EZB und Brüssel haben seit Jahren "stimuliert", insbesondere Banken.
Dass wird ein Ende finden, parallel wird der Euro wertlos und was dann passiert, dagegen ist 1923 und 1929 ff ein Kinderspiel.
APJeden Monat verlieren mehr Menschen in der Euro-Zone ihren Job: Im Oktober waren 18,7 Millionen ohne Arbeit - so viele wie noch nie seit der Einführung des Euro.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-870190.html
EZB und Brüssel haben seit Jahren "stimuliert", insbesondere Banken.
Dass wird ein Ende finden, parallel wird der Euro wertlos und was dann passiert, dagegen ist 1923 und 1929 ff ein Kinderspiel.
Da die Definition "Arbeitslosigkeit" nicht in jedem Land gleich ist, ist ein solcher Vergleich überflüssig und falsch. Da könnte man ja gleich Äpfel mit Birnen vergleichen.
An welchen Maßstäben soll der Euro gemessen werden?
Es sind meiner Ansicht nach seltsame "Spannungsgeladene" Zustände in Europa vorhanden. Die Politik Weltweit hat für
"Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit" zu sorgen.
Kurzgefasst, für Stabilität und Gerechtigkeit nach Menschenermessen. Wenn das Finanzsystem, das gefährdet, ist dies Weltweit mit aller Kraft zu regulieren. Es hat dem Menschen zu dienen und nicht ihn zu beherrschen.
Einige Gruppen in Europa können sich zu "Niedriglohn" Abarbeiten und die anderen Gruppen sind von Arbeit ausgeschlossen. ???
Alle Entgleisungen und Verwerfungen in der Geschichte sind der Gier und der Ungerechten Verteilung von Macht, Resourchen sowie der Unvernunft der Akteure geschuldet.
Eine Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied.
Die Arbeit der Regierungs-, Finanz-, Management- Eliten ist Volkswirtschaftlich gesehen nicht zufriedenstellend.
Es ist egal, wir alle wissen, wie es enden wird. Deutschland wird für alle zukünftigen Risiken von den anderen unproduktiven Südländern bürgen. Die Bürgschaften werden ja mit Sicherheit irgendwann fällig und dann wird Deutschland mit den anderen bankrott gehen.