Jeden Tag eine neue Hiobsbotschaft. Ich würde mir seitens des Spiegels eine positivere Berichterstattung wünschen.
Ich habe hohen Blutdruck.
Die Furcht vor einem Auseinanderbrechen der Euro-Zone hat Industrie und Handel erreicht : Der "Financial Times" zufolge spielen internationale Konzerne Szenarien für den Fall des Endes der Gemeinschaftswährung*durch - und prüfen*konkrete Maßnahmen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...800773,00.html
Jeden Tag eine neue Hiobsbotschaft. Ich würde mir seitens des Spiegels eine positivere Berichterstattung wünschen.
Ich habe hohen Blutdruck.
Wie wäre es mit einer Bewusstseinsänderung, denn so konnte es auch nicht weitergehen:
http://die-welt-der-reichen.over-blo...ng-831637.html
Sieben Milliarden Menschen bevölkern die Erde - und alle wollen essen, trinken, einkaufen, in Wohlstand leben. Schon jetzt verbrauchen sie mehr, als der Planet langfristig bieten kann.
Wir nehmen der Erde so viel weg, dass sie nicht länger in der Lage ist, unsere vertraute und komfortable Umwelt aufrecht zu erhalten!
Die 7 Milliarden Menschen heute wirken wie eine Infektion in einem Organismus, der über dreieinhalb Milliarden Jahre hinweg sorgsam aufgebaut wurde. Die Frage lautet: Wie sehr darf man ein lebendiges System stören, ehe die Infektion lebensgefährlich wird?
Entweder schaffen wir eine Transformation, die die industrielle Revolution weit übertreffen und die meisten unserer Probleme lösen wird, oder wir taumeln in eine Katastrophe, wie es noch keine gab
Ich denke, dass hier als "Mittelschicht" Leute gemeint sind, die als abhängig Beschäftigte zwischen 2000 und 5000 Euro brutto monatlich nach Hause tragen. Von einem "Arschvoll Geld" kann da noch lange nicht die Rede sein, wohl aber von einer überproportionalen steuerlichen Belastung (Stichwort "kalte Progression" bzw. "Mittelstandsbauch").
Johnie, Jack und Jim würde ich jetzt nicht als guten Whisky bezeichnen (Ausnahme: Green Label, aber auch da muß man nicht zugreifen). Aberlour, Autentoshan!!!
Das Gejamere liegt hier m.E. daran, dass D sich die ganze Zeit als Demokratie verstand, mit klaren, festen Regeln: Arbeite, spare, mache Urlaub und baue Haus, dann gehts dir besser als dem, der nicht arbeitet, spart und nichts baut, sondern nur konsumiert.
Darüber hinaus wurden mit Europa und besonders dem Euro diese Regeln auch noch europaweit gebrochen. Dass jetzt Frust aufkommmt und Machtlosigkeit eingesehen wird, ist verständlich. In Venezuela gab es diese Einstelung wohl eher weniger, deshalb kann man sie nicht vermissen.
Totzdem haben Sie Recht: Weniger jammern, mehr anpacken. Gold kaufen, Lebensmittel horten, auswandern...
Irgendwelche freie Stellen in Venezuela? Ganz geringe spanische Grundkenntnisse sind vorhanden ;-)
Mich würden noch zwei Fragen interessieren:
Wo wurde eigentlich von wem der Kardinalfehler gemacht? Mittlerweile hat man ja den Eindruck, das sei alles Gott gegeben.
Wie werden die politischen Auswirkungen in Deutschland sein? Vielleicht sollte man sich mal parteipolitisch engagieren...