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Schuldenkrise: Starinvestor Soros warnt vor Euro-Katastrophe
Die Zuspitzung der*Lage Griechenlands weckt neue Sorgen um die Zukunft des Euro:*Der Zwangsausschluss eines Staates*könnte der Europäischen Zentralbank*zufolge zum Zusammenbruch des Währungsraums führen.*Großinvestor George Soros sieht*gar das globale Finanzsystem in Gefahr.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...807480,00.html
- #130 07.01.2012 14:29 von
SOROS die Warnboje.
Der gute Herr Soros warnt seit etwa einem ganzen Jahr davor das nun endlich bald der Euro in die Knie gehen wird, eine ganz schlimme Katastrophe bricht über Europa herein. Er warnt regelmäßig hier im Spiegel.
Im Handelsblatt in der FTD und wer weiß wo noch.
So ist das mit Voraussagen.
Sie treffen meist nicht ein, das sollte Hr, Soros wissen- wo er so lange dabei ist. Und er könnte ja schon in den letzten 12 Monaten schlau geworden sein - und daraus lernen- und einfach die Klappe halten. - #131 07.01.2012 14:34 von
Das mit diesen Lebensversicherungen und ähnlichen ist heutzutage viel zu gewagt. Man weiß nicht was in fünf oder gar zehn Jahren ist, mal abgesehen von diesen hohen Provision und Gebühren die anfallen. Und manche Dinger laufen ja sogar dreizig und mehr Jahre, da weiß ich noch nicht mal ob ich überhaupt lebe, geschweige was an- oder wieviel Reformen in dieser Zeit durchlaufen. Vor zwanzig-dreizig Jahren ging das alles noch, auch reibungslos ohne bedenken mit Vertrauen. Ich jedenfalls habe damals mit solchen Bausparverträgen ein Haus gebaut und das funktionierte gut. Würde ich heute aber niemals mehr machen, dass trau ich mir nicht mehr, auch wenn ich von der Materie Ahnung und Fachkenntnisse habe, welche so ein Wagnis abmildern würde. Wenn ich so aus der Distanz mir das ansehe habe ich ziemlich viel Glück gehabt und war auch wohl etwas tollkühn. Hab es ja gesehen bei anderen, was da alles schief lief, dass war ziemlich heftig und traurig. Was sagte mir damals ganz beiläufig ein uralter Maurermeister: Ein Pinselstrich, eine Zeichnung ist leicht gemacht, aber die Realität sieht dann immer anders aus. Das habe ich mir dann doch ein bisschen zu Herzen genommen.
- #132 07.01.2012 19:34 von
Kapitalflucht ist die Wirklichkeit
Die Kapitalflucht aus den griechischen Banken ists eine Wirklichkeit wobei 200 Milliarden Euro alleine in der Schweiz angedeuted sind.
Quelle: http://paper.meedia.de/titelgallery_...383&fullview=1
Solange die Pleite verschoben wird, kann man nicht erwarten dass diese Gelder wieder nach Griechenland zurueckfliessen. Bei diesen Betraegen in die Schweiz handelt es sich in erster Linie um gefluechtetes Geld und nicht um normale Investitionen welche von Investoren unter den normalen Prinzipien der Diversifikation unternommen werden.
Zur Zeit verblutet das griechischen Bankensystem was den wirtschaftlichen Abschwung im Lande beschleunigt.
Meine erste Antwort wurde unterdrueckt, jedoch werde ich die Gesamtzahlen der im Ausland deponierten GR Anlagenwerte weiterhin untersuchen. - #133 08.01.2012 13:26 von
Das unterdrücken und zensieren ist hier bei Spon ziemlich moderat. Ein nicht veröffentlichter Beitrag beruht meist darauf das er vergessen wurde zu veröffentlichen. Oder es ist Mittagspause, dann dauert es etwas länger bis er erscheint. Einfach eine 1/2 Std. abwarten, und wenn der Beitrag dann immer noch nicht zu finden ist, den gespeicherten Beitrag nochmal senden.
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