Woran wir sehen: wir (Deutschen) sind weder die einzigen Zahler noch die einzigen Skeptiker, und anders als unsere Regierung drücken einige eben auch mal Sachen durch, die ihnen wichtig sind, anstatt immer alles nur als "alternativlos" abzunicken.
Was nur merkwürdig anmutet: bei den Finnen gibt es immerhin eine eurokritische Partei, der die Bürger dort bei den Wahlen ihre Stimme geben konnten. Hier bei uns sind Regierung und Opposition nicht auseinanderzuhalten, wenn es um Fragen von Europa und Euro geht. Ist es also schon wieder soweit mit der Gleichschaltung? Müsste nicht eigentlich auch und gerade die CDU (als konservativer Pol im Parteienspekturm) diejenige Partei sein, die eher bremst und zurückrudert als freudig nach vorn zu preschen?
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