REUTERSDie Deutschen vertrauen wieder auf Aktien. Laut einer Umfrage ist die Zahl der Aktionäre innerhalb eines Jahres um 1,9 Millionen gestiegen. Einen stärkeren Boom gab es nur im Jahr 2000. Hintergrund ist die Furcht der Bürger vor Schuldenkrise und Inflation.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...848678,00.html
ist ja auch richtig so. Aktien, aber auch Gold kann man dann, nach der Währungsreform, praktisch am Schalter innerhalb weniger Sekunden wieder verkaufen. Bei einer Immobilie kann man da unter Umständen Jahre warten, ehe man das zu einem "angemessenen" Preis wieder los wird.
@Maya2003
weit mehr als fünf Prozent der Deutschen haben Ersparnisse. Wenn diese sich allerdings nicht um ihre Ersparnisse kümmern wollen, oder das Risiko welches Aktien auch immer bedeuten scheuen, sollen sie dann bitte später leise sein und weder über die Ungerechtigkeit der Welt klagen, noch Extra Steuern für die _bösen_ Reichen (tm) fordern!
Und genau dasselbe wird spätestens in ein paar Jahren auch wieder passieren.
Wer wirklich mit Aktien langfristig seine Altersvorsorge oder seine Ersparnisse gut anlegen will, muss sich lange und intensiv mit dem Thema beschäftigen und genau wissen, wie und warum er in wen oder was investiert, wenn er nicht am Ende sein halbes Vermögen verlieren will. Und man muss sich auch laufend und regelmäßig drum kümmern. Und seien wir mal ehrlich: Die meisten Menschen haben entweder dafür gar keine Zeit oder davon keine Ahnung oder beides.
Also 4 von den Leuten die hier ihren Senf dazugeben hab in ihrem leben wahrscheinlich kaum bis gar keine Ahnung was die Börse ist. Es sind 1,9 Millionen mehr als im Vorjahr das heist das der Anteil momentan bei knapp 20% liegt, welche direkt in Aktien investieren. Also nichts hier von 5% wenn man keine Ahnung hat solte man sich zurück halten (Maya2003)
wenn um langfristige Anlagen geht. Sicher (DAX-Konzern langfristiges Halten) und rentabel (selbst eine normale Dividende schlägt jedes Tagesgeldkonto).