Das Projekt "Euro" war schon 1999 in einer Schieflage, als Länder wie Portugel und Spanien daran beteiligt wurden. Die Aufnahme Griechenlands in die Euro-Zone, unter maßgeblicher Beteiligung eines Herrn Eichel übrigens, wird man in späteren Geschichtsbüchern als ein weiteres Beispiel für eine realitätsferne Entscheidung ohne jegliche Betrachtung der Realität anführen.
Die Frage ist nur, wie es weiter gehen soll? Die völlige Rückkehr zu den nationalen Währungen, also auch Einführung einer neuen Mark, wäre m.E. wohl auch nicht das Gelbe vom Ei. Es wird aber leider so sein, dass die heute noch Regierenden den Euro-Karren derart in den Dreck fahren, dass am Ende gar nichts Anderes mehr übrig bleibt.

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