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Schuldenkrise: EZB sieht Anzeichen für Spaltung der Euro-Zone
REUTERSAllein im März haben ausländische Investoren spanische Staatsanleihen im Wert von 20 Milliarden Euro abgestoßen, heimische Anleger dagegen kaufen zu. In Italien gibt es einen ähnlichen Trend. Experten sehen darin ein Zeichen, dass der Kitt zwischen den Euro-Zonen-Ländern bröckelt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...830813,00.html
- #160 03.05.2012 17:56 von
Deutschland verläßt den Euro;
so erwartet der (Noch-) Chefvolkswirt der DB Meyer, sofern Italien und Spanien es nicht aus eigener Kraft schaffen.
Leider sieht es ebenso aus. Und das weiter sinkende Vertrauen der Märkte ist ein weiteres Indiz für das schnelle Ende des Euro.
Nicht nur, daß es richtig wäre, wie Meyer meint, es wäre auch weder ein Beinbruch noch besonders schwer, auch nicht zu nehmen.
Immer deutlicher entwickelt sich die Lage marktgemäß und lange (u.a. von mir) vorausgesagt.
Die EZB beschleunigt den Untergang des Euro mit ihrer Politik auf Zeitgewinn, die allerdings die Marktteilnehmer frustriert, weil sie erkennbar falsch und vergeblich ist.
Also verabschieden sie sich von PIIGS und der Währungsunion, was einzig richtig ist und eigene Schadensminderung verspricht.
Wenn sodann - nach dem zum eigenen Vorteil (weil eigenkapitalunterlagenfrei und mit großem Spread) von den nationalen Banken angekauften Staats-Anleihen des eigenen Landes - diese von jenen zwangsrekapitalisiert werden müssen (denn die Anleihen fallen aus), sind alle definitiv am Ende.
Eigene Angelegenheiten sollten dann spätestens schon geregelt sein. - #161 03.05.2012 18:33 von
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