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Schwarzgeld in der Schweiz: NRW-Minister will notfalls weitere Steuer-CDs kaufen
DPASPD-Chef Gabriel hat gegen Schweizer Banken gewettert, sie würden bandenmäßig Steuern hinterziehen. Jetzt droht sein Parteifreund und Finanzminister in Nordrhein-Westfalen Norbert Walter-Borjans im Interview mit einer Schweizer Zeitung, er wolle "im Notfall" wieder Steuer-CDs kaufen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...849650,00.html
- #1 12.08.2012 20:07 von
Nur 150 Mrd. € von deutschen Steuerflüchlingen
sollen in der Schweiz deponiert sein, schätzt der werte Herr Minister. Mehrfach wurde publiziert, steuerbetrügerische Griechen sollen 200 - 250 Mrd. € Fluchtgeld in der Schweiz liegen haben. Nachdem seit drei Jahren Griechenlands Ausgaben und Schuldendienst im Wesentlichen vom deutschen Steuerzahler übernommen wurden, darf die Frage erlaubt sein, inwieweit der Herr Minister auch an den Ankauf von Daten zu diesen Konten erwogen hat.
- #2 12.08.2012 21:53 von
Schwarzgeld in der Schweiz
Walter-Borjans und Gabriel, da kommt mir das Bild von "Dick und Doof" in den Sinn, warum nur? Die beiden zusammen zusammen ergeben aktuell ein SPD-Bild, das einen Staunen läßt. Es ist wie in der Physik, zwei Schlechte ergeben anscheinend etwas Gutes, meint man. Aber dem ist nicht so, wer mit CD's zum Datendiebstahl aktiv aufruft, ist kriminell, genauso wie der Steurbetrüger. Also wo soll die Reise mit dem Rechtsstaat hingehen? Ist Steuer- und Diebstahlskriminalität als Vorbild für das Recht zu sehen? Wohl dem oder der, die immer steuerehrlich bzw. strafrechtlich unbescholten geblieben sind ...
- #3 12.08.2012 22:53 von
Und das Griechenland & Cie Schwarzgeld in der Schweiz und in Deutschland
Das griechische Schwarzgeld in der Schweiz und in Deutschland gilt offenbar als unantastbar. Eher soll Deutschland zahlen, als dass die griechische Regierung im Ausland auch nur nachfragt. Zustände sind das !
- #4 12.08.2012 23:07 von
Thermisches Kraftwerk?
Die SPD bringt wiedermal nur heiße Luft und polemisches gepolter. Wenn die Schweizer Banken seit Jahrzehnten Beihilfe zu Steuerhinterziehung geleistet haben lässt sich das bestimmt beweisen. Wenn nicht soll er die Klappe halten und mal überlegen wieso das Steuerhinterziehung offensichtlich zum Volkssport geworden ist.
Irgendwie habe ich das Gefühl die ganze Geschichte ist ein Riesen Bluff um Medienaufmerksamkeit zu erhaschen und der Regierung ans Bein zu pinkeln.. - #5 12.08.2012 23:12 von
Borjans. In der Schweiz ist der Kunde immer König und Sie ein Nichts
Es ist ein Leichtes ein paar Millionen von Ihren CDs verschwinden zu lassen. Nee nicht Singapur, wer möchte schon nach Singapur flüchten? Wenn Sie und Ihresgleichen Einheimische sich so arg aufführen ist ein Zufluchtsort und Aufbewahrungsort nahe zu Deutschland das Beste ;-)
Weshalb boomt echt die Schweizer Immobilien Branche so extremst seit Jahren, kaufen sich so viele Deutsche eine Zweitwohnung in Zürich, in den Alpen, Gewerbe/Mehrfamilienhäusern, beteiligen sich an Kleinunternehemen?
Ganz einfach, Sie machen ihre Schweizer Geld-Kontos klein und hängen noch dazu die Wände voll Kunst, den Boden mit Antiquitäten voll und stellen die Oldtimer in die Garage ;-)
Und wem es noch nicht reicht der mietet sich noch Lagerraum von den vielen Schliessfach-Lagerraum Vermietern dazu um noch ein paar teure Auktions Errungenschaften unter zu bringen.
All diese Beratungen dafür wurden seit Jahrzehnten von den Schweizer Banken ausgelagert, dafür nimmt man die Dienste der Anwaltskanzleien, Treuhänder, Notare, Revisions und Consulting Konzerne in Anspruch. Teilweise bewusst aus dem Ausland als ausgelagerter Spezialist für die Schweiz. Da verbrennt sich kein "Banker" mehr die Finger oder ist Spezialist genug. - #6 12.08.2012 23:18 von
Kleiner Scherz Herr Wrobel?
Was soll er griechische CDs kaufen. Er hat leider keinen Zugriff auf griechische Staatsbürger. Es ist gut, dass noch mehr CDs gekauft werden. Alle, die sich und ihr Geld in der Schweiz, oder wie es jetzt aussieht weitergeleitet in Singapur befindet, also alle die ihr Geld in der Schweiz in Sicherheit bringen wollten, haben bei mir kein Stein im Brett, im Gegenteil, das sind für mich arme Würstchen, die "reich" sind, aber sich jeglicher staatsbürgerlicher Pflicht entziehen. Autobahnen nutzen, Flugplätze bitte auch und auch Bahnhöfe. Aber bitte bitte der doofe Durschnittsbürger soll dafür zahlen!
So nicht. Wenn jede CD ca. 200 Millionen bringt, dann bitte:
Her mit den CDs - #7 12.08.2012 23:21 von
Asoziale
Es werden ja nicht nur Steuern hinterzogen, wenn man seine Kohlen für 30 Jahre versteckt: Man entgeht der Vollstreckung berechtigter Forderungen, zahlt keine Alimente und treibt andere in den Ruin: Es sind Asozialste auf höchstem ökonomischen Niveau.
- #8 13.08.2012 05:22 von
dem Beispiel der USA folgen
Deutschland könnte in Europa die Vorreiterrolle spielen, die die USA in der Welt übernommen haben: Die Schweizer Banken wegen organisierter Kriminalität verklagen. Dann könnte die EU Griechenland unterstützen, es Deutschland gleich zu tun. Damit wäre das Schuldenproblem gelöst.
- #9 13.08.2012 07:37 von
Mein lieber Herr Walter-Borjans, der Kauf von Hehlerware und die Bezahlung mit Steuergeldern ist auch eine Art Steuerhinterziehung! Wenn Ihnen die Hehlerware so wichtig ist, dann bezahlen Sie dieselbe gefälligst aus Ihrer eigenen Tasche!
Und solange Steuergelder hierzulande für die Rettung von Zocker-Banken und Pleite-Staaten, für sinnlose Großprojekte wie Stuttgart 21 oder die Karlsruher U-Strab oder die alljährliche grandiose Erhöhung der Abgeordneten-Diäten verschleudert werden, solange also die Bürger hier im Land keine Mitsprachemöglichkeiten bei der Verwendung ihrer sauer verdienten Steuern haben, braucht der Staat sich nicht zu wundern, wenn Gelder ins Ausland abfließen!
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