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Schuldspruch von Jacksons Arzt: "Wir könnten nicht glücklicher sein"

Freude, Tränen, Siegestaumel: Die Reaktionen auf den Schuldspruch von Conrad Murray, Leibarzt des verstorbenen Michael Jackson, sind einhellig positiv. Die Angehörigen des King of Pop jubelten, seine Fans auch - und sogar die Polizei von Los Angeles.

http://www.spiegel.de/panorama/leute...796472,00.html
  1. #30

    Das Grosskapital ist sozial wie nie zuvor

    Zitat von felisconcolor Beitrag anzeigen

    Michael Jackson war, Entschuldigung, eine "arme Sau".
    Er mag sicher auch Spass an seiner Arbeit gehabt haben.
    Das spreche ich ihn nicht einmal ab. Aber die Geier hinter
    ihm haben doppelt und dreifach kassiert. UNd wollten es weiter.
    Wer hetzt schon einen kranken Menschen immer und immer wieder auf die Bühne.
    Firmen die Musiker resp. Künstler wie z.B. Amy Winehouse oder Michael Jackson in kranken Zustand auf die Bühne oder auf Arbeit hetzen gibt es dutzendweise.
    Man braucht nur nach den Namen und den Labeln im Internet zu recherchieren, dann findet man die Medienkonzerne.
    Frau Winehouse war m.E. zuletzt bei Universal unter Vertrag bzw. innerhalb Europas durch diese Firma vertreten.

    Im zivilen deutschen Leben, fernab vom Glamour braucht man nur mal die aktuellen Sozialgesetze zu konsultieren um einen Blick dafür zu bekommen, was die Industrie und deren Gefolgsleute als zumutbar und normal erachten.
    Am Ende steht der T0d und M. Jackson hat sich doch nicht eingebildet als Nichtmitglied der oberen 10.000 ein Recht auf eine beschauliche Rente zu haben, oder?
  2. #31

    Zu den Risiken und Nebenwirkungen...

    Ich habe soeben im ZDF die Liste an Medikamenten gehört, die neben Propofol noch zum Einsatz kamen. Ich habe in meinem Leben mehrmals Narkosen benötigt, teilweise "traditionelle" Narkosen bei vorbereiteten OPs, es mussten aber auch "Notnarkosen" verabreicht werden. MJ hatte ja alles bekommen was einen irgedwie dicht knallt und ich weiß, wie sich ein Narkosekater anfühlt. Wenn ein Cocktail aus Diazepam und Voloron nicht mehr ausreicht, um wirklich alle Schmerzen zu nehmen und voll zu euphorosieren - hey! Was dann?

    Wie, um alles in der Welt, hat Mr. Jackson es noch gepackt, seinen Job zu machen?

    Was da an Wechselwirkungen entstehen kann, ist exorbitant.

    Ich bin oder war jetzt nie sooo der Fan von MJ, aber er hat gute Arbeit abgeliefert. Der Arzt ist nur ein Bauernopfer. Eigentlich gehört die "Industry" auf die Anklagebank.
  3. #32

    d'accord

    kann man hier mit den meisten Meinungen sein. Was ich allerdings besonders krank finde ist die amerikanische Medienwelt und die gestörten Fans, da kann man ja Angst bekommen. Der Fanatismus in vielen Bereichen Amerikas ist echt nicht zu unterschätzen gepaart mit der anscheinend immmer dümmer werdenen Bevölkerung. Gab es nicht auch Menschen die am Times Square tanzten als sie vom ToD von Bin Laden hörten? lächerlich. Mann kann großen Teilen Amerikas via TV einfach alles eintrichtern. Da ist bsp Europa ja gesegnet. Meine Abneigung wächst und wächst, klar es gibt auch Ausnahmen ABER die USA sind schon sehr speziel.
  4. #33

    kingkong

    ich hoffe , der "king of rock `n`roll" (der wahre king), wird den "king of pop" mal so richtig den hintern da oben versohlen ;-)


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