Ja, als Bankenlobbyist würde ich mir die auch wünschen, dass sich ein Dummer findet, der schnell noch meine Forderungen erfüllt. Dass das der Eurozone den politischen Todesstoß geben würde, würde mich nicht interessieren.
REUTERSNoch immer fehlen der Euro-Zone "grundlegende Werkzeuge" zur Bewältigung der Schuldenkrise. Zu diesem Schluss kommt der Internationale Währungsfonds in seinem Jahresbericht. Die Experten fordern eine schnelle Umsetzung der Bankenunion - und einen ersten Schritt in Richtung Euro-Bonds.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...845161,00.html
Ja, als Bankenlobbyist würde ich mir die auch wünschen, dass sich ein Dummer findet, der schnell noch meine Forderungen erfüllt. Dass das der Eurozone den politischen Todesstoß geben würde, würde mich nicht interessieren.
Die lässt echt nichts aus. Schuldentilgungsfonds, Eurobonds, gemeinsame Bankenhaftung, Bankenunion, Aufkäufe von Schrottanleihen durch die EZB usw. usf. Alles mit dem Ziel, auch noch die letzten Euronen von den paar Nettozahlern herauszupressen. Wie lange wird es dauern, bis "die Märkte" nach der Vergemeinschaftung aller Schulden kapieren, dass Finnlands, Österreichs, die der Niederlande und Deutschlands Bonität nicht ausreicht, um trotz Fantastilliarden von Schulden noch weiter Kredite zu annehmbaren Konditionen zu bekommen. Ich fürchte, es dreht sich dabei lediglich um Millisekunden.
.... wird hier im IWF vertreten ? Die Stoßrichtung scheint klar, maximaler Nutzen aller auf Kosten weniger. Das ist ein globalisierter Win-Win-Win-Win-Looser-Vorschlag.
Wollen wir da nicht der gutmütige Looser sein, ist doch für die Mehrheit nur von Vorteil.
"Dazu gehöre auch, eine "begrenzte, aber fortschreitende Form der Vergemeinschaftung von Schulden". Dies sei etwa durch gemeinsame Staatsanleihen, sogenannte Euro-Bonds möglich."
Dazu dann noch die Bankenunion mit den gesammelten mit ca. 10 Billionen in der Kreide stehenden Pleitebanken Süd-ost-Europas.
Merkel und diese internationale Finanz-Mafia-Elite arbeiten gemeinsam zum Schaden des deutschen Volkes und am vollständigen Ausverkauf deutscher Interessen und die von mir seit jetzt bald einem Jahr propagierte "Schulden- und Transferunion" wird zunehmend Realität und mittlerweile von gar niemandem mehr ernsthaft bestritten. Von wegen Stabilitätsunion und -währung.
Man kann wirklich mittlerweile NUR noch auf der Verfassungsgericht hoffen, dass es diesen ganzen Euro-Wahnsinn stoppt und diese absurde Währung sich dann erledigt hat.
[Zitat][QUOTE=sysop;10578952]Noch immer fehlen der Euro-Zone "grundlegende Werkzeuge" zur Bewältigung der Schuldenkrise. Zu diesem Schluss kommt der Internationale Währungsfonds in seinem Jahresbericht. Die Experten fordern eine schnelle Umsetzung der Bankenunion - und einen ersten Schritt in Richtung Euro-Bonds.[Zitat]
Frei nach Goethe: Da wendet sich der Gast mit grausen. Vergemeinschaftung der Schulden, mir wird schlecht! Wer jetzt noch irgendwie Geld hat sollte es umgehend nach außerhalb der EU schaffen.
Die die keines haben, arme Rentner, Hartz4 und Geringverdiener sollten sich an den Gedanken gewöhnen in Zukunft den Gürtel enger schnallen zu müssen. Aber das machen sie bestimmt gern für die notleidenden Banken und Lotterstaaten.
HP
"Schnell, schnell, gebt uns all euer Geld! Sonst explodiert alles!"
Können die mal 'ne andere Platte auflegen?