Zur Zeit Adam Smiths war die Welt noch klein. Die Bevoelkerung war ein achtel von heute und Europa ausserhalb GBs war in den Haenden des Absolutismus. Haette er das in Wuerttemberg geschrieben dann waere er in null komma nichts auf dem Hohen Asperg gelandet.
Ausserdem war die wertvollste Kapitalansammlung der Mensch, oder eher ein Heer von Leibeigenen oder Sklaven.
Sie haben mit ihrer Frage nach investittionsbedarf in der entwickelten Welt teils recht. Man invstiert in Verfeinerung und Verbesserung aber wer dabei nicht mithalten kann faellt zurueck und zum Schluss hinaus.
Um konkurrenzfaehig zu bleiben muss die herstellende Industrie jaehlich 3 bid 5 Prozent effizienter werden. Das kostet riesige Mengen an Kapital, wobei man heute das intellektuelle Kaptial als wertvoll betrachten muss. Neue Prozesse, neue Methoden, neue Maschinen.
Wer rastet fliegt raus, und wer das Kapital nicht aufbringen kann, fliegt ebenfalls raus.
Kapitalakkumulation wie es z B gerade in den USA geschieht bringt auch Wirtschaftmacht. Bald wird man sehen wie US Firmen das billige Geld in den Zukauf von zukunftstraechtigen Firmen investieren werden wobei man in D das Intellektuelle Kapital der gekauften Firmen meistens mit einer Null bewertet.

Antworten / Zitieren

