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Schwangerschaft: Schon zwei Wochen frühere Geburt gefährdet die Gesundheit von Babys

CorbisKommen Babys zu früh auf die Welt, leidet ihre Gesundheit. Forscher haben jetzt herausgefunden, wie stark der Effekt ist: Schon eine um zwei oder drei Wochen verkürzte Schwangerschaft lässt das Asthmarisiko der Kinder steigen, auch andere Krankheiten drohen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...819075,00.html
  1. #10

    Unglaubwürdig!

    Wurde, bei dieser Untersuchung, auch berücksichtigt, ob die Baby's
    gestillt wurden, und wie lange? Wurde erfasst, wo die Neugeborenen
    aufgewachsen sind? In der Stadt oder auf dem Land? In welchem
    hygienischen Umfeld sind die Kinder gross geworden?
    (Zu viel Hygiene ist SCHLECHT für die Kinder)
    Wie war der genetische Gesundheitszustand der Eltern? hat die Mutter
    geraucht während der Schwangerschaft? Und,und,und....???
    Oh, diese Pseudowissenschaftler!
  2. #11

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kommen Babys zu früh auf die Welt, leidet ihre Gesundheit. Forscher haben jetzt herausgefunden, wie stark der Effekt ist: Schon eine um zwei oder drei Wochen verkürzte Schwangerschaft lässt das Asthmarisiko der Kinder steigen, auch andere Krankheiten drohen.

    Schwangerschaft: Schon zwei Wochen frühere Geburt gefährdet die Gesundheit von Babys - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    Genau solche reißerischen Überschriften sind es auch, die werdende Mütter verunsichern und ein Stück weit in jene Hysterie treiben, die Kinder in eine Wolke aus Behütung, Übersorge und falsche Angst treiben. DAS ist es aber, was Kinder später krank machen kann und nicht die statistische Wahrscheinlichkeit an Asthma zu erkranken, weil man zwischen der 37. und 38. Woche auf die Welt kommt.
  3. #12

    Frechheit

    Zitat von luckyluke72 Beitrag anzeigen
    Wurde, bei dieser Untersuchung, auch berücksichtigt, ob die Baby's
    gestillt wurden, und wie lange? Wurde erfasst, wo die Neugeborenen
    aufgewachsen sind? In der Stadt oder auf dem Land? In welchem
    hygienischen Umfeld sind die Kinder gross geworden?
    (Zu viel Hygiene ist SCHLECHT für die Kinder)
    Wie war der genetische Gesundheitszustand der Eltern? hat die Mutter
    geraucht während der Schwangerschaft? Und,und,und....???
    Oh, diese Pseudowissenschaftler!
    Verstehe ich das richtig - Sie stellen all diese berechtigten Fragen, nehmen sich aber nicht die Zeit, die Antwort in der Studie nachzusehen, und beschuldigen daraufhin die Autoren der Studie? Das ist nicht nur laecherlich, sondern geradezu eine Frechheit. Ihnen ist vermutlich noch nie aufgegangen, warum wissenschaftliche Artikel in der Regel laenger sind als Artikel bei Spiegel Online. Woher sollten Sie es auch wissen - es sieht nicht so aus, als haetten Sie im Leben jemals Kontakt mit gebildeten Menschen gehabt.
  4. #13

    Der Ganze Punkt ....

    .... einer klinischen Studie mit 18.000 Kindern ist doch nicht von der Individuellen Erfahrung auf die Allgemeinheit zu schließen, sondern von einer möglichst großen Stichprobe der interessierenden Population!

    Genau das haben die Wissenschaftler gemacht.

    Macht man sich die Mühe mal auf den Link zur Studie zu klicken (gell luckyluke72!), kann man trefflich nachlesen für welche anderen Einflussfaktoren adjustiert wurde: darunter auch Länge der Stillzeit und Rauchstatus der Mutter sowie allerhand sozioökonomische Faktoren.

    Und wenn dann bei 18.000 (!!!! was für eine gigantische Studie) Kindern noch ein Effect zu sehen ist, stimme ich den Autoren völlig zu, dass weitere Erforschung angebracht ist.

    Da sehe ich weder Pseudowissenschaft noch Verschwendung von Steuergeldern.
  5. #14

    pseudowissenschaftlicher kommentar

    Zitat von luckyluke72 Beitrag anzeigen
    Wurde, bei dieser Untersuchung, auch berücksichtigt, ob die Baby's
    gestillt wurden, und wie lange? Wurde erfasst, wo die Neugeborenen
    aufgewachsen sind? In der Stadt oder auf dem Land? In welchem
    hygienischen Umfeld sind die Kinder gross geworden?
    (Zu viel Hygiene ist SCHLECHT für die Kinder)
    Wie war der genetische Gesundheitszustand der Eltern? hat die Mutter
    geraucht während der Schwangerschaft? Und,und,und....???
    Oh, diese Pseudowissenschaftler!
    gerade die besonders schlauen kommentare zeugen doch immer wieder von besonderen unverständnis der materie...
  6. #15

    es wundert mich,

    dass noch kein impfgegner-troll seinen qautsch zur studie losgelassen hat, naja, kannn ja noch kommen...
  7. #16

    Risikogesellschaft

    Wenn wir Kinder wirklich willkommen heißen wollen, dann bitte kein Kaiserschnitt auf Wunsch, generell Spielstaßen vor Schulen, KITAS und in Wohnvierteln und keinen unsinnigen Erwachsenenalltag für Kinder unter 14 Jahren (mit 5 Kursen in der Woche am Nachmittag). Hinzu noch genügend Möglichkeiten sich auszutoben und auch mal zu prüglen (ohne gleich eine Anzeige ander Backe zu haben). Damit können wir größtenteils auf Ritalin verzichten - dem größten Verbrechen der besonders treuen Sklaven Namens "Leistungsträger der Gesellschaft" an unschuldigen Kindern.
    Eine weitere Zutat wäre ein Familienwahlrecht oder Wahlberechtigung ab 14 Jahre, um den steigenden Anteil von älteren Wählern ein Gegengewicht zu geben. Dann fühlen sich unsere Kids villeicht auch mal wieder ernstgenommen und brauchen nicht mehr Komasaufen.
  8. #17

    Zitat von querdenker22 Beitrag anzeigen
    Wenn wir Kinder wirklich willkommen heißen wollen, dann bitte kein Kaiserschnitt auf Wunsch,
    hmm querdenker 22, nicht querdenkerin22, da frag ich mich wie sie frauen einen kaiserschnitt verwehren wollen... über dinge, die einen nicht betreffen sollte man nicht entscheiden
  9. #18

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kommen Babys zu früh auf die Welt, leidet ihre Gesundheit. Forscher haben jetzt herausgefunden, wie stark der Effekt ist: Schon eine um zwei oder drei Wochen verkürzte Schwangerschaft lässt das Asthmarisiko der Kinder steigen, auch andere Krankheiten drohen.
    Ich kann mir schon vorstellen, dass das Asthma-Risiko bei Frühchen sehr groß ist, da die Lunge nunmal erst gegen Ende der Schwangerschaft beginnt sich zu auszubilden. Für diese Erkenntnis aber braucht es eigentlich keine so teure Studie.

    Was mich vielmehr stört ist diese Hygiene-Wahn, in den die Leute durch die mediale Aufbereitung solcher Studien und nicht zuletzt die unsägliche Werbung getrieben werden, indem man Ihnen eine unnatürliche Angst vor einem unsichtbaren Gegner in den eigenen vier Wänden einredet.

    Das menschliche Immunsystem funktioniert wunderbarerweise ganz einfach durch simple Abhärtung. D.h. es wird zunächst durch die Muttermilch gestärkt, um seine Arbeit aufzunehmen und danach ganz schlicht durch Wiederholungen trainiert. Wenn aber die Kinder von allen Substanzen konsequent abgeschirmt werden, kann das Immunsystem nicht trainiert werden. Es reagiert folglich logisch aggressiv auf alles, was harmlos aber reichlich vorhanden ist - eine Fülle an Allergien sind die Folge - und, was genauso schlimm ist, hat keinerlei Potentiale sich gegen aggressive Keime zu wehren, die nicht durch Impfung künstlich trainiert wurden, da es nie richtig gelernt hat, sich zu wehren.

    Die richtigen Fragen, um einen gesunden Schutz des Kindes zu gewährleisten, müssten folglich sein:

    Warum macht man es Müttern so schwer zu Stillen, bspw. wenn nebenher noch gearbeitet werden muss (die bestehenden Schutzregelungen sind keinesfalls ausreichend!)?

    Welches Maß an Hygiene ist gesund und wirkt sich nicht kontraproduktiv auf die Entwicklung des Kindes aus?
  10. #19

    Statistik!

    Offensichtlich ist Iaac Newton nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung. Wäre dies der Fall, würden Frühchen nicht anders behandelt werden müssen als Babys, die in der 40. SSW geboren werden. Die Studie besagt, dass eine frühere Geburt mit erhöhter Wahrscheinlichkeit einhergeht, bestimmte Erkrankungen zu bekommen (genauere Angaben sind in der Studie zu finden). Nicht alle Frühchen bekommen diese Erkrankungen. Ebenso wird es einen bestimmten Anteil von in der 40. SSW geborenen Kindern geben, die diese Erkrankungen ebenfalls bekommen. Dieser Anteil wird jedoch kleiner sein als in der Gruppe der Frühchen. Um solche Zusammenhänge zu erkennen, braucht es eine Vielzahl von Kindern, statistische Methoden und keine Befragung eines Einzelfalles.
    18000 Kinder über einen Zeitraum von meheren Jahren zu verfolgen, ist keine leichte Aufgabe,und die Tatsache, dass signifikante Ergebnisse gefunden wurden, trägt zur Glaubwürdigkeit der Studie bei.
    Zitat von nariu Beitrag anzeigen
    Wenn ich an Frühchen denke fällt mir immer Isaak Newton ein. Im 6 Monat geboren, winzig klein, war seine Überlebenschance damals fast Null.
    Nicht nur überlebte er und bekam niemals Asthma. Auch überstand er schadlos die Große Pest: Er machte seinen Abschluss auf dem Trinity College. Dieses musste kurz nach seinem Abschluss aufgrund der Pest geschlossen werden. Asthma bekam er auch nicht. Er ging äusserst fahrlässig mit seiner Gesundheit um, spritzte sich ZB versuchsweise jede Menge Quecksilber. Immerhin wurde er 83.








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