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Schwarzgeld: Griechen sollen 261 Milliarden Dollar ins Ausland geschafft haben

DPAGriechische Bürger haben Milliarden an Schwarzgeld ins Ausland transferiert. Das berichtet die Nichtregierungsorganisation Global Financial Integrety im SPIEGEL. Darunter leidet das Land gleich mehrfach: Nicht nur dem Staat, auch den Unternehmen geht Geld verloren.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...853425,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Griechische Bürger haben Milliarden an Schwarzgeld ins Ausland transferiert. Das berichtet die Nichtregierungsorganisation Global Financial Integrety im SPIEGEL. Darunter leidet das Land gleich mehrfach: Nicht nur dem Staat, auch den Unternehmen geht Geld verloren.

    Schwarzgeld: Griechen sollen Milliarden ins Ausland geschafft haben - SPIEGEL ONLINE
    Das bezahlen wir doch gerne. Herr Samaras bürgt ja immerhin mit seinem privaten Vermögen, wir kriegen alles zurück, alles paletti.
  2. #2

    261 Milliarden Dollar im Ausland

    Ganz einfach: Zurückholen!
  3. #3

    Falscher Ansatz...

    bei Androhung von 100% - Einzug der Schwarzgelder - UND Knast sollte Griechenland ein Angebot von 60% für die anonyme Nachversteuerung nicht unterschreiten.

    Bei ca. 350 Milliarden Staatsschulden wäre Griechenland mit einem Schlag saniert - vorausgesetzt die ausländischen Banken schützen nicht wieder die Schwarzgelder...
  4. #4

    die reichen griechen garantieren selber für efsf und esm

    Zitat von laukemedia-presse Beitrag anzeigen
    Ganz einfach: Zurückholen!
    genau!
    und dann werden die "noch"(!!!) reichen griechischen landsleute gebeten, jene SOLIDARITÄT zu zeigen, die ganz südeuropa vom ach so reichen deutschen volk, konkreter auch von mir als steuerzahler und möglichen eurobond-garantierer ungeduldig erwartet.

    das wäre aber natürlich zu viel verlangt - wetten?
    außerdem haben wir den krieg verloren... (achtung nazikeulensarkasmus!).
  5. #5

    Wenn das reicht?

    Und die Bankster haben Ihnen dabei geholfen. Auch die Deutschen Bankster.
  6. #6

    Hallo Mitforisten!

    Ihr habt da was missverstanden!
    Die EU etc. wollen noch mehr Milliarden nach Griechenland pumpen, damit die reichen Griechen genug Geld von ihren Banken abheben können um es dann ins Ausland bringen zu können. Dann geht Griechenland pleite, wir haben die Kohle verloren und die dann noch reicheren griechischen Elitenen liegen mit ihren geklauten Milliarden in der Sonne und reiben sich die Bäuche vor Lachen über soviel Dummheit von Resteuropa und seinen deutschen Zwangssteuerzahlern.
    So geht das und nicht anders. Machen übrigens die Spanier auch so und die Italiener etc.
  7. #7

    Nur immer weiter so

    Und damit die Griechen auch weiterhin Steuern in Milliardenhöhe hinterziehen können, werden dann die Steuerzahler anderer Länder zur Kasse gebeten. Tolles Modell.
  8. #8

    Griechenland: Das Spielgeldeurograb

    Wie heißt es doch schon bei Vergil: „Jedenfalls fürchte ich die Griechen, auch wenn sie Geschenke uns bieten.“ – und so dürfte es für das Spielgeld Euro nicht minder verderblich werden wie es für die Trojaner in der Sage gewesen ist, die Griechen eingelassen zu haben; wiewohl es nicht allein die Griechen sind, denn in Portugal, Spanien und Italien (wiewohl der Norden besser steht) steht es ähnlich schlimm; oder wer wollte glauben, daß besagte Länder nicht minder von der Schuldenwirtschaft, den Zuschüssen des EU-Molochs und einer sehr einseitigen Wirtschaft leben? Portugal und Spanien leben nicht ebenso vom Fremdenverkehr wie Griechenland und hinzu kam die unsinnige Bauwirtschaft. Wobei sich alle südlichen Länder durch eine sehr leichtfertige Einwanderungspolitik unnötig belastet haben und daher schon heute unter einer sehr hohen Arbeitslosigkeit leiden.
    Dieses Dilemma erklärt auch, warum man Griechenland nicht in den Staatsbankrott gehen lassen will, denn wenn Griechenland fallen gelassen wird, so weiß jeder, daß dies auch bei den anderen Pleitekandidaten geschehen wird, umso mehr, weil man sich bei Griechenland scheut zum ersten Mal ein Land in die Pleite gehen zu lassen. Doch hier ist es eben so verderblich für das Spielgeld Euro, daß ausgerechnet die Griechen es sind, die hier der milden Gaben bedürfen; da die Zustände in Griechenland, mit all seiner Vetternwirtschaft, seinen untätigen Staatsmännern, dem Klientelwesen der herrschenden Parteien und nicht zuletzt der uralten griechischen Ungezogenheit, so sind, daß es den europäischen Völkern immer schwieriger zu vermitteln ist. Besonders verheerend wirken hierbei natürlich die Schmähungen und Beschimpfungen gegen den Goldesel Deutschland, mit dem das Spielgeldeuro steht und fällt; zumindest als harte Währung, da eine Mittelmeerwährung eine Mischung aus der alten italienischen Lire und der griechischen Drache werden dürfte und eine hohe Geldentwertung haben wird. Nüchtern betrachtet haben dies die Südstaaten vor dem Spielgeldeuro getan, denn nicht grundlos war eine deutsche Mark am Ende tausend italienische Lire wert. Angesichts des Betragens der Griechen und der frechen Reden ihrer Staatsmänner dürfte es in Deutschland der Parteienherrschaft immer schwerer fallen immer größere Unsummen an Griechenland zu verschenken, zumal schon heute die überwältigende Mehrheit des Volkes gegen solche Hilfen ist; gegenwärtig belassen es die Parteien zwar beim Theaterdonner und beim Brüsten mit leeren Versprechungen und Verträgen, welche sie den Griechen abgerungen haben wollen, aber auf Dauer dürfte dies nicht gelingen; zumal die herrschenden Parteien ohnehin hoffen und beten müssen, daß Deutschland in keine finanziellen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten gerät, da sich sonst ihre Freigiebigkeit gegenüber dem Ausland in schwere Mühlsteine verwandeln dürfte.
    Wobei streng genommen der Staatsbankrott der Südländer die Spielgeldseurodämmerung durchaus nicht nach sich ziehen müßte, da ein Staatsbankrott mit der Währung eigentlich recht wenig zu tun hat; aber dadurch, daß die Südländer immer frecher den Aufkauf ihrer, ansonsten unverkäuflichen, Staatsanleihen durch die Spielgeldeurozentralbank fordern, wird es wohl zum Bruch kommen, da die Nordländer sonst ihre Ersparnisse verlieren würden; wobei das Aufkaufen der eigenen Staatsanleihen durch die Zentralbank noch nachteiliger ist als direkt Gelddrucken zu lassen, da die Geldentwertung durch das neue Geld ohnehin auftritt, aber der Staat noch nicht einmal so seine Schulden los wird.
  9. #9

    Pöhsen Griechen aber auch. Wieviel Mrd. € haben "DIE" Deutschen denn so ins Ausland geschwärzt mh?

    Btw. geht das alles nur mit wohlwollenden BANKEN. Die wissen ganz genau, wer da was wo und wieviel von hat.

    Aber so lange die Völker sich anfeinden ist alles bestens. Also: Immer schön weiter auf DIE pöhsen, pöhsen Griechen einprügeln. Haben die verdient ohne Ende.


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