenen Kompromiss zuerreichen.
    scheinbar ist das deutsche volk nicht fähig für die direkte demokratie. was mich aber wundert, dass ihr euch zutraut politiker zu wählen. ist dies nicht ein wiederspruch?
  8. #467

    Flächenproblem...

    ...ist Realität. Aktueller Stand der CH-Bevölkerung: 7'952'600[7] (31. Dezember 2011), Ausländer1'814'755 = 22,8%. Nun ja, wir werden wohl in die Höhe bauen und bald wie NewYork aussehen ;-) !!! Ich finde die Reaktionen der EU heuchlerisch und schon das lässt mich reflexartig gegen die EU stimmen: sie wendet die Kontrolle der Einwanderung genauso an, verlangt aber von einem NICHT Mitglied, dass sie sich einfach automatisch anpasst, Klauseln, die mit ihnen ausgehandelt wurden nicht anwendet, sich als CH blöd zahlt und dies ohne mit der Wimper zu zucken? Und ich dachte, die CH sei ein souveräner Staat ;-) !! Anscheinden nicht! Sollen die doch in Brüssel zuerst aufräumen oder mal nach Frankreich oder Italien gucken, wie die mit Ausländern umgehen. Aber da schreit keine Sau danach!!
  9. #468

    Da rede doch nochmal ein Schweizer von arroganten Deutschen.:)

    Zitat von -snowlife- Beitrag anzeigen
    scheinbar ist das deutsche volk nicht fähig für die direkte demokratie. was mich aber wundert, dass ihr euch zutraut politiker zu wählen. ist dies nicht ein wiederspruch?
    Nein aber im ernst.
    Sie wissen es vielleicht nicht besser.Aber gab da mal eine zwölfjährige
    Diktatur in Deutschland,die den Anlaß lieferte eine etwas andere
    Regierungsstruktur in Deutschland einzuführen,es gab eine Reihe von
    Ländern die ein reges Interesse daran hatten,es diesmal etwas anders
    zugestalten,die Gründe sollten sich wohl auch bis in die Schweiz herum
    gesprochen haben.
    Ich weiß nicht welche Erfahrungen Sie mit unterschiedlichen Massen von Menschen gemacht haben,aber es ist kein Geheimniss das durch die Menge von Menschen sich auch die Meinungen und Bedürfnisse vervielfältigen und unterscheiden.
    Beispiel :Eine kleine Familie wird wohl eher sich auf ein Urlaubsziel einigen können,als eine großköpfige.Oder schon mal eine Party gemacht ?Meine Erfahrung ist je größer die Party desto öfters tauchen dort auch die Idioten auf.
    Sie verstehen sicherlich meine Absicht.Ich denke das auch Ihre Eidgenossen auf den Dörfern andere Bedürfnisse entwickeln als die Städter.Wenn Sie da dann mit einem Faktor 10 erhöhen,ist das mit den Meinungen wohl nicht anders.
    Und selbst Ihr direktes Regierungssystem scheint wohl diesen Tatsachen ins Auge sehen zu müssen.
    Nebenbei gefragt,wieso machen Sie seit Monaten auf CNN eigentlich Werbung für Zürich und der Schweiz als Lebensmittelpunkt und der Arbeitswelt ?
    Dabei noch alles auf englisch,Ihr platzt doch angeblich aus allen Nähten ?
  10. #469

    Genau Sie sagen es......

    Zitat von onravenwings Beitrag anzeigen
    ...ist Realität. Aktueller Stand der CH-Bevölkerung: 7'952'600[7] (31. Dezember 2011), Ausländer1'814'755 = 22,8%. Nun ja, wir werden wohl in die Höhe bauen und bald wie NewYork aussehen ;-) !!! Ich finde die Reaktionen der EU heuchlerisch und schon das lässt mich reflexartig gegen die EU stimmen: sie wendet die Kontrolle der Einwanderung genauso an, verlangt aber von einem NICHT Mitglied, dass sie sich einfach automatisch anpasst, Klauseln, die mit ihnen ausgehandelt wurden nicht anwendet, sich als CH blöd zahlt und dies ohne mit der Wimper zu zucken? Und ich dachte, die CH sei ein souveräner Staat ;-) !! Anscheinden nicht! Sollen die doch in Brüssel zuerst aufräumen oder mal nach Frankreich oder Italien gucken, wie die mit Ausländern umgehen. Aber da schreit keine Sau danach!!
    Die Schweiz sollte mal die gesamte EU boykottieren.
    Holen Sie sich ein paar Unternehmesberater aus Nordkorea und die
    Sache ist gelaufen.Nur noch Schweizer und glückliche Kühe.








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