Schwarm-Mathematik: Das merkwürdige Formationstauchen der Brillenenten

Ordnung geht über alles: Kanadische Brillenenten bewegen sich im*Wasser wie Soldaten auf dem Exerzierplatz, selbst Tauchgänge absolvieren sie in Formation.*Ein Forscher hat das Schwarmverhalten jetzt mathematisch untersucht - und dahinter ein einfaches Prinzip entdeckt.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...775491,00.html
  1. #10

    Im tödlichen Würgegriff der Physik

    In der belebten Natur gibt es kaum Vorgänge die zufällig sind. Wenn die Tieren bestimmte Form annehmen oder ein besonderen Verhalten zeigen ist dass immer ein Ausdruck der Anpassung des Tieres an die Umwelt oder besser gesagt an die physikalische Regel die in der Natur herrschen.
    Auch das Verhalten der Brillenenten hat eine Begründung in der Physik. Diese Begründung interessiert aber die heutige Generation der Physiker nicht.. Sie beschäftigen sich lieber mit Dingen wo keine Gefahr droht eigene intellektuelle Fähigkeiten auf die Probe zu stellen, also mit Dunkler Materie oder Dunkler Energie also den Dingen die man nie beweisen kann.
    Die Dinge unseren täglichen Leben sind aber voll von nicht erklärten Phänomenen bei denen die Physik schon seit langen gescheitert ist. Man hat zwar ein Paar Märchen produziert um dieses Zustand des Unwissens zu tarnen und ein System der Vermeindung der Fragen warum bestimmte Dinge in der Natur passieren , eingeführt aber bei näheren Betrachtung sieht sogar ein Leihe, dass die Physik ein rissen Bluff ist.
    So beschäftigt sich ein Mathematiker mit den Brillenenten weil kein Physiker oder in allgemeinen ein Naturwissenschaftler wagt es zu fragen warum verhalten sich die Tiere so merkwürdig und welchen Nutzen ziehen sie aus diesem Verhalten.
    Die Bewegung in Schwarm hat aber sehr voll eine Begründung in der Physik und zwar den Schwarm kann man als eine Wolke der einzelnen oszillierenden Teilchen betrachten.
    So ein Schwarm bildet ein eigenes Gravitationszentrum und verhält sich wie ein Massenkörper.
    Was die Vögel nutzen ist die Tatsache, dass ein rotierende Körper auf einer Kreisbahn eine zusätzliche Beschleunigung durch die Rotationskomponente des GH erfährt.
    je enger der Radius ist, desto größer die Rotationskomponente (siehe Flybyeffekt)
    Auf der Erde ist das unter Magnuseffekt wahrnehmbar wobei ich gleich sagen muss, dass die Erklärung für diesen Effekt falsch ist..
    http://de.wikipedia.org/wiki/Magnus-Effekt
    Durch Vergrößerung der Frequenz der Flügelschläge wurde eine Vergrößerung des GH innerhalb des Schwarms erreicht. Dadurch wirkt auf die Vögel die Rotationskomponente des GH ein und die Tiere ändern die Flugrichtung ohne aktiv zu steuern. Sie werden als von dem GH dazu bezwungen auf einem Kreisbahn zu fliegen.
    So wie die Fußballer dieses Effekt nutzen um den Gegner zu überlisten,
    http://www.youtube.com/watch?v=huTglKZo294
    so könnten die Vögel dadurch viel engere Kurven fliegen als die Greifvögel, und sie werden dabei sogar zusätzlich beschleunigt. Sie erreichen also höhere Geschwindigkeiten bei gleichen "Energieaufwand".
    Wenn die Brillenenten in der Formation tauchen, nutzen sie das gestiegene Niveau des GH innerhalb des Schwarms um den Druck im Inneren der Muschel zu erhöhen.
    Ich würde behaupten, dass wenn man dieses Vorgang genauer unter die Lupe nimmt dann würde man sehen, dass die Muschel sich fast ohne Einwirkung der Ente vom Alleine öffnen, weil es im Inneren der Muschel der Druck rapide ansteigt sobald sich der Schwarm ihr nähert.
    Man kann sogar den Effekt leicht messen in dem man die Muschel mit einem Drucksensor präpariert. .
  2. #11

    Kommentar

    "So beschäftigt sich ein Mathematiker mit den Brillenenten weil kein Physiker oder in allgemeinen ein Naturwissenschaftler wagt es zu fragen warum verhalten sich die Tiere so merkwürdig und welchen Nutzen ziehen sie aus diesem Verhalten." (Irek)

    Sie führen hier keine Belege an. Ich könnte Ihnen hier einiges nennen, beispielsweise das Fliegen im Schwarm (http://www.nature.com/nature/journal...ture10164.html) oder Quanteneffekte, die bei der Orientierung unserer heimischen Singvögel eine Rolle spielen könnten (http://prl.aps.org/abstract/PRL/v106/i4/e040503). Lesen Sie aktuelle Veröffentlichungen und bleiben Sie auf dem Laufenden, steigen Sie ein in die Welt der Wissenschaft.

    "Die Bewegung in Schwarm hat aber sehr voll eine Begründung in der Physik und zwar den Schwarm kann man als eine Wolke der einzelnen oszillierenden Teilchen betrachten.
    So ein Schwarm bildet ein eigenes Gravitationszentrum und verhält sich wie ein Massenkörper.
    Was die Vögel nutzen ist die Tatsache, dass ein rotierende Körper auf einer Kreisbahn eine zusätzliche Beschleunigung durch die Rotationskomponente des GH erfährt." (Irek)

    Diese Erklärung gilt keinesfalls für die "Makrowelt", sie verschätzen sich um einige Potenzen. Verschonen Sie Foren mit solchen Sätzen. Verdichten Sie Ihre Überlegungen doch selbst in einer Doktorarbeit (Lesen Sie diejenige, die hier gerade diskutiert wird; das kostet viel Kraft und Ausdauer. @critique: Auch Sie könnten darin erkennen, dass man nicht für jedes Stück Blatt Papier einen Doktortitel bekommt.) und leisten Sie vorbildhafte Pionierarbeit. Von solch Kreativität lebt die Wissenschaft.
  3. #12

    Wo ist die Neuigkeit?

    Die hier "entdeckten" Mechanismen der Schwarmdynamik sind eine Abwandlung der guten alten Boid-Regeln, die eigentlich fast jedem Informatiker seit den 80ern bekannt sind, siehe
    http://de.wikipedia.org/wiki/Boids
  4. #13

    Im tödlichen Würgegriff der Physik

    Die Sache mit dem Schwarm ist so weit geklärt. Was angebliche Quanteneffekte betrifft, da möchte ich sagen dass es sich hier um einen verkrampften Versuch handelt die angebliche Existenz der angeblichen Quanteneffekte in der Natur zu zeigen.

    Es ist auch den Physikern klar geworden dass wenn die Quantenmechanik existiert, dann muss die belebte Natur diese Effekte nutzen. So wie aber die Theorie das beschreibt hat man bis jetzt kaum etwas gefunden was es beweisen würde,

    Deswegen solche komplizierte Modelle für ein Effekt den man mit der Polarisation des Lichtes viel leichter erklären kann.
    Bei der Streuung des Sonnenlichts in der Atmosphäre wurde ein Teil des Lichts polarisiert. Die Richtung der Polarisationsebene muss aber auch von dem Magnetfeld abhängig sein weil die magnetische Komponente der elektromagnetischen Wellen auf ihm reagieren muss.
    Es reicht also, wenn das Auge der Vögel wie ein Polarisationsfilter funktionieren wird, dadurch werden die Vögel die Lichtintensitätänderungen wahrnehmen können. Sogar muss sich dabei eine Bevorzugung des rechten Auges zeigen,. weil die Vögel genauso wie Menschen meistens Rechtshänder sind.
    Die Rolle des Polarisators übernimmt in diesem Fall die Nickhaut

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wirbeltierauge

    In ihr sind die Eiweißmoleküle so orientiert, dass sie von der Senkrechten abweichen. Dadurch kann der Vögel durch Kopfdrehung und durch Abdeckung des Auges mit der Nickhaut den Bereich des Horizonts zu lokalisieren, wo die ultraviolette oder blaue Strahlung am hellsten ist. Und das ist genau die Richtung der magnetischen Polen.

    Die angebliche Verschränkung erweist sich bei genauen Hinschauen als Beispiel der Ahnungslosigkeit der Physiker.
  5. #14

    Öfters ist die Welt halt doch so einfach wie sie aussieht...

    Zitat von herr_kleint Beitrag anzeigen
    Faszinierend. Auf seine Schlussfolgerungen wäre ich ohne eine akademische Aufbereitung nie gekommen.
    seufz
    Das ist sooo wahr. Jetzt brauchen wir schon Mathematiker, um uns zu erklären, das die Dinge häufig genau so simpel und einfach sind, wie sie aussehen ^^. LOL.