Freude, Tränen, Siegestaumel: Die Reaktionen auf den Schuldspruch von Conrad Murray, Leibarzt des verstorbenen Michael Jackson, sind einhellig positiv. Die Angehörigen des King of Pop jubelten, seine Fans auch - und sogar die Polizei von Los Angeles.
http://www.spiegel.de/panorama/leute...796472,00.html
Da hat man also wieder einen Gefunden dem man die Schuld für alles geben kann. Mir tut der Arzt leid!
Allerdings. Was diese "FANS" vergessen wohl aufgrund eines sehr begenzten Horizont das Jackson ein sehr kranker Mensch war. ICh meine es war seine Entscheidung sich ein NARKOSEMITTEL täglich von seinem ARTZT verabreichen zu lassen um schlafen zu können! Er muß sehr starke pysische Probleme gehabt haben. Manche denken wohl er sei einfach ein ausnahme MUsiker gewesen der letzendlich von seinem Leibartz umgebracht wurde. Blödsinn Ihm wurde seine Kindheit genommen, vom Vater ausgenutzt von Show zu Show getingelt und persönlich unterentwickelt, auser in der MUsik das wars.
Er war ja nur der "King of Pop" und Popmusik ist meistens Mist.
Mit gutem Rock hatte er nichts am Hut.
Habe ich auch gedacht, als ich die Überschrifft gelesen habe.
Kam aber nicht von Fans oder Familie sondern von einem Polizeisprecher.
Prima Journalismus, SPON, einen Behördenkommentar als Überschrift zu wählen.
"Nichts kann uns unseren Sohn zurückbringen" war der Elternkommentar - hätte man auch nehmen können.
Immer dieses substanzlose SPON bzw. Journalisten Gebashe.
Das journalistische Stilmittel der "" haben sie aber schon mal irg. gesehen?
Dass diese Überschrift natürlich nicht mit einer Silbe auf dem Mist von SPON gewachsen, sondern als Stilmittel eben genau dieses Zitat über den Artikel gesetzt hat,
dürfte eigentlich jedem sofort auffallen.