- dass das Phänomen bei Krankheiten ebenso auftritt?
Man braucht nur genau zu beobachten. Hat der Partner eine Krankheit, und man "leidet mit", leidet man tatsächlich mit und bekommt (leichte) Schmerzen an ähnlicher Stelle. Die auch wieder verschwinden, wenn es dem Partner besser geht.
Warum wohl sagt man "Mit-Leid"?
Wie beim Männerbauch geht es darum, unbewusst dem Partner Schmerzen, Lasten abzunehmen - wobei bei der Schwangerschaft natürlich der Wunsch des Mannes, "auch etwas beizutragen" außer dem Spermium, mitwirkt.
Die westliche Medizinwissenschaft könnte sich nun mit diesen Dingen gründlich auseinandersetzen und würde sehr schnell feststellen, dass es wohl der Geist sein muss, der Regie führt. Aber dann würde das Konzept der Körperteilmedizin nicht mehr stimmen. Wenn der Geist nun sein Mit-Leid auf seinen Körper überträgt, was ist dann mit Krankheit selbst? ist vielleicht diese auch geist-gesteuert? Neue Gedanken, die nicht sein dürfen ... also gräbt man besser nicht zu tief.

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