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Schuldenberg: Was sich Deutschland sparen kann

APWann, wenn nicht jetzt? Doch trotz boomender Wirtschaft und historisch niedriger Zinsen macht auch das vermeintliche Sparvorbild Deutschland weiter Schulden. Dabei wären Einsparungen in Milliardenhöhe möglich. Ein Überblick.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...824207,00.html
  1. #240

    Das Gegenteil von Schulden sind Vermögen!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wann, wenn nicht jetzt? Doch trotz boomender Wirtschaft und historisch niedriger Zinsen macht auch das vermeintliche Sparvorbild Deutschland weiter Schulden. Dabei wären Einsparungen in Milliardenhöhe möglich. Ein Überblick.

    Schuldenberg: Was sich Deutschland sparen kann - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Um Schulden abzubauen muss nicht nur gespart werden, sonder auch die Einnahmen gesteigert werden.
    Dabei denke ich ausdrücklich an Steuererhöhungen!
    Nicht für die Hartz-IV-Empfänger und Mittelständler sondern für die Superreichen und ihr Erb- und Zins-Vermögen.
    Warum sieht man immer nur die Schulden-Uhr?
    Auch die Vermögens-Uhr ist ganz interessant:
    Vermögensteuer jetzt!
    Geld - Referenzen - The Big Picture
  2. #241

    Zitat von Christian_Bochum Beitrag anzeigen
    Schade, dass nie über die 14 Mrd. € für die erneuerbaren Energien gesprochen wird. Und die werden auch noch 20 Jahre gezahlt. Dort wird von Deutschland in eine ineffiziente Energie investiert. Forschungsgelder wären gut, aber diese Verschwendung tut volkswirtschaftlich richtig weh. Leider tauchend ie 14 Mrd. € nicht im Subventionsbericht auf, da die Gelder ja nicht über den Haushalt fließen. Celver gemacht. So fällt das nicht auf....
    Eben, daß die Förderung der erneuerbaren Energien nicht vom Staat bezahlt wird, sondern auf den Strompreis umgelegt. Einzig und allein die Subventionen der Atomenergie werden vom Staat bezahlt!
  3. #242

    Gute Empfehlungen

    Zitat von Jean_Paul Beitrag anzeigen
    Wenn man sich die Beiträge hier so ansieht, kommt man zu dem Schluss, dass es offensichtlich doch möglich ist, KEINE neuen Schulden zu machen, aber offensichtlich fehlt (noch) der politische Wille...

    - Umstellung der Vorsteuerverfahrens, dadurch 18 Milliarden mehr Einnahmen jährlich, da Mehrwertsteuerbetrug nicht mehr so leicht möglich ist

    - keine Alimentierung mehr von Menschen OHNE deutschen Pass, 14 Milliarden gespart pro Jahr

    - Schrittweise Angleichung der Beamtenpensionen an das Niveau der Eckrente

    - Einheitliche Krankenversicherung für alle

    - außerordentliche Belastungen werden nur noch steuerlich berücksichtigt, wenn der Empfänger des Geldes in Deutschland seinen Wohnsitz hat, 400 Millionen mehr Einnahmen im Jahr

    - Griechenlandhilfe (Eurohilfe) nur noch gegen Sicherheiten, z.B. Gold, Lizenzen für Erdgas- und Ölfelder usw.

    - höhere Erbschaftssteuern für Vermögen ab 1 Millionen Euro

    - weniger direkte Geldzahlungen an Familien, dafür ein massiver Ausbau von qualifizierten Ganztageskindergärten und Ganztagesschulen

    - kriminelle Ausländer SOFORT (wie in der Schweiz und Dänemark) nach der ersten Straftat ausweisen, das spart nochmal ein paar Millionen und sorgt nebenbei sogar noch für mehr Sicherheit im Lande
    Das sind alles gute Empfehlungen für die deutschen Ausgabenpolitiker.

    Die Ausgabenpolitiker meinen, dass sie den Bürgern ständig Geschenke machen müssen, um wieder gewählt zu werden. Dies ist falsch. Siehe z.B. die FDP, die Steuergeschenke zu ihrer Konzeption gemacht hatte. Sie ist mit dieser Politik bei den Wählern in Ungnade gefallen.

    Den Bürger macht die üble Schuldenpolitik krank. Er will Sicherheit haben. Dies ist nur möglich mit einer seriösen Ausgabenpolitik. Der Ausgabenpolitiker ist out.
  4. #243

    Im großen und ganzem

    Zitat von Jean_Paul Beitrag anzeigen
    Wenn man sich die Beiträge hier so ansieht, kommt man zu dem Schluss, dass es offensichtlich doch möglich ist, KEINE neuen Schulden zu machen, aber offensichtlich fehlt (noch) der politische Wille...

    - Umstellung der Vorsteuerverfahrens, dadurch 18 Milliarden mehr Einnahmen jährlich, da Mehrwertsteuerbetrug nicht mehr so leicht möglich ist

    - keine Alimentierung mehr von Menschen OHNE deutschen Pass, 14 Milliarden gespart pro Jahr

    - Schrittweise Angleichung der Beamtenpensionen an das Niveau der Eckrente

    - Einheitliche Krankenversicherung für alle

    - außerordentliche Belastungen werden nur noch steuerlich berücksichtigt, wenn der Empfänger des Geldes in Deutschland seinen Wohnsitz hat, 400 Millionen mehr Einnahmen im Jahr

    - Griechenlandhilfe (Eurohilfe) nur noch gegen Sicherheiten, z.B. Gold, Lizenzen für Erdgas- und Ölfelder usw.

    - höhere Erbschaftssteuern für Vermögen ab 1 Millionen Euro

    - weniger direkte Geldzahlungen an Familien, dafür ein massiver Ausbau von qualifizierten Ganztageskindergärten und Ganztagesschulen

    - kriminelle Ausländer SOFORT (wie in der Schweiz und Dänemark) nach der ersten Straftat ausweisen, das spart nochmal ein paar Millionen und sorgt nebenbei sogar noch für mehr Sicherheit im Lande
    schon richtig was aber noch fehlt wäre die
    - persönliche finanzielle Haftung für Amtsträger bei Fehlentscheidungen
    - das Verbot der Einflußnahme von Lobbyisten bei politischen Entscheidungen
    - Aufhebung der staatlichen Parteifinanzierung
    - Generelles Verbot der Besetzung von Leitungspositionen nur nach Parteibuch mit anschleißender Rundumversorgung bis zum Lebensende
    - Völlige Offenlegung aller Ausgaben der Bundesministerien und deren Prüfung
    - usw.usw...
    Da wären sicher mehrere Milliarden an Einspatpotential möglich. Aber da Deutsche Abgeordnete nicht mal bereit sind ein Antikorruptionsgesetz für Politiker zu erlassen, noch für das Verschwenden von Steuergeld belangt werden können wird sich nichts ändern.
    Jeder einzelne Posten ist doch im Grunde Peanuts, betrachte bei über
    2 Billion Schulden.
    Selbst unser Expräsimitat CW koste nur 0,016 €/sec.
  5. #244

    Hope last dies (Teil 1)

    Zitat von spiegelleser987 Beitrag anzeigen
    Dann würden Sie auch feststellen, dass man seit Rot/Grün für das Einstellen von Arbeitnehmern zusätzliche Steuern zahlen muss (warum soll man dann jemanden einstellen?). Sie würden auch feststellen, dass neue Gebühren eingeführt wurden und bisherige gestiegen sind.
    Wenn das alles so schlimm war, was rot-grün hier veranstaltet (und schwarz-rot/gelb später beibehalten und ausgebaut) hat, dann können wir uns doch sicher darauf verständigen, den Rechtszustand von 1998 wieder herzustellen.

    Dann wären wir beide zufrieden(er) und der Staat hätte mal locker mehr als 100 Mrd. EUR p.a. mehr Steuereinnahmen. Typische Win-Win-Situation für uns beide, mit nur einem Verlierer: Der Politik, die dann zugeben müsste, dass die Wege der letzten 14 Jahre Irrwege waren.

    Zitat von spiegelleser987 Beitrag anzeigen
    Vergessen Sie mal Banken und Großkonzerne. Reden Sie mal über kleine und mittelständische Firmen. Die investieren nämlich mehr wenn die Steuern sinken würden.
    Das ist - mit Verlaub - Quark. Investiert wird dann, wenn es einen hohen Auslastungsgrad gibt und eine steigende Nachfrage erwartet wird. Einen nachweisbaren Zusammenhang zwischen Steuersatz und Investitionen gibt es gerade NICHT. Warum sollte jemand auch investieren, wenn Maschinen stillstehen und die Mitarbeiter Kurzarbeit machen. Weil die Steuern gesenkt werden? Das leuchtet niemandem ein. Diesen immer wieder behaupteten Zusammenhang, den hat es nie gegeben und den wird es nie geben. Außer in den Köpfen der Leute, die nur die bundesdeutsche Presse-Einheitsmeinung konsumieren. Frei nach dem Motto, wenn man die Unwahrheit nur genügend oft wiederholt, dann wird sie schon zur Wahrheit werden. :-)

    Übrigens frei nach George Orwells Animal Farm. Wo der sich hat inspirieren lassen, tja. ... Deswegen habe ich genau dieses absurde Steuer-Investitions-Beispiel gewählt.

    Zitat von spiegelleser987 Beitrag anzeigen
    Natürlich können Sie die Steuern weiter erhöhen.
    Das läuft leider auch schon wieder ins Leere. Natürlich wurden für einige von uns die Steuern erhöht. Insgesamt werden sie aber seit Anfang der 80er Jahre gesenkt, und insbesondere seit 1998 ganz erheblich. Davon profitieren aber nur sehr wenige, und das war auch genauso gewollt. Die Steuer-Investitions-Rhetorik kommt ja nicht von ungefähr.

    Deswegen also mein Vorschlag, auf 1998 zurückzudrehen. Da war die Steuergerechtigkeit ein viefaches höher als heute. Übrigens für uns beide, denke ich. Win-Win, wie gesagt ...

    (wegen dem an SMS erinnernden Zeichenlimit in zwei Teile gesplittet; also, dieses war der erste Streich, und der zweite folgt sogleich)
  6. #245

    Hope last dies (Teil 2)

    Zitat von spiegelleser987 Beitrag anzeigen
    Ich bin immer wieder über die Vorurteile verblüfft. Fakten interessieren da offensichtlich nicht wirklich.
    Vorurteile sehe ich nirgends. Gehirnwäsche, vielleicht. Und eine einzelwirtschaftliche Sicht auf gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge, die einfach nur erschreckend ist. Auf (imho) Seite 15 hat hier jemand was von 90 Prozent brandgefährlicher Schreibe geschrieben. Mittlerweile haben sich zwar ein paar zusätzliche - ungewaschene :-) - Stimmen der Vernunft gesammelt, aber 80 Prozent der Beiträge sind immer noch von einem - sagen wir - sehr merkwürdigen Denkansatz getragen.

    Die Probleme des Mittelstandes sehe ich auch und ich bin mir sicher, dass die Gesamtsituation sich mit steigenden Löhnen deutlich entspannen würde. Aber wie das so ist: Heute blickt man lieber nach unten als nach oben. Die Frisöse ist neidisch auf den Hartzer, statt sich gewerkschaftlich zu organisieren und sich ein ordentliches Einkommen zu erkämpfen. Der Mittelständler sorgt sich um seine Mitarbeiter, aber lässt sich die Preise soweit diktieren, dass er diese kaum anständig bezahlen kann. Usw. usf. Alles getragen von einer Einheitspresse, die genau diese nach unten gerichtete Neiddebatte schürt.

    Ich habe den Beitrag übrigens nur beantwortet, weil mir die Ehrenhaftigkeit des Ansatzes gefallen hat. Ich kenne einige Mittelständler, die ihre Mitarbeiter nicht als "Humankapital" betrachten und dementsprechend (gut) mit ihnen umgehen. Wenn ihr jetzt noch begreift, dass ihr mit den Arbeitnehmern und Gewerkschaftern, und nicht mit den Dax-Konzernen und großbürgerlichen Erben in einem Boot sitzt, dann könnte man in diesem Land vielleicht mal wieder einen sinnvollen Kurs anlegen. :-)

    Aber wie das so ist: Hope last dies. ...
  7. #246

    Zitat von Jean_Paul Beitrag anzeigen
    Wenn man sich die Beiträge hier so ansieht, kommt man zu dem Schluss, dass es offensichtlich doch möglich ist, KEINE neuen Schulden zu machen, aber offensichtlich fehlt (noch) der politische Wille...

    - Umstellung der Vorsteuerverfahrens, dadurch 18 Milliarden mehr Einnahmen jährlich, da Mehrwertsteuerbetrug nicht mehr so leicht möglich ist
    -Wie soll das gehen?Außerdem darf dann der Endverbraucher bezahlen und das sind in den meisten fäälen wir.


    keine Alimentierung mehr von Menschen OHNE deutschen Pass, 14 Milliarden gespart pro Jahr
    Ich bin kein Deutscher.ICh bin hier geboren und hier aufgewachsen.Habe die italienische Staatsbürgschaft und aufgrund der EU-Mitgliedschafts It. und D. macht esfür mich keinen erhebliuchen Unterschied welche Staatsbürgschaft ich habe.Wollen sie Leuten wie mir auch sämtliche Hilfe des Staats verbieten?Es gibt auch Menschen, welche in D. leben und iher auch Steuern zahlen.Haben diese keinen Anspruch auf staatliche Hilfe?

    - Schrittweise Angleichung der Beamtenpensionen an das Niveau der Eckrente
    Bei diesem Punkt geben ich Ihnen Recht.Ich gehe sogar weiter und finde das Beamtentum gehöre abgeschafft.Vor allem die hohen Pensionen ohne dafür in die Rentenkasse einbezahlt zu haben.

    - außerordentliche Belastungen werden nur noch steuerlich berücksichtigt, wenn der Empfänger des Geldes in Deutschland seinen Wohnsitz hat, 400 Millionen mehr Einnahmen im Jahr
    Ich dachte, um unter die dt. ESt zu fallen, muss man seinen gewöhnlichen oder seinen Wohnsitz in D. haben bzw. man muss un- oder beschränkt steuerpflichtig sein in D.Diese Punkte interessiert mich sehr, wie genau Sie das meinen.

    - höhere Erbschaftssteuern für Vermögen ab 1 Millionen Euro
    Die Erbschaftssteuer gehört vollkommen abgeschafft.Wieso soll ich auf etwas Steuern zahlen.Sollte ich von meinen Eltern was erben, was diese angespart haben, dann haben sie doch darauf schon Steuern geschafft oder fällt etwa Geld vom Himmel.(Was heute ja viele glauben. Ich sag nur Zins ect.
  8. #247

    Aber das tut auch weh

    Zitat von Christian_Bochum Beitrag anzeigen
    Schade, dass nie über die 14 Mrd. € für die erneuerbaren Energien gesprochen wird. Und die werden auch noch 20 Jahre gezahlt. Dort wird von Deutschland in eine ineffiziente Energie investiert. Forschungsgelder wären gut, aber diese Verschwendung tut volkswirtschaftlich richtig weh. Leider tauchend ie 14 Mrd. € nicht im Subventionsbericht auf, da die Gelder ja nicht über den Haushalt fließen. Celver gemacht. So fällt das nicht auf....
    Der Sozialstaat als Giesskanne
    Niemand hat bis heute eine nicht nur verständliche, sondern auch wahrheitsgetreue Definition des Wortes „sozial“ und seines kleinen Bruders „gerecht“ gefunden. So kann man konstatieren, daß kein Wort in der deutschen Politik mächtiger ist, als dieses kleine Adjektiv. Dies wird dadurch bewiesen, dass jede dritte Mark, die in Deutschland erwirtschaftet wird, in irgendwelchen sozialen Kassen verschwindet.

    Deswegen reicht der Verdienst, das Einkommen des Ernährers der Familie nicht mehr aus, wie früher. Deswegen müssen jetzt (und dies ist schon lange so, so dass sich niemand mehr daran erinnert, wie das früher funktionierte) die Hausfrauen und Mütter mitarbeiten. Nicht um die Familie zu ernähren, nein dies nicht, sondern in praxi um den Sozialstaat mit seinen Metastasen zu ernähren und zu tragen.

    Ein Ende dieser erschreckenden Entwicklung, die letztendlich einer Teilenteignung der gesamten arbeitenden Bevölkerung gleichkommt, und den familiären Zusammenhang erodiert hat, kann nicht geortet werden, solange immer neue Vereine und Interessenverbände, angeführt von Daseinsversorgern aus allen Parteien, sich immer neue Vergünstigungen erjammern.

    Es gibt niemanden mehr in Deutschland, egal ob arm, ob reich, der bei Ausnutzung seiner „sozialen Möglichkeiten“ nicht Anspruch auf irgendeine „Hilfe“ des Gießkannensystems Sozialstaat hätte.

    Die Idee, daß minderbemittelte Kranke und Erwerbsunfähige Anspruch auf staatliche Hilfe haben, ist alt und eine Erfindung meines Urgroßvaters, Staatsminister von Boetticher, und ging ein in die Bismarck´sche Sozialpolitik. Das aber, was zunächst als Fürsorge und Nächstenliebe für echte Anspruchsberechtigte gedacht war, wurde ein Ungeheuer, dessen Tentakeln jeden erfassen, der im „Sozialstaat Deutschland“ lebt.

    Jeder, von dem auch nur vermutet wird, daß er gegenüber einem anderen benachteiligt ist, hängt am Tropf der Sozialadministration und findet sich in irgendeinem besonderen Gesetz wieder.
  9. #248

    Spieglein, Spieglein ...

    Zitat von ZeroQ Beitrag anzeigen
    Die Erbschaftssteuer gehört vollkommen abgeschafft.Wieso soll ich auf etwas Steuern zahlen.Sollte ich von meinen Eltern was erben, was diese angespart haben, dann haben sie doch darauf schon Steuern geschafft oder fällt etwa Geld vom Himmel.(Was heute ja viele glauben. Ich sag nur Zins ect.
    Die Lohnsteuer für VerkäuferInnen gehört vollkommen abgeschafft.Wieso sollen die auf etwas Steuern zahlen.Sollten die Geld von ihren Kunden kassieren, was diese erarbeitet haben, dann haben sie doch darauf schon Steuern geschafft oder fällt etwa Geld vom Himmel.

    Griechenland lässt grüßen ...
  10. #249

    Zitat von josh67 Beitrag anzeigen
    Guter Artikel!

    Allerdings fehlt auch die Einnahmenseite.
    Der Staat verschwendet ebenfalls Milliarden durch Nichteinnahme vieler Steuern.
    Das ist Unsinn. Sparen heisst mit dem Geld auskommen das man hat. Wenn man das geschafft hat, kann man überlegen wie man die Einnahmen verbessert um sich mehr leisten zu können.

    Wer permanent über seine Verhältnisse lebt muss erst lernen mit Geld umzugehen bevor er nach mehr Geld ruft.


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