ich schätze, das problem der verknappung wäre schnell gelöst, wenn man die spendebereitschaft mit der empfangsberechtigung koppeln würde: warum sollte jemand, der eine spende für sich kategorisch ausschließt, von einem anderen (in seinen augen: "deppen") ein organ erhalten dürfen ??
wobei eine faire regelung des verhältnisses spender-empfänger eine faire verteilung der organe durch die verwaltung einschließt - in einem system, wo gewünschtermaßen jede verteilung marktkonform geregelt wird, evtl. ein prinzipielles problem..

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