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Schwächelnder Automarkt: BMW-Gewinn fällt um 28 Prozent

dapdBMW bekommt die Krise auf dem Automarkt und höhere Personalkosten zu spüren: Der Münchner Hersteller verdient im zweiten Quartal ein Viertel weniger als im Jahr zuvor. Dennoch ist Konzernchef Reithofer zuversichtlich.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...847562,00.html
  1. #1

    eine weiteres Indiz

    zu dem vor einigen Tagen noch lauthals propagierten " Wirtschafts-Boom " . . . . so sieht die Wirklichkeit aus. Guten Morgen Frau Merkel und Herr Schäuble.
  2. #2

    Am Jahresende 2012

    haben wir wieder 4 Mio Arbeitslose. Dann wird man sehen, wieviel der Bundesfinanzminister in den letzten Jahren "zurückgelegt", "gespart" hat und wieviel er für einen neuen Nachtragshaushalt benötigt.
  3. #3

    optional

    Super der erste Kommentar schon wieder weit ab vom Thema.

    Bei BMW können es von diesem zum letzten Jahr wohl kaum explodierende Gehälter gewesen sein. Da muss man sich woanders verschätzt haben oder größere Investitionen betrieben haben, besonders wenn man beachtet, dass der Umsatz gestiegen ist (7%) während der Gewinn um 22% gesunken ist. Die werden wohl kaum vorher die Fahrzeuge 30% teurer verkauft haben. Also wurden dort woanders Investitionen getätigt und das hat nichts/kaum etwas mit der Politik Merkels zu tun...
  4. #4

    Wer möchte den 5er Plug-in Hybrid

    75 km im Elektromodus. Damit sollte all die täglichen Fahrten abgedeckt sein. Optimal mit Nachladen am Arbeitsplatz, damit man Abends wieder 75 km Elektroreichweite hat.

    Lange Strecken als Hybrid mit Benzinmotor. Die beste Versicherung gegen steigende Treibstoffpreise. Je nach Fahrprofil 40 bis 100% aller Fahrten elektrisch.
    Wer das nicht das Traumauto für viele, die Umweltschutz und Freude am Fahren vereinbahren wollen?
    Gibt es, wurde April 2011 auf der Shanghai Autoshow vorgestellt. Nur für den chinesischen Markt. Europäer sind Kunden 2. Klasse, die sollen weiter mit den veralteten reinen Verbrennungsmotoren fahren, die im Stadtgebiet unglaubliche Verbräuche haben und unglaublich ineffizient sind.

    Solche Autos werden in China von der Regierung gefordert, während in Deutschland der Umweltminister in Brüssel für höhere CO2 Normen eintritt.

    Was wird die Folge sein? Wir werden in ein paar Jahren höhren "Zu unseren tiefsten Bedauern müssen wir unsere total unwirtschaftlichen und veralteten Werke in Deutschland schließen, aber machen Sie sich keine Sorgen, Freude am Fahren werden sie auch weiterhin als echtes chinesisches Qualitätsprodukt erwerben können"
  5. #5

    Man kann die Krise auch herbeischreiben

    11,6 % operatives Ergebnis erscheinen mir jetzt eigentlich nicht so schlecht. Von einem "Einbruch" kann höchstens im Vergleich zum abnormal guten Vorjahr die Rede sein.
    Das die rosarote Zeit der letzten zwei Jahre jetzt so langsam etwas relativiert wird erscheint mir nicht so außergewöhnlich. Die präsentierten Zahlen hätten jedenfalls 2009 noch Jubelstürme ausgelöst.
  6. #6

    Zitat von dasGyros Beitrag anzeigen
    11,6 % operatives Ergebnis erscheinen mir jetzt eigentlich nicht so schlecht. Von einem "Einbruch" kann höchstens im Vergleich zum abnormal guten Vorjahr die Rede sein.
    Das die rosarote Zeit der letzten zwei Jahre jetzt so langsam etwas relativiert wird erscheint mir nicht so außergewöhnlich. Die präsentierten Zahlen hätten jedenfalls 2009 noch Jubelstürme ausgelöst.
    Andererseits reden wir hier von denen, die selbst in der Absatzkrise keinen erwähnenswerten Schaden genommen haben, weil ihre Autos nicht an die verkauft werden, die zwingend auf das Geld schauen müssen - aka Premium Segment. Wenn dort schon der Gewinn zurückgeht, dann sieht es anderswo schon fast katastrophal aus, was ja Ford, Opel, Citroen schon belegen.
  7. #7

    Denken bis zur Überschrift

    Zitat von einsteinalbert Beitrag anzeigen
    zu dem vor einigen Tagen noch lauthals propagierten " Wirtschafts-Boom " . . . . so sieht die Wirklichkeit aus. Guten Morgen Frau Merkel und Herr Schäuble.
    Unsere deutschen Automobilhersteller machen weiterhin stattliche Gewinne im Gegensatz zu den Herstellern in Italien und Frankreich.
    Und was machen wir? Jammern - weil die Bäume nicht in den Himmel wachsen.

    Selten so einen dämlichen, einseitig ausgerichteten Bericht und entsprechende Kommentare gelesen.
    Ja, wenn man den Mitarbeitern mehr Gehalt gönnt, steigen die Kosten und der Gewinn kann kurzfristig darunter leiden. Gute Mitarbeiter und ein gutes Produkt sichern aber auch den Gewinn in der Zukunft.

    Diese ewig halb leeren Gläser nerven. Aber für diese Jammerlappen ist ja eh zum Ende des Jahres alles vorbei (lt. Maya-Kalender). - Die Optimisten machen dann einfach weiter.
  8. #8

    Gelesen?

    Zitat von einsteinalbert Beitrag anzeigen
    zu dem vor einigen Tagen noch lauthals propagierten " Wirtschafts-Boom " . . . . so sieht die Wirklichkeit aus. Guten Morgen Frau Merkel und Herr Schäuble.
    Sie haben schon gelesen, dass der Umsatz gestiegen ist und dass man weiterhin für's ganze Jahr ein Rekordergebnis erwartet?
  9. #9

    So schaut's aus...

    Zitat von dasGyros Beitrag anzeigen
    Das die rosarote Zeit der letzten zwei Jahre jetzt so langsam etwas relativiert wird erscheint mir nicht so außergewöhnlich. Die präsentierten Zahlen hätten jedenfalls 2009 noch Jubelstürme ausgelöst.
    Genau so schaut's aus. Wenn man vergleicht, mit welchen Problemen z.B. Peugeot/Citroen und Fiat kämpfen, stehen die deutschen Hersteller glänzend da.


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