REUTERSErst ging es gegen die Euro-Zone, jetzt gegen Großbritannien: Als zweite Rating-Agentur hat Fitch den Ausblick für das Land auf negativ gesenkt - damit steht die Top-Bonität auf dem Spiel. Das Unternehmen sieht die Regierung in London nicht ausreichend für wirtschaftliche Schocks gerüstet.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...821456,00.html
Die haben doch noch viel mehr zu verkaufen: Kochbücher von Jamie Oliver und Gordon Ramsay z.B., oder Single Malt (dumm nur, wenn sich die Schotten abspalten) oder allerlei Pillen und Impfstoffe von GlaxoSmithKline (Pandemrix war ein absoluter Verkaufsschlager und musste nicht mal genommen werden, aber es gibt ja noch Granufink für Blasenschwache), und ganz viele Souvenirs aller Art von den Royals haben sie auch noch, und... und...
... ach ja, dann gibts da noch die Londoner City...
.. die hätten sich halt noch eine bei manroland kaufen sollen, oder zwei, oder ...
Man ist versucht zu sagen: "Alles nur geklaut".
War doch schon längst überfällig. Es gibt in der ganzen Eurozone kein Land, das unseriöser ist als Großbritanien.
Zur Erinnerung: GB hat gemeinsam mit den USA den Irak überfallen. Die Konsequenzen dafür stehen momentan noch aus, werden aber sicherlich noch zu verzeichnen sein.
Wir als Deutsche müssen aufpassen, dass wir in diesen Sumpf nicht mit hineingezogen werden. Wir sollten Geschäfte machen, wie es uns gefällt. Die Welt ist schon lange aufgeteilt, da fällt für die BRD nichts mehr ab-außer gute Geschäfte. Das sollten wir im Auge behalten. Frei nach dem Motto: Üb´ Treu und Redlichkeit ... .
Wer die Realwirtschaft in UK, insbesondere des englischen Teils, den marginalisierten Zustand der öffentlichen Hände in welchem alles, aber auch wirklich alles nur auf das schnelle Abkassieren ohne entsprechenden Gegenwert ausgerichtet ist muss sich wirklich nicht wundern. Ganz im Gegenteil, die Bewertung durch die Ratingagenturen der britischen Freunde ist vergleichweise immer noch maßlos überzogen.
Ein ganzes Land das auf Gedeih und Verderb den Zockern bar jeglicher Moral in der Londoner City ausgeliefert ist kann wirtschaftlich keine Zukunft haben. Alles andere ist pure Augenwischerei. Wir haben ein Riesenglück, dass die Briten den Euro nicht haben.
Noch besser wird es wenn sie und wir das jahrzehnte alte Riesenmissverständnis endlich erkennen und die Engländer die EU komplett verlassen würden. Sollen sie mit den kümmerlichen Resten ihres Commenwealth auf dieser Vielvölkerinsel glücklich werden. Europa braucht die Engländer wahrlich nicht. Selbst die Schotten scheinen dies begriffen zu haben. Spätestens wenn diese ihre Abspaltung durchbringen würden, wäre es auch das Ende Englands in der EU.
Der Cowboys weiss daß allein und mit blossen Händen gegen einer geschlossene Viehherde keine Chance hätte , deshalb greift nie von vorn sondern von der seite oder von hinten , es wird immer einzelne Tiere aus der Gruppe ausgemacht und festgemacht , wäre der Rest der Tiere so intelligent sich zusammen zu schliessen , die eine Küh möchte als die schönste erscheinen , die andere ist die Lieblinge des Cowboys , die andere ist zu langsam , die andere zu schwach , die andere noch ist neidisch usw. usf.
In so einer Situation hat der Cowboy ein leichtes Spiel , er kann sie einzeln "behandeln " weil die Rinder alle an sich denken und nur an sich , sie essen zusammen , sie trinken das gleiche Wasser , sie schlafen auf die gleiche Wiese , aber wenn es geht die Kräften zusammenzubundeln das schaffen sie es nicht .
Dabei wäre es zu einfach sich zusammenzutun und der Cowboy mit der gleiche Waffe entgegenzutreten . Auge um Auge Rating um Rating
wollte ja GB und insbes. London als Weltfinanzindustrieplatz schützen - und nun kriegt er langsam von der Weltfinanzindustrie die Hucke voll. Lol.
sollten sich einmal die USA vornehmen. Die sind hochverschuldet und bekommen trotzdem ein AA+
An diesem Rating zeigt sich die "Unabhängigkeit" der Ratingagenturen aus Amerika.
Und danach wird dann die USA ....., ach ne, ich vergass!
Unabhaengig von diesen Ratingagenturen kommt es mir langsam eh so vor, das Euro und US$ in der restlichen Welt zusammen als 'Korb' gesehen werden. Seitdem durch die Insolvenzverschleppung Griechenlands der Euro unter 1.4 US gerutscht ist, werden diese beiden Waehrungen zu vielen anderen Waehrungen anscheinend in einem Rahmen gegeneinander auf und ab gewertet. Aber ohne, das sich die Summe der beiden Waehrungen (gewechselt in die jeweiligen Landeswaehrung) gross veraendert. Jede Aufwertung des Euros wird durch Abwertung des US$ (und umgekehrt) zum fast Nullsummenspiel, grade im asiatischem Raum!
Aber der Euro ist ein Erfolg. Es gibt gerade mal soviel auslaendische Waehrung dafuer, wie vor Einfuehrung des Bargeldes. Sehr stabil, die Waehrung, ja, wirklich!