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Schwaches Kataloggeschäft: Neckermann streicht jede zweite Stelle

DPADer Versandhändler Neckermann will 1380 Arbeitsplätze abbauen - mehr als die Hälfte seiner Stellen in Deutschland. Die Gewerkschaft Ver.di spricht von einer Katastrophe. Der Grund für den Kahlschlag: die Konkurrenz durch Online-Händler.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...830244,00.html
  1. #1

    Tipp,den Neckermann schon früher hätte befolgen können: Preise senken!An den Kosten für Service können die realtiv hohen Preise nicht gelegen haben.Der war nämlich nicht besser als bei jedem Wald- und Wiesen-Versender.So ist es halt,wenn Heuschreckenmanager mit BWL-Studium Renditeziele vorgeben.
  2. #2

    Wie kann das denn angehen? Haben Experten nicht doch ein Anziehen der Binnenkonjunktur durch den privaten Konsum prophezeit !
  3. #3

    ...

    Zitat von james-100 Beitrag anzeigen
    Wie kann das denn angehen? Haben Experten nicht doch ein Anziehen der Binnenkonjunktur durch den privaten Konsum prophezeit !
    tja, aber auch der gemeine Konsument ist nicht dumm und kann Preise im Internet vergleichen.
  4. #4

    Wo ist der Zusammenhang?

    Zitat von james-100 Beitrag anzeigen
    Wie kann das denn angehen? Haben Experten nicht doch ein Anziehen der Binnenkonjunktur durch den privaten Konsum prophezeit !
    Wo ist der Widerspruch? Auch wenn der private Konsum anzieht, heißt das doch noch lange nicht, dass alle Firmen davon profitieren. Wer braucht heute schon noch einen Katalogversand? Das Internet schlägt hier meines Erachtens gnadenlos zu - von daher ist es nur richtig, sich aus dem Kataloggeschäft zurückzuziehen. Selbst dann wirds schwer gegen Amazon und Co.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Versandhändler Neckermann will 1380 Arbeitsplätze abbauen - mehr als die Hälfte seiner Stellen in Deutschland. Die Gewerkschaft Ver.di spricht von einer Katastrophe. Der Grund für den Kahlschlag: die Konkurrenz durch Online-Händler.

    Schwaches Kataloggeschäft: Neckermann streicht jede zweite Stelle - SPIEGEL ONLINE
    Und das wundert jemanden?
    Nur mal ein paar Beispiele:

    Sportspiele - Fifa Street | neckermann.de
    FIFA Street: Xbox 360: Amazon.de: Games

    Denk- & Geschicklichkeitsspiele - Sonic Generations | neckermann.de
    Sonic Generations: Xbox 360: Amazon.de: Games

    Avatar zb gibs nur als DVD in einer Fassung.
    Insgesamt ein schwaches Angebot!

    Kein Gebrauchtsmarkt (kein Verkauf, kein Ankauf usw), aber Hauptsache Versicherungen im Angebot, das macht einen seriösen Eindruck! lol

    Portokosten die echt dreist sind, keine Mitgliedschaftmöglichkeit (wie Amazon Prime zb).
    Ladezeiten zum abgewöhnen ....
    Kein Musikdownload.
    Kein Buchdownload.

    Usw, usw.

    Was wollen die am Markt?
  6. #6

    Kein Wunder

    Kein Wunder. Wer je bei Neckermann bestellt hat kennt den miesen Kundendienst und die schlechte Qualität der dafür völlig überteuerten Waren. Dass es die überhaupt noch gibt wundert mich
  7. #7

    Also ehrlich gesagt,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Versandhändler Neckermann will 1380 Arbeitsplätze abbauen - mehr als die Hälfte seiner Stellen in Deutschland. Die Gewerkschaft Ver.di spricht von einer Katastrophe. Der Grund für den Kahlschlag: die Konkurrenz durch Online-Händler.

    Schwaches Kataloggeschäft: Neckermann streicht jede zweite Stelle - SPIEGEL ONLINE
    meine OTTO und NECKERMANN Zeit ist auch vorbei. Bei mir gibts eigentlich nur noch Amazon. Da bekommt man nun wirklich alles und das mit Kundenbewertung und absolut tollem Service. Seit Jahren bin ich ein sehr zufriedener Kunde bei Amazon. Bei Neckermann und Co schau ich nicht einmal mehr vorbei. Times are changing.
  8. #8

    Das Katalog-Konzept mit feststehendem Warenangebot und Preisen für sechs Monate ist überholt. Selbst in den Innenstädten ändern sich Preiser uund Sortiment in schnellem Wechsel. Online-Anbieter können sogar stündlich auf aktuelle Trends oder Preisaktionen der Konkurrenz reagieren. Der Katalog-Verandhandel ist der Tante Emma-Laden des 21. Jahrhundert.
  9. #9

    Naivlinge an den Schaltstellen

    Es ist schon unglaublich, das hochbezahlte Manager jetzt erst kapieren, dass die Zeit des Katalogverkaufs vorbei ist!!
    Das ist sie schon seit Jahren!!

    Fliegt auch die Hälfte der Manager?? Bestimmt nicht.


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