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Schweiz: Aufregung über Deutschen-Diskriminierung

REUTERSDie Schweiz diskutiert über ein Zuwanderer-Problem: Sind zu viele Deutsche im Land? Nationalrätin Natalie Rickli wetterte in einer Talkshow kräftig gegen Arbeitskräfte aus dem Norden. Sie fordert Einwanderungsbeschränkung. Nun tobt ein Sturm der Entrüstung.

Schweiz: Aufregung über Deutschen-Diskriminierung - SPIEGEL ONLINE
  1. #410

    Zitat von Te Henga Beitrag anzeigen
    Diese innere Einstellung ist uebrigens das genaue Gegenteil vom deutschen Untertanentum ("der Kaiser hat immer recht, und seine Beamten werden uns schon sagen, was richtig und falsch ist"). Ist ja auch so schoen bequem, sich das eigene Leben vordenken und -schreiben zu lassen...
    Schönes Klischee, das hier pflegen und so schön einfach für das eigene Weltbild. Wegen diesem Ihrer Meinung nach für Deutsche typischen Untertanentum sind vermutlich auch so viele Deutsche in der Schweiz in Kaderpositionen und zwar erfolgreich.

    Zitat von Te Henga Beitrag anzeigen
    Die Schwaben haben diesen schweizerischen Eigensinn bereits mehrfach in bitteren militaerischen Niederlagen am eigenen Leib erleben duerfen. Selbst Hitler war nicht leichtfertig genug, sich mit den Schweizern anzulegen... - und wenn ich in den Foren heutzutage immer wieder lesen darf, "Berlin solle doch einfach die Kavallerie" schicken, dann kann ich angesichts des zahnlosen Tigers Bundeswehr einfach nur noch lachen.
    Und Sie meinen die Schweizer Armee sei etwas anderes als ein zahnloser Tiger? Keine Berufsarmee, ein extrem geringer Anteil an Berufssoldaten, gerade mal 18 halbwegs moderne Kampfflugzeuge und kaum panzerbrechendes Kampfmaterial und vor allem keinerlei Kampferfahrung. Wenn Sie ernsthaft glauben militärische Erfolge aus dem Mittelalter hätten für heute irgend eine Aussagekraft, dann ist dies eine ziemlich naive Denkweise. Im übrigen scheinen das bis heute viele nicht verstanden zu haben oder nicht verstehen wollen, daß Steinbrück das Senden der Kavallerie als Bild und nicht als tatsächliche Absicht gemeint hatte.



    Die Direkte Demokratie a la Schweiz ist fuer mich das, was ich auch hier in Neuseeland am liebsten gerne haette. Fast alle parlamentarischen Demokratien weltweit sind auf dem absteigenden Ast (alle aus denselben Gruenden), und ich sehe fuer diese schon lange keine Aussicht mehr auf Besserung. Weiteres zu diesem Thema an dieser Stelle waere allerdings voellig OT. ;-)[/QUOTE]
  2. #411

    Schwabenkrieg

    Zitat von localpatriot Beitrag anzeigen
    Die Schwaben haben mit den Schweizern kein Problem. Es waren immer die Habsburger welche urspruenlich ein schweizerisches Adelsgeschlecht aus dem Aargau waren, aber spaeter waren die als Oesterreicher bekannt.
    Teils-teils, siehe hier: Schwabenkrieg

    Zitat von localpatriot Beitrag anzeigen
    Uebrigens, im 19. Jahrhundert gab es ein relativ starke schweizer Einwanderungswelle nach NZ.
    Interessant. Haben Sie dazu naehere Angaben?

    Zitat von localpatriot Beitrag anzeigen
    PS: Sie wissen doch sicher dass das Grundgesetz von den Westalliierten geschrieben wurde. Direkte Demokratie wurde 1948 als zu gefaehrlich abgelehnt und die heutigen Politiker moegen diese auch nicht.
    Dass die Allierten nach dem Krieg alles tun wuerden - auch die Installation eines passenden politischen Systems -, um erneut einen "starken Mann" in D zu verhindern, war eigentlich schon immer offensichtlich. Ich haette es an deren Stelle wahrscheinlich auch so eingefaedelt.

    Auch der nutzlose Haufen Leute, der heute im Bundestag residiert, ist in letzter Konsequenz das Result dieser Konstruktion. Allerdings nicht der Umstand, dass sich die Nutzniesser dieses System natuerlich mit Haenden und Fuessen gegen jedweden drohenden Verlust dieses Nutzens erwehren.

    Dass Deutschland mit dieser politischen Konstruktion der sich gegenseitig neutralisierenden inneren Kraefte unfaehig ist, auf Veraenderungen im Weltenlauf angemessen zu reagieren, das ist allerdings eine Buerde, an der das Land zugrunde gehen koennte.
  3. #412

    Ich arbeite selbst in der Schweiz und muss sagen wir sind 3 Deutsch 2 Österreicher und ca. 30 Schweizer die allesamt sehr freundlich sind. Also das mit dem Verhältnis ist meiner Meinung nach an den Haaren herbeigezogen. Die Schweizer schauen schon genau das nicht zu viele "Ausländer" in einer Firma Arbeiten.
    Das zum einen. Das andere Thema ist, ich höre immer wieder wie die Schweizer sich über die Deutschen aufregen... waren sie die letzen Jahre mal in Konstanz einkaufen? Auf 10 Autos kommen bestimmt 8 mit Schweizer Kennzeichen (und auch reichlich Kennzeichen aus ZH). Also wenn man ein paar "stutz" sparen kann und noch die Deutsch Mwst. zurückbekommt, dann ist Deutschland ja gar nicht so schlecht. Im übrigen ist es vielen meiner Schweizer Arbeitskollegen peinlich wie sich ihre Landesbrüder in Deutschland verhalten und sich wegen 5 Euro einen Ausfuhrschein ausfüllen lassen. Auf der anderen Seite könnte Konstanz sämtliche Läden schliessen wenn die Schweizer Kundschaft ausbliebe. Für mich sieht das ganze doch eher wie ein Geben und Nehmen aus und mit gegenseitiger Toleranz und etwas Geduld kommen alle ans Ziel.
  4. #413

    Ich arbeite selbst in der Schweiz und muss sagen wir sind 3 Deutsch 2 Österreicher und ca. 30 Schweizer die allesamt sehr freundlich sind. Also das mit dem Verhältnis ist meiner Meinung nach an den Haaren herbeigezogen. Die Schweizer schauen schon genau das nicht zu viele "Ausländer" in einer Firma Arbeiten.
    Das zum einen. Das andere Thema ist, ich höre immer wieder wie die Schweizer sich über die Deutschen aufregen... waren sie die letzen Jahre mal in Konstanz einkaufen? Auf 10 Autos kommen bestimmt 8 mit Schweizer Kennzeichen (und auch reichlich Kennzeichen aus ZH). Also wenn man ein paar "stutz" sparen kann und noch die Deutsch Mwst. zurückbekommt, dann ist Deutschland ja gar nicht so schlecht. Im übrigen ist es vielen meiner Schweizer Arbeitskollegen peinlich wie sich ihre Landesbrüder in Deutschland verhalten und sich wegen 5 Euro einen Ausfuhrschein ausfüllen lassen. Auf der anderen Seite könnte Konstanz sämtliche Läden schliessen wenn die Schweizer Kundschaft ausbliebe. Für mich sieht das ganze doch eher wie ein Geben und Nehmen aus und mit gegenseitiger Toleranz und etwas Geduld kommen alle ans Ziel.
  5. #414

    Ach du liebe Güte.....

    Zitat von Te Henga Beitrag anzeigen
    Ich weiss ja nicht, was Sie von mir wollen. Wenn Sie sich meinen Beitrag nochmals zu Gemuete fuehren, dann koennen Sie diesem entnehmen, dass ich ueber Deutschland & die Deutschen geschrieben hatte. Ueber exakt diese Personengruppe hatte ich mich als gebuertiger Deutsche denn auch u.a. lustig gemacht.

    Wo ich mich allerdings ueber die deutsche Sprache "ausgelassen" haben soll, ist mir schleierhaft (ich sprach vom "Sprachschock" nach erfolgter Immigration). Kurz gesagt, Sie sind auf der falschen Baustelle.
    jau, falsche Baustelle !
    Der Satz;
    "Ich musste schon immer schmunzeln wenn ich von Deutschen
    hoerte oder las,die da "in die Schweiz auswandern" wollen....",
    ich deutete den Satz als den eines biestigen Schweizers mit
    Aufenthalt in Neuseeland.
    Vielleicht recherchieren Sie mal wieviel Deutsche in den letzten 150 Jahren den Sprach- und Kulturschock dennoch überwinden konnten und in wieviel Länder man sich nieder ließ.Oder wieso Mestizen so gut Gitarre und Blasinstrumente beherrschen.

    "Das groesste Problem der Deutschen im Ausland ist ohnehin dieser mit der Muttermilch aufgesogene Glaube, dass die deutsche Lebens-, Denkens- und Wesensart die Beste aller moeglichen sei." ,so muß man wohl denken als Mitglied des britischen Commonwealth.Ich bin mir ziemlich sicher das,nicht jeder Ureinwohner sowas ohne gewisse Einwände unterschreiben würde.
    Geht das in Ordnung wenn ich das nur einmal schreibe ?
  6. #415

    Zitat von Steverino99 Beitrag anzeigen
    Die Tatsache, dass viele Deutsche im schweizerischen Gesundheitswesen arbeiten, bedeutet noch lange nicht, dass selbiges bei uns zusammenbrechen würde, wenn es die Deutschen nicht gäbe. Es käme den Schweizer höchstens etwas teurer zu stehen, dafür könnten wir aber unsere Mieten endlich wieder bezahlen!
    Eben darum sprach ich von Zugewanderten und nicht nur von Deutschen! Gehen Sie mal in Bern in die Insel: Wenn da jeder zweite Arzt, der mir über den Weg lief, kein Schweizer ist, ist das noch tief gegriffen. Der Anteil beim Pflegepersonal (Hochachtung vor diesem Job!!!) dürfte eher noch höher sein.
    Und Sie meinen, der Betrieb käme nicht gehörig ins Trudeln, wenn dieser Ausländeranteil kurzfristig "gebodigt" würde??? Bleiben Sie ruhig bei Ihrer Meinung, alles - aber auch wirklich alles - mit dem ach so reichlich vorhandenen Geld regeln zu können...
    Die Ausbildung eigener Ärzte in ausreichender Zahl dauert auch mit viel Geld etliche Jahre!
  7. #416

    Falsch verstanden

    Zitat von Justitia Beitrag anzeigen
    Sie hinken der Zeit hinterher und pflegen ein altes Bild. So unbeliebt wie man uns das in der Schweiz einreden möchte sind wir gar nicht.
    Für manche Schweizer wäre es aber auch einmal Zeit sich über das wahre Bild Gedanken zu machen, das man von Ihnen im Ausland hat.
    Sie haben meinen Beitrag falsch verstanden: ich habe nicht auf die Geschichte vor 70 Jahren angespielt. Vielmehr gibt es eine gewisse Sorte von Deutschen, die weltweit unbeliebt sind. Sie wissen, welche ich meine. Es ist dies eine kleine Minderheit, derer sich selbst die Deutschen schämen, wie teils hier im Forum auch zu lesen ist. Ich selbst habe seit über vierzig Jahren geschäftlich viel mit Deutschland und mit Deutschen jeglicher Couleur zu tun und durfte bis auf wenige Ausnahmen sympathische, angenehme und freundliche Nachbarn kennenlernen. Es gibt Ausnahmen, solche wie beispielsweise Kommentator „lorito“, die sind nirgendwo willkommen, auch in Österreich nicht. Das hat aber nichts mit deer Herkunft, sondern mit dem Charakter der betreffenden Personen zu tun.

    Apropos Gastfreundlichkeits-Ranking (Ihr Link): mit einem Augenzwinkern könnte ich jetzt sagen, die schlechten Noten seien die Folge der vielen Deutschen, die nun in diesem Sektor in der Schweiz arbeiten. Aber Spaß beiseite, der Grund liegt ganz woanders. Was der Spiegel-Bericht zu dieser Umfrage verschwieg, war die Tatsache, dass die negativen Bewertungen hauptsächlich eine Folge der stark gestiegenen Preise durch den zu starken Franken waren. Oder weniger verschwurbelt formuliert: die Schweizer Hotels, Restaurants, Skianlagen usw. sind saumäßig teuer geworden und das ist vielen sauer aufgestoßen. Kann man nachvollziehen.
  8. #417

    Uhhh... huhu!

    Zitat von Justitia Beitrag anzeigen
    Schönes Klischee, das hier pflegen und so schön einfach für das eigene Weltbild. Wegen diesem Ihrer Meinung nach für Deutsche typischen Untertanentum sind vermutlich auch so viele Deutsche in der Schweiz in Kaderpositionen und zwar erfolgreich.
    Uhhh... welch' Giftpfeil hier geflogen kommt!

    Wieso allerdings das Erreichen von "Kaderpositionen" das deutsche Untertanentum widerlegen soll, das muessten Sie schon noch ausfuehrlicher erlaeutern. Die Deutschen waren doch immer schon erfolgreiche "Radfahrer" (nach unten treten & nach oben buckeln), wenn ich das einmal so flapsig-pauschalisierend anmerken darf.

    Zitat von Justitia Beitrag anzeigen
    Und Sie meinen die Schweizer Armee sei etwas anderes als ein zahnloser Tiger? Keine Berufsarmee, ein extrem geringer Anteil an Berufssoldaten, gerade mal 18 halbwegs moderne Kampfflugzeuge und kaum panzerbrechendes Kampfmaterial und vor allem keinerlei Kampferfahrung.
    Uhhh... und auch noch Militaerexpertin mit detailierten Kenntnissen der schweizerischen Waffendepots! Fuerwahr sehr beeindruckend.

    Zitat von Justitia Beitrag anzeigen
    Wenn Sie ernsthaft glauben militärische Erfolge aus dem Mittelalter hätten für heute irgend eine Aussagekraft, dann ist dies eine ziemlich naive Denkweise. Im übrigen scheinen das bis heute viele nicht verstanden zu haben oder nicht verstehen wollen, daß Steinbrück das Senden der Kavallerie als Bild und nicht als tatsächliche Absicht gemeint hatte.
    Uhhh... ein Sinnbild, also? Darauf waere ich ja nie gekommen!

    Im Ernst, wenn Sie die schwere, deutsche Muttererde so sehr lieben - und die Mentalitaet der Deutschen noch dazu -, dann ist das doch schoen fuer Sie. Seien Sie gluecklich und zufrieden.

    ...und lassen Sie bitte andere gluecklich & zufrieden sein, solange diese nicht (!) in Deutschland leben muessen. Solche Leute wie mich naemlich. ;-)

    PS: Wuerde ich nochmals eine "Landveraenderung" in Erwaegung ziehen, es waere wohl die Schweiz... - wenn diese mich haben wollte, und ich einen positiven Beitrag zur Gesellschaft/Wirtschaft leisten koennte.
  9. #418

    Zitat von erwinpart Beitrag anzeigen
    Sehr sehr viele Chefetagen und andere Stellen sind in der Schweiz sind mit Deutschen besetzt. Auch das Schweizer Fernsehen und kulturelle Institutionen machen da keine Ausnahme.
    Ohne diskriminieren zu wollen, hat man als Schweizer oft das Gefühl, wir würden uns hier in Deutschland befinden.
    naja, woran liegt's denn? Es gibt da doch immer ZWEI Beteiligte. Und einer der beiden ist zwangsläuft ein Schweizer.
    Und behüte uns am Morgarten, sollte einmal ein Deutscher mit Format Steinbrück hier bei uns in der Schweiz das Sagen haben. Dann haben wir Schweizer nur noch im eigenen Land zu kuschen. Tendenzen dazu sind schon feststellbar.
    tja, das können Sie ganz einfach verhindern: verzichten Sie darauf, ihn anzustellen ;-)
  10. #419

    Aktienanteile, Partner etc.... International wie jeder Konzern

    Zitat von Justitia Beitrag anzeigen
    Da verwechseln Sie etwas. Das sind nicht "Die Schweizer", die das handeln, das sind Firmen mit Sitz in der Schweiz, die aber zum größten Teil aus dem Ausland oder von Ausländern kontrolliert werden. Oder halten Sie BP, Shell, OMV für Schweizer Unternehmen? Würden in einem anderen Land ähnliche steuerliche Bedingungen für solche Firmen geschaffen werden, wären diese Firmen genauso schnell aus der Schweiz verschwunden wie sie gekommen sind. Auch Glencore ist ja kein ureigenes Schweizer Unternehmen. Es wurde von einem Spanier mit einem deutschen Elternteil gegründet, der in den USA mit Haftbefehl gesucht wurde und den die Schweiz nicht an die USA auslieferte und dadurch schützte. Laut wikipedia machte er sein Geld unter anderem damit, dass er das Embargo gegen das Apartheidregimes in Südafrika brach. Ausserdem soll er Begleiter des Terroristen Abu Nidal gewesen sein.
    Marc Rich
    Es gibt also kein Grund für die Schweiz auf Glencore stolz zu sein.
    Marc Rich hat seit 35 Jahren den Schweizer Pass und der Grundstein des Konzerns "Glencore" wurde vor 38 Jahren in der Schweiz gelegt.

    "Schweizer" Diese Konzerne sind genauso International wie Nestle etc. Nebenbei gibt es Rohstoffkonzerne wie Vitol in ähnlicher Grösse, Xstrata, Trafigura, Gunvor und viele Mittelgrosse "Privatkonzerne".........
    deren Anteil am BIP der Schweiz nähert sich an die 4% Punkte (BIP Anteil Bankwesen ausländische Vermögen 7%).

    Allein der Börsengang letztes Jahr von Glencore machte 5 langjährige Partner in der Schweiz zu Milliardäre (Gesamt in 38 Jahren 8 Milliardäre)....... CEO Herrn Glasenberg, seit 20 Jahren in der Steuerungünstigen Gemeinde Rüschlikon ZH wohnhaft zahlte 2011 Steuern in der Höhe von 205 Millionen Euro nach seinem Rekord-Einkommen 1997 wo er 150 Millionen Euro Einkommen versteuerte..........

    Allein Herr Glasenberg brachte dem Kanton Zürich weit über 500 Millionen Euro an Steuern in diesen über 20 Jahren und die restlichen in der Schweiz wohnhaften Eigner/Partner dieser Rohstoffkonzerne und ihre gut bezahlten Händler zahlen auch grossartig Steuern und tragen dem Binnenmarkt der Schweiz zu.


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