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"Schwarzbuch Leiharbeit": 127 Seiten Anklage

REUTERSMehr als 900.000 Menschen arbeiten in Deutschland als Zeitarbeiter. Rund tausend Betroffene geben jetzt im "Schwarzbuch Leiharbeit" Einblick in ihren Job-Alltag - eine schonungslose Abrechnung mit Arbeitgebern und Politik.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...824514,00.html
  1. #10

    Ganz so radikal würde ich nicht vorgehen...

    Zitat von user124816 Beitrag anzeigen
    wenn die politik sozial wäre, und das nicht nur behaupten würde, gäbe es diese probleme nicht.
    politkriminelle und abzocker, namentlich leute die ihr geld dadurch verdienen das sie sich vom lohn/arbeit anderer etwas für sich abzwacken, sind das problem, nicht arbeitslose.
    ich *HASSE* unsere wirtschaftsordnung.
    aber: nicht nur meckern, sondern vorschläge machen.
    festangestellte bekommen 100% des lohns, befristet angestellte 120% und leiharbeiter 150% - alles netto. einfach morgen ein gesetz machen und die sache ist gegessen.
    ...allerdings ist das Prinzip richtig. Wenn die Politik wollte, würde sie ein Gesetz machen und einen Mindestlohn festlegen und fertig. Aber sie will eben nicht. Sie subventioniert lieber billige Jobs mit Steuergeld und einige "erfolgreiche Unternehmer" verdienen mehr Geld und werden mit Orden und Ehrenzeichen geschmückt, weil sie so tolle Arbeitsplätze schaffen.

    Ich habe 1990 als Leiharbeiter in den Semesterferien für sechs Wochen gearbeitet. 13,50 Mark die Stunde. Nach vier Wochen hat mich der Geschäftsführer des Unternehmens bei dem ich war, angesprochen, ob ich auch außerhalb der Leiharbeitsfirma für ihn arbeiten könne, er zahlt für mich nähmlich 44,50 Mark die Stunde - rund 31 Mark hat sich das Unternehmen in die Tasche gesteckt (248 Mark am Tag). Wir haben uns auf 25 Mark die Stunde geeinigt. Ein für beide über zwei Jahre fruchtbare Verbindung entstand, die dann durch das Ende meines Studiums beendet wurde.
    Damals war für mich klar, nie wieder Leiharbeit.
  2. #11

    Mal so - mal so ...

    Man brauch nur ganz wenig Sachverstand um zu begreifen: in Zeiten übermäßiger Arbeitslosigkeit ( wie in den letzten 20 Jahren) ist Zeitarbeit in erster Linie ein Mittel, um Löhne und Sozialstandards zu drücken (Wettbewerb nach unten) . Der Arbeitnehmer muss dann alle Schweinereien mit sich machen lassen- oder er ist arbeitslos.
    Erst bei hoher Beschäftigungsquote ist Zeitarbeit sozial weniger entwürdigend, weil dann Löhne und Standards insgesamt steigen. Und auch der "Wert" des Arbeitnehmers steigt.
  3. #12

    Na wird hier gleich wieder auf die Tränendrüse gedrückt?

    Na wird hier gleich wieder auf die Tränendrüse gedrückt?

    Schon witzig wie versucht wird, mit billigen Argumenten den Leuten was vor zumachen...

    Beispiel 1: "Zwar seien viele Leiharbeiter zuvor arbeitslos gewesen, viele aber rutschten anschließend auch wieder in die Erwerbslosigkeit ab." Wo ist jetzt genau das Problem? Was ist schlimmer? Z.B. 24 Monate arbeitslose oder 20 Monate Leiharbeit und 4 Monate arbeitslos? Sinnhaft ist das Argument nicht.

    Beispiel 2: "Dadurch sind der Gewerkschaft zufolge sieben Prozent aller Leiharbeiter trotz Vollbeschäftigung auf Hartz IV angewiesen, also sogenannte Aufstocker. Das belastet nicht nur die Betroffenen, sondern auch den Sozialstaat, so der Vorwurf." Ein Witz. Weil, hätten sie keine Zeitarbeit, müsste der Staat ja viel mehr für sie zahlen! Und zum Thema Aufstocker. Ein Märchen. Der abslolute Großteil der Aufstocker könnte als Alleinstehender vom Gehalt leben. Nur aufgrund anderer Verpflichtungen (Kinder) entsteht eine Bedarf an Aufstockung.

    Beispiel 3: "dass Leiharbeiter bis zu 50 Prozent weniger verdienen als regulär Beschäftigte." Mal sehen ob die Kommunisten hier im Forum bei diesem Fakt es zulassen mal sachgerecht zu diskutieren. Man kann ja die These vertreten, die Leiharbeiter verdienen zu wenig. Auf der anderen Seite könnte man ja mal überlegen... Marktwirtschaft, Angebot und Nachfrage... ob die regulär Beschäftigten eigentlich marktgerecht bezahlt werden...

    Für mich ist die Sache eh ein Witz. Ist doch schon peinlich was hier abgeht. Jetzt soll natürlich der Staat alles richten. Die regulär Beschäftigten sollen weiterhin ihre Gehalt bekommen und am besten noch diverse Aufschläge (gab ja soviele Einbußen in den Vorjahren). Die Leiharbeiter sollen am besten das gleiche Verdienen.... Das dies mit der Realität bzw. Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nicht vereinbar ist... einfach ignorieren. Einfach ein paar Neidargumente bringen... Unternehmer sind eh alles Millionäre und Abzocker. Locker können die höhere Gehälter zahlen...

    PS: Warum man hier nicht Mitleid haben braucht. Jahrzehntelang gab Gewerkschaften und Arbeitgeber. Die haben den entsprechenden Lohn ausgehandelt. Die Gewerkschaften haben massiv sinkende Mitgliederzahlen. Warum soll man dann Mitleid mit den Arbeitern haben? Weil sie zu faul sind für ihre Ansprüche zu "kämpfen" soll der Staat einspringen? Peinlich. Sollen die Leiharbeiter doch alle in die Gewerkschaften eintreten. Dann könnten die für sie auch mal was "aushandeln"...
  4. #13

    Asi bleibt immer ein Asi

    Wenn die Menschen, die solche Gesetze gemacht haben und Leiharbeit sogar unterstützen, Asis sind, was soll das Verschicken denn bringen?
  5. #14

    Clement's Erbe

    der Auswuchs der Leiharbeit in Deutschland, die Tatsache, dass Leiharbeitsfirmen wie Pilze aus dem Boden schossen und auf Kosten ihrer Leiharbeitssklaven fürstlich kassieren, ist einem Mann besonders zu verdanken: Ex-Bundesminister Wolfgang Clement.

    Wie konnte sich die SPD diesem und anderen pseudo-sozialen Profilneurotikern dieser schlimmen Prägung nur ausliefern.

    Die Auswirkungen der spezialdemokratischen Arbeits- und Beschäftigungspolitik der Jahrtausendwende bekommen Millionen Mitbürger schmerzhaft zu spüren.
  6. #15

    Richtig

    Leiharbeit hat leider ihren Sinn verfehlt- mittlerweile werden firmeninterne Zeitarbeitsfirmen (ZAF) gegründet,siehe Schlecker
    (aber ohhooo da darf man ja zur Zeit nix böses drüber sagen, wir müssen uns ja solidarisch zu Schlecker stellen) um tarifbezahltes Personal lang-und kurzfristig zu ersetzen.
  7. #16

    Gleiche Bezahlung noch zu wenig

    Warum kapieren eigentlich nichtmal die Gewerkschaften, dass gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit eigentlich noch eine viel zu geringe Forderung für Leiharbeiter ist? Sie müssten eigentlich noch mehr bekommen, als die Stammbelegschaft. Denn was machen Unternehmen, die Leiharbeiter beschäftigen aus ökonomischer Sicht? Sie kaufen sich Flexibilität. Doch das, was sie da kaufen, hat ja nichtmal einen Preis. Im Gegenteil... Sie bekommen noch was geschenkt. Nämlich Arbeiter zum niedrigeren Stundenlohn als die Stammbelegschaft. Und die können sie auch noch nach Hause schicken, wann sie wollen. Leiharbeiter müssten also nach logischen und nach marktwirtschaftlichen Kriterien teurer sein, als ein Festangestellter. Dann würde dieser Wirtschaftszweig auf sein ökonomisch angemessenes Maß schrumpfen. Und Auftragsspitzen könnten immer noch flexibel abgefangen werden... Nur eben zu einem gewissen Preis... wie übrigens alles in einer Marktwirtschaft.

    So wie es momentan geregelt ist, machen sich Unternehmen, die massenweise Leiharbeiter beschäftigen, auf Kosten der Belegschaft die Taschen voll. Das geht ja sogar soweit, dass Unternehmen eigene Leiharbeitsfirmen gründen und ihre eigene Belegschaft dahin auslagern. Und das alles mit dem Segen der Politik, die dieses barbarische System ja erfunden hat. Dabei hätte die Politik die Möglichkeit, das ganze menschlich zu gestalten, ohne Unternehmen die Chance zu nehmen, auf die allseits gepredigten Auftragsschwankungen zu reagieren. Das Problem wäre dann nur: Die Arbeitslosenstatistik ließe sich dann nicht mehr so schön verschleiern und die Zahl würde sicherlich wieder über 3 Millionen steigen. Und die Arbeitsagenturen müssten wieder richtige Arbeit leisten bei der Vermittlung von Arbeitslosen. Momentan kann man sie ja mühelos in die Zeitarbeit abschieben und ihnen die Arbeitslosenbezüge kürzen, wenn sie sich weigern.

    So... und jetzt warte ich auf die übliche billige Polemik derer, die dieses System auch noch gut heißen. Aber vielleicht kommt auch mal ein sachliches Argument, worüber ich mich freuen würde. Ich bin gespannt...
  8. #17

    Wissen sie eigentlich was das Wort Ausbeutung bedeutet?

    Zitat von maturin001 Beitrag anzeigen
    Leiharbeit ist differenziert zu sehen. Dennoch ist die in Deutschland praktizierte Variante nichts weiter als legalisierte Ausbeutung.
    Ausbeutung? Ich muss ja lachen. Da ist jemand arbeitslos und bekommt einen Job. Er hat netto viel mehr als vorher und der Staat spart Millionen.
    Dann geht derjenige hin und vergleicht sich mit "regulär Beschäftigten". Und er fängt an rumzuheulen...
    Es ist nicht relevant, was habe ich vorher (Arbeitslos) verdient und was heute... Nein, relevant ist, was verdient ein anderer und was ich...

    Ausbeutung? Denken sie mal ein wenig nach. Vielleicht ist ja das Problem bei den "regulären" Arbeitnehmern zu suchen. Die heulen zwar jedes Jahr rum, sie würden zuwenig verdienen. Aber vielleicht ist es ja anders? Sie verdienen zuviel!

    Weil es doch schon eigenartig ist, dass wenn man den Leuten rät sie sollen kündigen (wenn sie der Meinung sind sie würden zuwenig verdienen), sie dies nie machen. Weil wenn sie sich auf dem Arbeitsmarkt erkundigen, was sie Wert sind, dann ist auf einmal das bestehende Arbeitsverhältnis gar nicht mehr so schlecht.
    Und nochmals, sicher kommt es bei den Leiharbeitern zu Fehlentwicklungen. Nur sollten einige es endlich einsehen. Die regulären Beschäftigten werden in Deutschland auf absehbare Zeit keine großen Einkommenssprünge mehr machen...
    Aufgrund der Globalisierung stehen die Unternehmen weltweit im Wettbewerb. Und es ist eine ganz logische Entwicklung. Mit jedem Jahr holt das Ausland auf. Je Effektiver die dort arbeiten, um so eher können sie Produkte herstellen, die mit den von uns bisher hergestellten konkurrieren. Nochmals. wir sind ein Hochlohnland. Und nur unsere Effektivität rechtfertigt diese Löhne. Und das Ausland holt gerade bei der Effektivität auf!

    Und es ist ja auch immer ein Witz den Unternehmen Vorwürfe zu machen. Fakt ist doch, jeder Verbraucher verhält sich doch exakt so! Ich will ja gar nicht über "Handwerkerbörsen" diskutieren. Man braucht ja nur in die Werbung zu schauen bzw. das Kaufverhalten der Leute anzuschauen. Billig ist eines der wichtigsten Argumente. Somit schafft doch der Verbraucher genau den Wettbewerb, den er dann auf dem Arbeitsmarkt spürt!
  9. #18

    Hier hat einer den schuss nicht gehört

    Zitat von n.holgerson Beitrag anzeigen
    Na wird hier gleich wieder auf die Tränendrüse gedrückt?
    Schon witzig wie versucht wird, mit billigen Argumenten den Leuten was vor zumachen...
    Beispiel 1: "Zwar seien viele Leiharbeiter zuvor arbeitslos gewesen, viele aber rutschten anschließend auch wieder in die Erwerbslosigkeit ab." Wo ist jetzt genau das Problem? Was ist schlimmer? Z.B. 24 Monate arbeitslose oder 20 Monate Leiharbeit und 4 Monate arbeitslos? Sinnhaft ist das Argument nicht.

    Beispiel 2: "Dadurch sind der Gewerkschaft zufolge sieben Prozent aller Leiharbeiter trotz Vollbeschäftigung auf Hartz IV angewiesen, also sogenannte Aufstocker. Das belastet nicht nur die Betroffenen, sondern auch den Sozialstaat, so der Vorwurf." Ein Witz. Weil, hätten sie keine Zeitarbeit, müsste der Staat ja viel mehr für sie zahlen! Und zum Thema Aufstocker. Ein Märchen. Der abslolute Großteil der Aufstocker könnte als Alleinstehender vom Gehalt leben. Nur aufgrund anderer Verpflichtungen (Kinder) entsteht eine Bedarf an Aufstockung.

    Beispiel 3: "dass Leiharbeiter bis zu 50 Prozent weniger verdienen als regulär Beschäftigte." Mal sehen ob die Kommunisten hier im Forum bei diesem Fakt es zulassen mal sachgerecht zu diskutieren. Man kann ja die These vertreten, die Leiharbeiter verdienen zu wenig. Auf der anderen Seite könnte man ja mal überlegen... Marktwirtschaft, Angebot und Nachfrage... ob die regulär Beschäftigten eigentlich marktgerecht bezahlt werden...

    Für mich ist die Sache eh ein Witz. Ist doch schon peinlich was hier abgeht. Jetzt soll natürlich der Staat alles richten. Die regulär Beschäftigten sollen weiterhin ihre Gehalt bekommen und am besten noch diverse Aufschläge (gab ja soviele Einbußen in den Vorjahren). Die Leiharbeiter sollen am besten das gleiche Verdienen.... Das dies mit der Realität bzw. Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nicht vereinbar ist... einfach ignorieren. Einfach ein paar Neidargumente bringen... Unternehmer sind eh alles Millionäre und Abzocker. Locker können die höhere Gehälter zahlen...

    PS: Warum man hier nicht Mitleid haben braucht. Jahrzehntelang gab Gewerkschaften und Arbeitgeber. Die haben den entsprechenden Lohn ausgehandelt. Die Gewerkschaften haben massiv sinkende Mitgliederzahlen. Warum soll man dann Mitleid mit den Arbeitern haben? Weil sie zu faul sind für ihre Ansprüche zu "kämpfen" soll der Staat einspringen? Peinlich. Sollen die Leiharbeiter doch alle in die Gewerkschaften eintreten. Dann könnten die für sie auch mal was "aushandeln"...
  10. #19

    Zitat von n.holgerson Beitrag anzeigen
    Na wird hier gleich wieder auf die Tränendrüse gedrückt?
    Schon witzig wie versucht wird, mit billigen Argumenten den Leuten was vor zumachen...
    Beispiel 1: "Zwar seien viele Leiharbeiter zuvor arbeitslos gewesen, viele aber rutschten anschließend auch wieder in die Erwerbslosigkeit ab." Wo ist jetzt genau das Problem? Was ist schlimmer? Z.B. 24 Monate arbeitslose oder 20 Monate Leiharbeit und 4 Monate arbeitslos? Sinnhaft ist das Argument nicht.
    Beispiel 2: "Dadurch sind der Gewerkschaft zufolge sieben Prozent aller Leiharbeiter trotz Vollbeschäftigung auf Hartz IV angewiesen, also sogenannte Aufstocker. Das belastet nicht nur die Betroffenen, sondern auch den Sozialstaat, so der Vorwurf." Ein Witz. Weil, hätten sie keine Zeitarbeit, müsste der Staat ja viel mehr für sie zahlen! Und zum Thema Aufstocker. Ein Märchen. Der abslolute Großteil der Aufstocker könnte als Alleinstehender vom Gehalt leben. Nur aufgrund anderer Verpflichtungen (Kinder) entsteht eine Bedarf an Aufstockung.

    Beispiel 3: "dass Leiharbeiter bis zu 50 Prozent weniger verdienen als regulär Beschäftigte." Mal sehen ob die Kommunisten hier im Forum bei diesem Fakt es zulassen mal sachgerecht zu diskutieren. Man kann ja die These vertreten, die Leiharbeiter verdienen zu wenig. Auf der anderen Seite könnte man ja mal überlegen... Marktwirtschaft, Angebot und Nachfrage... ob die regulär Beschäftigten eigentlich marktgerecht bezahlt werden...

    Für mich ist die Sache eh ein Witz. Ist doch schon peinlich was hier abgeht. Jetzt soll natürlich der Staat alles richten. Die regulär Beschäftigten sollen weiterhin ihre Gehalt bekommen und am besten noch diverse Aufschläge (gab ja soviele Einbußen in den Vorjahren). Die Leiharbeiter sollen am besten das gleiche Verdienen.... Das dies mit der Realität bzw. Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nicht vereinbar ist... einfach ignorieren. Einfach ein paar Neidargumente bringen... Unternehmer sind eh alles Millionäre und Abzocker. Locker können die höhere Gehälter zahlen...

    PS: Warum man hier nicht Mitleid haben braucht. Jahrzehntelang gab Gewerkschaften und Arbeitgeber. Die haben den entsprechenden Lohn ausgehandelt. Die Gewerkschaften haben massiv sinkende Mitgliederzahlen. Warum soll man dann Mitleid mit den Arbeitern haben? Weil sie zu faul sind für ihre Ansprüche zu "kämpfen" soll der Staat einspringen? Peinlich. Sollen die Leiharbeiter doch alle in die Gewerkschaften eintreten. Dann könnten die für sie auch mal was "aushandeln"...


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