Man sollte sich den ursprünglich vom Nutzer Silverhair verlinkten Vortrag von Andreas Popp unbedingt mal ansehen:
Andreas Popp - Danistakratie 1/2 Die Herrschaft des Wuchers [Wissensmanufaktur] - YouTube. Er gibt einen der Gründe, warum Griechenland und den anderen "Sozialhilfeempfängerländern" (Begriff von mir, nicht von Popp) diese enormen "Gelder" zur Verfügung gestellt wurden: Die Ausweitung der Kreditsummen "schafft" Geld, das als Aktiva in den Bilanzen der Institute steht. Erstmal nur Giralgeld, also gar kein gesetzliches Zahlungsmittel eigentlich. Nur Luftblasen, Zahlen auf Computerfestplatten. Auf die aber Zinsen verlangt werden. Die dann möglichst aus echten Altvermögen und echtem Wirtschaften bezahlt werden müssen.
Auch wenn ich nicht allem, was Popp sagt, sofort folge: Der Mann hat Hintergründe begriffen, die das (Nicht-)Funktionieren unseres gesamten heutigen politischen und wirtschaftlichen Systems erklären helfen.