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Schwache Wirtschaft: Spaniens Haushaltsloch wird immer größer

APSpanien spart und spart - doch das Land bekommt sein Haushaltsdefizit nicht unter Kontrolle. Laut Finanzministerium ist das Finanzloch schon jetzt größer als für das gesamte Jahr angekündigt. Schuld ist vor allem die schwache Wirtschaft.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-857945.html
  1. #1

    Man kann eine...

    Volkswirtschaft auch totsparen;das zeigen sowohl Spanien als auch Griechrnland.Es genuegt einfach nicht.nur Ausgabendisziplin zu.verlangen, man muss auch dafuer Sorge tragen, dass sich die Einnahmeseite verbessert! Nur ein entsprechendes Investitionsprogramm schafft Beschaeftigung,verbessert Konkurrenrfaehigkeit underhoeht die Steuereinnahmen.Was derzeit erzwungen wird an einseitigem Sparprogramm schafft dagegen Einnahmeausfaelle,Arbeitslosigkeit und Radikalisierung...!
  2. #2

    Spanien...leider keine Lösung...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Spanien spart und spart - doch das Land bekommt sein Haushaltsdefizit nicht unter Kontrolle. Laut Finanzministerium ist das Finanzloch schon jetzt größer als für das gesamte Jahr angekündigt. Schuld ist vor allem die schwache Wirtschaft.

    [url]http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale
    ES ist sinnlos...
    Es findet ein wichtiges Treffen statt...
    "Vertice Draghi-Merkel-Lagarde oggi a Berlino, dove i responsabili della Bce, della cancelleria tedesca e del Fondo monetario internazionale faranno il punto sulla crisi soffermandosi necessariamente sulla Spagna che appare ormai a un soffio dal salvataggio."
    http://www.ilsole24ore.com/art/notizie/2012-09-24/mercoledi-berlino-vertice-draghimerkellagarde-212722.shtml?uuid=AbvjL1iG
    Die Gründe daß Spaniens Situation unhaltbar ist sind gleich mehrere...
    Das Land befindet sich in einer tiefen Rezession und die Folgen der geplatzten (Immobilen)Blase belasten weiterhin das Land. Vier wichtige Regionen; unter anderem Katalonien sind praktisch zahlungsunfähig und haben Madrid um Rettung gebeten. Die soziale Lage in Spanien ist ein Desaster. Und als zusätzliche Belastung kommen nun die ethnischen Probleme hinzu. Spanien wird wohl innerhalb weniger Tage oder Wochen den Antrag für das Bondskaufprogramm der EZB stellen; gefeilscht wird eigentlich nur mehr die Konditionen zumal Madrid einen so niedrigen Preis wie nur möglich zahlen möchte. Rajoy wird wohl nicht darum herumkommen den Antrag vor wichtigen Regionalwahlen zu stellen; nun wird auch in Katalonien gewählt. Die ethnischen Querelen belasten mittlerweile auch die Zinsen des Landes; düster...; sehr düster...
    „Das katalonische Regionalparlament debattiert ab dem heutigen Dienstag drei Tage lang über einen Vorschlag, die Loslösung von Spanien in die Wege zu leiten.
    Katalonien schaffe eine neue Krise für Spanien, sagte Saenz. „Eine institutionelle Krise beschädigt Spanien in den Augen Außenstehender”
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/anleihekaeufe-spanien-fordert-konkrete-zahlen-von-der-ezb/7178290.html

    Wünsche mir von Seiten Madrids und Brüssels absolute Klarheit was geschehen soll...

    Schian Gruaß...
  3. #3

    Spanien

    aber Hilfe brauchen sie noch nicht, denn bislang sind die Bedingungen noch ein Teil des Konzeptes.... aber darueber wird ja noch gefeilscht. Wetten das..... Aber wir kennen das Ergebnis schon.... oder noch Zweifler? Karl
  4. #4

    Nwo

    Das ist ein Vorgeschmack auf die neute Weltordnung und World Government.

    In Zukunft ist es nicht mehr die Polizei sondern die Weltarmee (Blauhelme/Nato).
  5. #5

    Schon richtig: Auf die Wirtschaft kommt es an,

    dort wird das Geld verdient, von dem die Leute dann ihre Steuern zahlen, und dem Grichischen Staat ermöglichen, seine Schulden zurück zu zahlen. Die Wirtschaft wird aber nicht allein durch Konjunkturprogramme angeschoben, sondern vor allem durch ein "wirtschaftsfreunliches Regelwerk". Also: Leute einstellen können, wenn man welche braucht. Leute entlassen können, wenn man keine mehr braucht. Das Aushandeln der Löhne und sonstigen Bedingungen den Vertragpartnern im Arbeitsverhältnis überlassen. Keine Regierungsaufgabe, kein festgelegter Mindestlohn. Der Kapitalverkehr ist zu liberalsieren, Unternehmensgründungen, auch von ausländischen (wegen mir nur Europäischen) Investoren sind zu fördern, Privatisierungen von Staatsunternehmen vorzunehmen.
    Wenn dann noch ein Konjunkturprogramm z.B die Stärken der Griechischen Wirtschaft ausbaut und neue Felder erschließt, dann sollt ihr mal sehen, wie diese Volkswirtschaft in 1 Jahr aussieht.
  6. #6

    Beim den noch nicht so komplett weichegspülten Euronews konnte man es sehen:

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Spanien spart und spart - doch das Land bekommt sein Haushaltsdefizit nicht unter Kontrolle. Laut Finanzministerium ist das Finanzloch schon jetzt größer als für das gesamte Jahr angekündigt. Schuld ist vor allem die schwache Wirtschaft.

    [url]http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale
    Es wurde vorwiegend auf wehrlos am Boden liegende,
    passiv herumstehende eingeprügelt, getreten und sie über die Erde geschleift.
    Europäischer Realismus der Büttel des Kapitals.
    Jungs, Euch wird man auch zur Rechenschaft ziehen müssen.
  7. #7

    Mal wieder ...

    Dieses Bild sollte man mal hervorkramen, wenn sich demnächst mal wieder so ein armer Polizist darüber beschwert, das die Bevölkerung die Polizei nicht mag. Ja, was denkt ihr wohl, wie sympatisch mir Leute sind, von denen ich ggf. solche Behandlung zu erwarten habe ?








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