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Schwarz-gelbe Familienpolitik: Wellness für die Massen
Karriere, Kinder, Partnerwahl - die Regierung Merkel*bemuttert mit*ihrer Familienpolitik*die Republik. Nach Elterngeld und Betreuungsprämie*ruft Ministerin Schröder*nun den Kampf gegen Alltagsstress aus. Die Koalition*kommt damit*endgültig auf der Ebene der Lifestyle-Beratung an.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...794916,00.html
- #210 03.11.2011 17:45 von
xxx
Ja, kann ja sein, dass bestimmte Berufsgruppen mehr verdienen als andere.
So ist das in einem freien Land.
Es gibt Beruf die werden nachgefragt und andere eben nicht.
Also, in Schule und in der Uni oder der Lehre aufpassen , dann stimmt auch das Gehalt.
Klar, es gibt auch andere Steuern als die EKS.
Die Unternehmen zahlen z.B. Gewerbesteuer etc.
Es mag Sie enttäuschen, das auf bereits versteuertes Vermögen nicht noch einmal Steuern erhoben werden, das geschieht nur bei den daraus erwachsenden Einkommen, wie dem Zins. Irgendwann ist es eben Schluss mit der Steuer, also damit, dass der Staat seinen Bürgern in die Tasche greift.
Gut so.
Das Thema Steuergerechtigkeit können Sie übrigens auch mal so sehen - ein Topverdiener mit 250.000,--€/Jahr zahlt rd. 47% EKS (inkl. Soli) also rd. 117.000,-- €. Jemand mit geringem Einkommen von 20.000,--€ zahlt ca. 20% also rd. 4.000,--€/a.
Mit anderen Steuerarten wird es bei gewissem Konsum ähnlich aussehen.
Also 117.000 € zahlt der eine für die Gesellschaft, 4.000 € der andere - für mich sieht das schon ziemlich "sozial gerecht" aus...... - #211 03.11.2011 17:50 von
- #212 03.11.2011 17:55 von
xxx
Ja, richtig, leider. Ausnahme: die Beamten.
Es kommt ja derzeit eien "Pensionärswelle" auf uns zu.
Viele Politiker profitieren davon, deshalb fehlt die Kraft für Einschnitte...
Na ja, leider kann man das Geld, dass man den Banken und den Eurowackelkandidaten gerade gegeben hat (mit nachvollziehbarer Begründung) nicht noch mal ausgeben.
Es entstehen übrigens auch gut bezahlte Jobs bei uns.
Selbst Billigjobs haben sich oft als "Einsteiger" ins Berufsleben bewährt.
Richtig ist, es fehlt ein durchdachtes Programm zur Erhöhung der Geburtenrate.
Warum wird eigentlich keine Werbung für mehr Nachwuchs gemacht? Der Staat wirbt doch auch sonst für vieles - neue Energien und so....
Die Grundeinstellung unserer Gesellschaft ist nicht gerade "pro Kind"...., andere sind da auch einstellungsmäßig weiter.
Geld sollte es vor allem fürs 3te u. 4te Kind geben.
Bessere u. mehr Betreuung, Steuergeschenke für Familien, alles nette Ideen. Wenn es kommt, dann bitte aber ausgabenneutral. - #213 03.11.2011 18:04 von
Nein
es ist wohl die nahezu grenzenlose Wehleidigkeit,
(im Beruf eine grenzenlose Profilneurose), die die Leute in so furchtbaren Stress geraten lässt.
Von 2/3 habe ich noch nix gemerkt, dabei gehöre ich doch steuerlich zu denen, die sich einen eigenen Regierungsrat leisten können. Es sind eher 2/3 von der Gehaltserhöhung, aber nicht insgesamt. - #214 04.11.2011 09:30 von
xxx
Ja und da sollte Ihnen im Gespräch mit Leuten, die weniger verdienen als Sie, aufgegangen sein, daß die womöglich prozentual erheblich mehr belastet werden. Natürlich ist es nicht alleine "der Staat", der die Abgabenlast produziert, denn da sind ja auch Versicherungsleistungen drin.
Aber mit sämtlichen Steuern inklusive Konsumsteuern und Sozialabgaben kommen Sie in bestimmten Einkommensbereichen unterhalb des Nettoäquivalenzeinkommens schon in etwa auf eine Abgabenlast von 2/3. Schon alleine weil ide betreffenden Haushalte ihr gesamtes Geld verkonsumieren müssen und damit im SChnitt auf vllt. 15% Konsumsteuer aufs Netto(!)-Gehalt kommen.
Und wehleidig finde ich eher die Leute, die deutlich überm Durchschnitt liegen und jammern, denn die werden in Deuthschland doch sehr geschont: Deckelung der Beiträge, sanft ansteigende und schließlich abflachende progressive Steuerkurve, keine Vermögenssteuer, international übliche Kapitalertragssteuer, zig Abschreibemöglichkeiten, Subventionsprogramme en masse etc. - #215 04.11.2011 14:03 von
Lasst die Leute doch in Ruh'!
Wenn die Leute nun mal weniger Kinder bekommen wollen, sollen sie das doch um Himmels willen tun. Das ewige Ursachensuchen und Appellieren ist ja nicht nur nutzlos, sondern auch lästig.
Warum sollten wir uns denn wie die Bekloppten vermehren? Für das Wirtschaftswachstum, das uns noch umbringen wird? Tze. - #216 04.11.2011 18:29 von
- #217 07.11.2011 21:28 von
zur Anmerkung
Deutsche leider nicht Kinderfreundlich,
solange man Kinder ständig nur als Belastung sieht
wird sich so schnell an der Geburtenrate nichts ändern...
Ich lebe seit 5 Jahren in Paris, hier lässt sich Job und Beruf einfach verbinden,Kinder gelten hier als Segen, in Deutschland fühlt man sich doch schon mit 2 Kindern als Assi, wenn der Mann nicht reichlich Geld ach Hause bringt.. schlimmer noch wenn allein erziehend
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