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Schwarmforschung: Wie Fische Karriere machen

Fische, die im Schwarm*an der Spitze schwimmen, sind klar im Vorteil. Dort befindet sich das*größte Angebot*an fressbarem Plankton.*Die Pool-Position wird*allerdings nicht zufällig vergeben.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...767151,00.html
  1. #1

    ohne Titel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Fische, die im Schwarm*an der Spitze schwimmen, sind klar im Vorteil. Dort befindet sich das*größte Angebot*an fressbarem Plankton.*Die Pool-Position wird*allerdings nicht zufällig vergeben.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...767151,00.html
    Pool-Position ist doch hier wohl nur als Wortspielerei zu verstehen, oder SPON? Wenn man, wie auch im Artikel geschrieben, an vorderster Stelle schwimmen meint, heißt es Pole-Position.
  2. #2

    Silberrücken-Fische

    schwimmen voran, so wie der Menschheit ihre Manager,
    das ist auch genetisch und von der Vorsehung entschieden -
    aber ohne Mühe geht es nicht,
    könnten sie Ihre Memoiren schreiben, würden
    die von den Fischführern womöglich betitelt a la "Mein Kampf".

    Seit einiger Zeit kann man ja die wieder zunehmende Beliebtheit der
    "Schwarmintelligenz" überall auch bei Menschs feststellen,
    Individualismus ist bei Fischen wohl eh nicht so gefragt.

    Bei uns auch immer weniger - Kontrolle ist ja besser.
  3. #3

    selbstregelndes System

    Da wird mal wieder so getan, als wäre das ein Beweis für eine Rangordnung unter den Fischen. Aber vielleicht schwimmen die schwächeren ja nur deshalb nicht vorne, weil sie es nicht durchhalten?!
  4. #4

    Schwarmintelligenz

    Das Schwimmen im Schwarm bringt Vorteile und die Reihenfolge muss irgendwie geregelt werden.

    Sicher ist aber nicht, dass das vorne Schwimmen Vorteile bringt. Das Nahrungsangebot ist vorne zwar besser. Da aber der Fisch hier mehr Kraft verbraucht, braucht er auch mehr Nahrung. Aus dem Artikel geht nicht hervor, ob sich das ausgleicht, aber denkbar ist es.

    Der Fisch hinten im Schwarm bekommt zwar weniger Nahrung, braucht aber auch weniger wegen des geringeren Kraftaufwands. Auch das kann sich ausgleichen.

    Denkbar ist auch noch, dass der Fisch vorne ständig seine Muskeln mehr beansprucht als der Fisch hinten und deshalb auch besser trainiert ist.

    Damit sind die Plätze im Schwarm ein für allemal festgelegt, ohne dass ein Fisch einen Nach- oder Vorteil zu haben braucht.
  5. #5

    Dagegen die Menschen...

    Zitat von ddkddk Beitrag anzeigen
    Das Schwimmen im Schwarm bringt Vorteile und die Reihenfolge muss irgendwie geregelt werden.

    Sicher ist aber nicht, dass das vorne Schwimmen Vorteile bringt. Das Nahrungsangebot ist vorne zwar besser. Da aber der Fisch hier mehr Kraft verbraucht, braucht er auch mehr Nahrung. Aus dem Artikel geht nicht hervor, ob sich das ausgleicht, aber denkbar ist es.

    Der Fisch hinten im Schwarm bekommt zwar weniger Nahrung, braucht aber auch weniger wegen des geringeren Kraftaufwands. Auch das kann sich ausgleichen.

    Denkbar ist auch noch, dass der Fisch vorne ständig seine Muskeln mehr beansprucht als der Fisch hinten und deshalb auch besser trainiert ist.

    Damit sind die Plätze im Schwarm ein für allemal festgelegt, ohne dass ein Fisch einen Nach- oder Vorteil zu haben braucht.
    ...da suchen sich die fittesten die bequemsten Positionen - jedenfalls im dekadenten Deutschland.

    Und dann ist jedes kannibalistische Mittel recht, die spaetroemische Dekadenz zu erhalten...
    Geändert von ( um Uhr)
    Häuser werden nicht auf Sand gebaut und Träume nicht auf Ausreden.
    Du bist der Architekt Deines Lebens. Du bist der Autor Deiner Erfolgsstory - niemand sonst.
  6. #6

    ...das wäre natürlich gemein

    Zitat von Zitrone! Beitrag anzeigen
    Da wird mal wieder so getan, als wäre das ein Beweis für eine Rangordnung unter den Fischen. Aber vielleicht schwimmen die schwächeren ja nur deshalb nicht vorne, weil sie es nicht durchhalten?!
    ...ganz hinterfotzert gemein wäre es natürlich, als geborenes Schwarmspitzenfischlein oder Alpha-Tier bei den Wölfen, sich eins ins egoistische Fäustchen zu lachen, - - die Merkel sich aber beispielsweise vorne unter Ausnutzung ihrer Eitelkeit und Machtgeilheit abrackern zu lassen und hinten bzw. im Windschatten sich einen schönen Lenz und nur sein privates Ding zu machen, allenfalls erst nach jahrzehntelanger, enttäuschnder Abrackerei für den doch nur Spaß haben wollenden Schwarm...


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