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Schwächere Konjunktur: Zahl der Arbeitslosen geht nur noch leicht zurück
DPADie schwächere Konjunktur hat Auswirkungen auf die Beschäftigten: Die Zahl der Menschen ohne Job ist zwar im Oktober leicht auf 2,75 Millionen gesunken - im Vergleich zum Vorjahr aber gestiegen. Trotzdem nennt BA-Chef Weise den Arbeitsmarkt "insgesamt robust".
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-864182.html
- #1 30.10.2012 09:34 von
Definition "Erwerbstätig"
Erwerbstätig im Sinne der ILO-Definition ist jede Person im erwerbsfähigen Alter, die in einem einwöchigen Berichtszeitraum mindestens eine Stunde lang gegen Entgelt oder im Rahmen einer selbstständigen oder mithelfenden Tätigkeit gearbeitet hat.
https://www.destatis.de/DE/Meta/Abis...statistik.html - #2 30.10.2012 09:35 von
..........
oh... dann können sie ja weirer nach den neuesten technischen Geräten anstehen, wie z. B. ein Handy.
klingt sehr böse, ich weiss, aber wenn ich Kunden in den Geschäften sehe die völlig abgerissen daher kommen und sich so ein teures Teil kaufen bekomme ich einen Hals. - #3 30.10.2012 09:38 von
xxxx
Wer sich die Mühe macht, im Arbeitsbericht der Bundesagentur für Arbeit mal unter "Unterbeschäftigung" zu schauen. Die Unterbeschäftigung liegt bei mindestens 4,5 Millionen. Das sind die offiziellen Arbeitlosen plus 2 Millionen Menschen, die, so die offizielle Sprachregelung, "dem Arbeitsmarkt unfreiwillig nicht zur Verfügung stehen". Also Leute in Maßnahmen auf dem zweiten bis zehnten Arbeitsmarkt etc.
Diese Leute sind natürlich faktisch und nach internationaler Definition genauso arbeitslos wie die 2,75 Millionen, denn
- sie sind arbeitssuchend gemeldet
- sie beziehen Arbeitslosengeld II
- sie können ihre Beschäftigungsmaßnahmen jederzeit abbrechen, wenn ein Jobangebot für den ersten Arbeitsmarkt vorliegt
Es macht also weder beschäftigungspolitisch noch volkswirtschaftlich noch sozialpolitisch noch sonstwie irgendeinen Sinn, diese Leute als was anderes zu bezeichnen als eben "Arbeitslose".
Bloß dann würde man ja zugeben, daß die Deregulierung der Arbeitsmärkte und die Einführung von Disziplinarmaßnahmen gegen angebliche Arbeitsverweigerer eben nicht zu wesenetlich mehr Arbeit geführt hat.
Ach ja nicht mit in der offiziellen Statistik sind zudem noch 600.000 "stille Reserve" und ca 150.000 Menschen über 58, di elänger als ein JAhr kein Jobangebot bekommen haben; die fallen nämlich automatisch aus der Statistik raus. Dank Ursula von der Leyen.
Also offizielle Arbeitslosenstatistiken sind bestenfalls mit Vorsicht zu genießen. - #4 30.10.2012 09:45 von
Warum das denn ?
Diese Leutchen wissen halt mehr mit Ihrer Kohle anzufangen als Sie.
Haus bauen und abbezahlen ?
Geld auf Seite legen für Notfälle ?
Vorsorge ( bisjen Gold ) fürs Alter ?
Weiterbildung ?
Qualifizierung ?
Bausparvertrag ?
Ist doch so öde und langweilig.
Noch viel mehr out als der Schniedel vom Papst. - #5 30.10.2012 09:46 von
- #6 30.10.2012 09:54 von
- #7 30.10.2012 09:56 von
Na, dann konzentrieren Sie doch Ihre Gedanken auf die zahlreichen unvermittelbaren (>50J z.B.) oder Aufstocker, die von einer Vollzeitstelle nicht leben können. Oder an die, die 1,-Euro-Jobs machen.
Schwillt Ihr Hals dann vielleicht etwas ab?
Und jetzt muß ich mal was loswerden: Wenn tatsächlich all die "faulen Säcke" für 1,- Euro arbeiten müssten und würden, wird das natürlich jede Menge Festangestellte "freisetzen".
Mir schwillt der Hals an, wenn "Arbeitsplätze geschaffen" werden, die keine sind. Die ganze verlogene Vermittlungsindustrie bezahlen wir teuer. Und in Zeitarbeitsfirmen leben Sesselpupser davon, andere zur Arbeit zu schicken. - #8 30.10.2012 10:00 von
Dieser Titel...
"nur noch leicht" - alles muß doch irgendwie negativ klingen. Sogar das Positive.
Zum Kot***! - #9 30.10.2012 10:11 von
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