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Schuldengrenze erreicht: USA können Staatspleite nur noch mit Tricks abwenden

Eigentlich sind die USA*ab sofort*zahlungsunfähig. Denn die Staatsverschuldung hat am Montag die vom Parlament bewilligte Obergrenze von 14,3 Billionen überschritten. Mit ein paar Haushaltstricks*bleibt der Finanzminister aber noch einige Wochen flüssig.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...762839,00.html
  1. #1

    Nein, keinen Titel....

    Nun, sind wir doch mal ehrlich: Entweder man gibt zu, dass die USA (wie die meisten anderen westlichen Industrieländer auch) nach rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten sowieso schon längst pleite sind. Oder aber man tut das nicht.

    In letzterem Falle sollte man dann aber auch so ehrlich sein zuzugeben, dass die 'Schuldengrenze' der USA nur eine völlig beliebige, politisch willkürlich festgesetzte Zahl sind. So gesehen kann man dann hier aber auch nicht von einer Staatspleite reden, denn die USA könnten sich ja aktuell jederzeit über die Finanzmärkte refinanzieren....wenn der politische Wille im Kongress dafür da wäre.

    So oder so, das Reissen einer willkürlich gesetzten Schuldengrenze als Staatspleite zu bezeichnen halte ich für fraglich.
  2. #2

    Ja

    Die USA, und der ganze Westen sind faktisch pleite. Wirtschaftlich und moralisch. Die Nummer mit den Luftgeldern muss ja wie in jedem normalen Schneballsystem irgendwann in den Abgrund führen.

    Da helfen nur noch demokratische Kriege wie in Libyen.
  3. #3

    Und wenn alle

    Zitat von Hador Beitrag anzeigen
    Nun, sind wir doch mal ehrlich: Entweder man gibt zu, dass die USA (wie die meisten anderen westlichen Industrieländer auch) nach rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten sowieso schon längst pleite sind. Oder aber man tut das nicht.

    In letzterem Falle sollte man dann aber auch so ehrlich sein zuzugeben, dass die 'Schuldengrenze' der USA nur eine völlig beliebige, politisch willkürlich festgesetzte Zahl sind. So gesehen kann man dann hier aber auch nicht von einer Staatspleite reden, denn die USA könnten sich ja aktuell jederzeit über die Finanzmärkte refinanzieren....wenn der politische Wille im Kongress dafür da wäre.

    So oder so, das Reissen einer willkürlich gesetzten Schuldengrenze als Staatspleite zu bezeichnen halte ich für fraglich.
    Und wenn alle Stricke reißen nehmen wir halt eine Rating Agentur die woanders negativ raetet, und die lieben Freunde überweisen noch ein wenig Geld, natürlich für die friedensstiftenden Maßnahmen im Irak, Afgh. sowie die militärische Besatzung bei den Freunden etc. und schon sinken die Schulden.
  4. #4

    Ich glaubs nicht.

    Wer so viel Krieg auf dieser Erde veranstalten kann, der hat genug Kohle.
    Ist wahrscheinlich wieder ein Versuch,der Welt bissel Angst zu machen.
  5. #5

    Titel -ja!

    Das gehört hier nicht direkt zum Thema, ich will es aber mal ansprechen.
    Ich wundere mich schon länger darüber, warum so manche Foristen gesteigerten Wert darauf legen, keinen Titel anzugeben.
    Mir hilft es jedenfalls, bei vielen Beiträgen, etwas leichter wieder zu finden.
    Dieses Aufplustern, sich nicht vorschreiben zu lassen, einen Titel anzugeben erinnert mich an das pubertäre Verhalten von Verkehrsteilnehmern - besonders Radfahrer - Verkehrsregeln als einen völlig unzumutbaren Eingriff in ihre persönliche Freiheit anzusehen.
    Manchmal macht es Sinn, sich an Regeln der Vernunft zu orientieren ;-)
  6. #6

    Fail

    Zitat von the_german_observer Beitrag anzeigen
    Das gehört hier nicht direkt zum Thema, ich will es aber mal ansprechen.
    Ich wundere mich schon länger darüber, warum so manche Foristen gesteigerten Wert darauf legen, keinen Titel anzugeben.
    Mir hilft es jedenfalls,......
    Komisch, ich kann ohne Titel gar nicht erst posten.
    Fail.
  7. #7

    Der Krug, der zum Brunnen geht...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit ein paar Haushaltstricks*bleibt der Finanzminister aber noch einige Wochen flüssig.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...762839,00.html
    In einigen Wochen steht dann hier ein neuer Artikel, daß ein Kollaps wieder einmal gerade noch so verhindert und durch Tricks der Zusammenbruch verzögert werden konnte.
  8. #8

    -

    Zitat von the_german_observer Beitrag anzeigen
    Das gehört hier nicht direkt zum Thema, ich will es aber mal ansprechen.
    Ich wundere mich schon länger darüber, warum so manche Foristen gesteigerten Wert darauf legen, keinen Titel anzugeben.
    Mir hilft es jedenfalls, bei vielen Beiträgen, etwas leichter wieder zu finden.
    Dieses Aufplustern, sich nicht vorschreiben zu lassen, einen Titel anzugeben erinnert mich an das pubertäre Verhalten von Verkehrsteilnehmern - besonders Radfahrer - Verkehrsregeln als einen völlig unzumutbaren Eingriff in ihre persönliche Freiheit anzusehen.
    Manchmal macht es Sinn, sich an Regeln der Vernunft zu orientieren ;-)
    Wenn viele aber ohne auskommen -wie auch im Forum sowieso gegeben- waere es da nicht vernuenftiger, die Unnoetigkeit garnicht erst einzufordern, sondern die Entscheidung -wie bei erwachsenen Menschen in einer freien Gesellschaft nicht unueblich- jedem selbst zu ueberlassen?
  9. #9

    Krisenprofite

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Eigentlich sind die USA*ab sofort*zahlungsunfähig. Denn die Staatsverschuldung hat am Montag die vom Parlament bewilligte Obergrenze von 14,3 Billionen überschritten. Mit ein paar Haushaltstricks*bleibt der Finanzminister aber noch einige Wochen flüssig.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...762839,00.html
    wer profitiert am allermeisten von super-krisen?

    Die Superreichen.
    Das sowieso am Rande seiner konsumverhältnisse lebende Fußvolk wird von Krise zu Krise ärmer und indirekt geschröpft.
    Also, auf zur nächsten Superkrise.


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