REUTERSSein Gespür für die Finanzmärkte gilt als legendär - umso schwerer wiegt Warren Buffets Warnung: Der Starinvestor prophezeit Europa bei der Überwindung der Euro-Krise große Probleme. Die Wahlen in Griechenland zeigten, wie gespalten der Kontinent ist.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...831826,00.html
Die wo das tun haben erst wieder satte Gewinne gemacht.
Berkshire Profit Doubles as Buffett Prepares for Meeting - Businessweek
Natuerlich steht es Ihnen frei, gegen Buffett zu wetten. Viel Glueck.
...ich bin seit 36 Jahren immer bereit ein hohes Risiko einzugehen,
meine Investitionen liegen über die Jahre betrachtet immer (noch) sehr gut im Plus.
Allerdings würde ich niemals gegen "den alten Fuchs" Warren Buffett setzen, der Mann ist in Finanzdingen ein Genie.
Wenn er sagt es wird sehr schwierig und sich keine Prognose zutraut, dann ist das wirklich weise.
Spricht für ihn !
Aber von den 27 EU Mitgliedsländern, sind die "Unpassenden" in der Mehrzahl. Vermutlich wäre eine Aufteilung in mehrere Gruppen, mit je 4 - 7 Staaten, welche sehr wohl zusammenpassen, sinvoll. Also eine Art EU-Unterteilung in EU-Süd, EU-Ost, EU-Mitte-Nord und EU-Aspiranten sinnvoll. Mit jeweils dem alten ECU als Verrechnungseinheit der jeweiligen, frei foatenden National-oder Gruppenwährungen sowie abgestimmter Wirtschaftspolitik. Warum nicht?
Auftraggeber abhängig? China funktioniert doch dadurch, dass man dem Land preiswerte Waren abnimmt, oder sehe ich das falsch? Die USA sind überschuldet, das stimmt, aber ist es Europa nicht? Der Unterschied ist, dass in den USA eine Regierung eine Nation führt und alle an einem Strang ziehen... Schreiben Sie die USA nicht ab! Übrigens: nach bisher bekanntem Wissen, hat Buffet keine Subventionen erhalten. Anders als die Größten hierzulande.
Schwer getan.
Alle Welt faselt unaufhörlich in Endlosschleife das Mantra "innovativ"---
"Innovation---"innovativ" vor sich hin, doch außer LED,GENTEC-Pfusch
und sich"neue" Automodelle abquälen,tut sich gar nichts. Das neueste
Superduperhandy vielleicht noch.
Da ist schon lange keine ernstzunehmende Wertschöpfung mehr im
Gange. LED's nehme ich mal aus. Elektrofahrräder nicht.
Echt innovativ wäre es, wenn die Politik das Finanzwesen wieder
ehrlich machte. Wenn ein Rohstoffrecycling organisiert würde,
das diesen Namen verdient. Wenn ein kosequent durchdachtes
Energiemanagement implementiert würde. Nicht zuletzt muß,
das ist zwingend, die Nahrungsmittelproduktion auf ökologisch
verträgliche Grundlagen gesetzt werden.
Dies alles hätte ein Gutteil "Innovationen"im Bildungswesen im Gefolge.
Doch wer die Faulheit und Trägheit des herrschenden Apparates
kennt, der fürchtet, daß die alles erst nach dem Untergang
der Titanic in Angriff genommen wird.
Na das sieht die CS unnd UBS ähnlich und bereiten sich vor. Die sprechen in der Sache EU-Krise von Tumulte, Aufstände, Versorgungsengpässe, Regierungsumstürze und inner-europäischen Flüchtlingswellen.
Fragen Sie jeden Soldaten der Schweizer Armee was er für Lagebeschreibungen in den letzten 5 Jahre hörte, was geübt wurde.........
Nee Nix mit Roter Gefahr aus dem Osten oder Terror-Scheich.
Unruhen bei den Nachbarn, Grenzsicherung, Flüchtlingswellen, Auffanglager und Sicherung der Infrastruktur waren die Hauptpfeiler.