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Schule für Nordkorea-Flüchtlinge: "Kinder erzählen, wie Blut riecht"

Malte E. KollenbergHunger, Folter und Gewalt gehörten einst zum Alltag der Schüler - jetzt besuchen sie in Südkorea eine Schule nur für nordkoreanische Flüchtlinge. Sie lernen Rechnen, Englisch - und mit dem Erlebten umzugehen. Anders könnten sie kaum bestehen in einem Land, das so sehr auf Leistung setzt.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/a...822368,00.html
  1. #1

    Ich wünsche mir

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hunger, Folter und Gewalt gehörten einst zum Alltag der Schüler - jetzt besuchen sie in Südkorea eine Schule nur für nordkoreanische Flüchtlinge. Sie lernen Rechnen, Englisch - und mit dem Erlebten umzugehen. Anders könnten sie kaum bestehen in einem Land, das so sehr auf Leistung setzt.

    Schule für Nordkorea-Flüchtlinge: "Kinder erzählen, wie Blut riecht" - SPIEGEL ONLINE
    das die nordkoreanische Steinzeitdiktatur so unblutig wie möglich beendet wird.
    Wie können wir nur jahrelang untätig zuschauen, wie ein Regime, vergleichbar mit den roten Khmer, sein Volk versklavt und ausrottet?
    Dazu würde ich sogar eine Waffe in die Hand nehmen, um mit den Armeen der demokratischen Welt diese armen Menschen zu befreien.
  2. #2

    Zitat von Manni Gerstenschloss Beitrag anzeigen
    Wie können wir nur jahrelang untätig zuschauen, wie ein Regime, vergleichbar mit den roten Khmer, sein Volk versklavt und ausrottet?
    Dazu würde ich sogar eine Waffe in die Hand nehmen, um mit den Armeen der demokratischen Welt diese armen Menschen zu befreien.
    Das ist ziemlich naiv. Mit einem Krieg um die Nordkoreaner zu befreien, würde ein unfassbares Blutbad angerichtet. Vergessen Sie nicht, dass das Regime mittlerweile eine handvoll Atomwaffen besitzt.

    Zudem ist Nordkorea der erfolgreichste Überwachungsstaat aller Zeiten. Das Volk ist fast vollkommen abgeschottet und zudem durch und durch indoktriniert. Fast alle Nordkoreaner wurden bereits in diesem System geboren. Todesangst vor- und bedingungslose Liebe zum geliebten Führer lassen sich für die meisten nicht trennen.
    Ein Volk in einem solchen Zustand lässt sich nicht mehr erfolgreich befreien. Es wird sich selbst von dieser Tyrannei emanzipieren müssen.
  3. #3

    Diese Diktatur ist aus dem Ruder gelaufen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hunger, Folter und Gewalt gehörten einst zum Alltag der Schüler - jetzt besuchen sie in Südkorea eine Schule nur für nordkoreanische Flüchtlinge. Sie lernen Rechnen, Englisch - und mit dem Erlebten umzugehen. Anders könnten sie kaum bestehen in einem Land, das so sehr auf Leistung setzt.

    Schule für Nordkorea-Flüchtlinge: "Kinder erzählen, wie Blut riecht" - SPIEGEL ONLINE
    AUch wenn es an Beweisen für die erwähnten organisierten Hinrichtungen (und noch dazu vor den Augen von Kindern) aus dem Land selbst fehlt, ist diesem Regime zuzutrauen (wie eigentlich alles, Positives wie Negatives, da ja nichts Verlässliches nach aussen dringt).
    Wie einer der Foristen schrieb, mit der Waffe dagegen zu kämpfen, ist natürlich genau so wenig moralisch vertretbar.
    M.M. ist es eher eine (wichtige) Aufgabe der Linken, hier zuallererst und an vorderster Front zu wirken, zu diskutieren, aufzuklären und sich (auch für die Betroffenen) einzusetzen, da ja deren Idee durch dieses Regime diskreditiert wird, sowie um allen hämischen Rechthubern rechts von der Mitte die Argumente aus der Hand zu nehmen.
  4. #4

    Alles was ich über Nordkorea

    zu wissen glaube, stammt von wieder und wieder überführten, aber dennoch (oder deswegen?) hochbezahlten Lügnern.
    Ich halte mich da mithin raus.
  5. #5

    mit Bedacht handeln

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hunger, Folter und Gewalt gehörten einst zum Alltag der Schüler - jetzt besuchen sie in Südkorea eine Schule nur für nordkoreanische Flüchtlinge. Sie lernen Rechnen, Englisch - und mit dem Erlebten umzugehen. Anders könnten sie kaum bestehen in einem Land, das so sehr auf Leistung setzt.

    Schule für Nordkorea-Flüchtlinge: "Kinder erzählen, wie Blut riecht" - SPIEGEL ONLINE
    Wirtschaftlich und sozial wäre es eine Katastrophe für Südkorea, wenn sich die Grenze schlagartig öffnen würde.
  6. #6

    Blöder Artikel-Titel

    Blöder Titel.

    Jedes Kind, das natürlich auf einem Bauernhof aufgewachsen ist, weiß, wie Blut riecht.
  7. #7

    Widerlich!!!!

    Zitat von tafkat Beitrag anzeigen
    zu wissen glaube, stammt von wieder und wieder überführten, aber dennoch (oder deswegen?) hochbezahlten Lügnern.
    Ich halte mich da mithin raus.
    Nein, tun Sie nicht, denn Sie kommentieren ja hier. Leider diffamieren Sie, die Sie bequem im luxuriösen Deutschland sitzen, die leidgeprüften Kinder und Jugendlichen aus Nordkorea gleich noch als Lügner. Man sollte Sie für Ihren widerlichen Zynismus....ich schreib's lieber nicht.
  8. #8

    Aha.

    Zitat von My2Cents Beitrag anzeigen
    Blöder Titel.

    Jedes Kind, das natürlich auf einem Bauernhof aufgewachsen ist, weiß, wie Blut riecht.
    Stimmt, sollen diese Flüchtlingskinder sich mal nicht so anstellen, was?
  9. #9

    Zitat von Manni Gerstenschloss Beitrag anzeigen
    das die nordkoreanische Steinzeitdiktatur so unblutig wie möglich beendet wird.
    Wie können wir nur jahrelang untätig zuschauen, wie ein Regime, vergleichbar mit den roten Khmer, sein Volk versklavt und ausrottet?
    Dazu würde ich sogar eine Waffe in die Hand nehmen, um mit den Armeen der demokratischen Welt diese armen Menschen zu befreien.
    Lernen Sie bitte zu differenzieren. Die Khmer Rouge haben einen Völkermord am eigenen Volk begangen, während NK "lediglich" Abweichler bestraft. China macht übrigens genau das Gleiche.


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