Eine Konkurrenzzeitung mit einem Seitenhieb im Namen, beworben Pauken und Trompeten, stört den Schulfrieden nur unerheblich. Ganz im Gegensatz zu Gebetsgeflüster in einer Flurecke.
Noch eine*Schülerzeitung? Brauchen wir nicht, wir haben schon eine -*fand eine Schulleiterin im bayerischen Landsberg und verbot den Verkauf. Doch die jungen Blattmacher wollten nicht kuschen. Also zog der 12-jährige Herausgeber Stephan Albrecht kurzerhand vor Gericht.
http://www.spiegel.de/schulspiegel/0...802564,00.html
Eine Konkurrenzzeitung mit einem Seitenhieb im Namen, beworben Pauken und Trompeten, stört den Schulfrieden nur unerheblich. Ganz im Gegensatz zu Gebetsgeflüster in einer Flurecke.
Hier ist ein gutes Beispiel das Kinder denken und sich nicht als Dinge behandeln lassen , das Kinder ihre Meinung sagen ist manchen erwachsenen zu viel , und alt eingesessene die ehe nie auf Kinder hören , begleitet der spuch : es sind nur Kinder , die haben keine rechte , tübpisches CDU denken .
Die Schulleitung hat doch nur pädagogische Motivationen:
Schülerzeitung am IKG — IKG Landsberg
ROFL
F.
Einerseits wirft man der Jugend vor, dass sie desinteressiert ist und außerdem zu faul sei, sich für etwas einzubringen. Ich finde, dadie Einmischung der Schule gar nicht vonnöten ist, sollte man die Gelegenheit nutzen und der Frau Direktor grundsätzlich die Flügelchen beschneiden.
Das Äußerste könnte eine Beraterstellung sein, aber ohne die Befugnis, diese Beratung zu Kürzungen und Entstellungen des Textes zu erlauben. Wobei diese Direktorin offensichtlich überfordert ist, Jugendlichen die Gedanken der Demokratie näher zu bringen. Das erinnert mehr an den Bayrischen Rundfunk, der flächendeckend, das Fernsehprogramm für Bayern abschaltete, damit das Volk keine bösen Gedanken aufnehmen konnte. Franz-Josef lässt grüßen;o).
MfG. Rainer
Der Junge hat sich nicht einschuechtern lassen. Statt dessen hat er seine Rechte verteidigt.
Die Oberstudiendirektorin hat nicht nur verloren. sie steht jetzt dumm da.
Am besten sollte sie sich jetzt versetzen lassen in ein Nest, in dem die CSU bei Wahlen annaehernd alle Stimmen erhaelt (sofern es so etwas noch gibt).
(danke für diesen Link !)
...als wollte die Schulleitung es begreifen. Jedenfalls klingt diese Stellungnahme sehr künstlich, bemüht und konstruiert.
Laßt sie doch machen, sie werden daran nur wachsen können !
Seid doch froh, daß die Schüler eine solche Zeitschrift erarbeiten und unterstützt sie lieber dabei !
Ich wünsche den Machern von "Bazillus" (und "Virus" natürlich auch) weiterhin allen Erfolg und hoffe sehr, daß die Schulleitung sich jetzt korrekt und fair verhält.
Die Schüler lernen damit wahrscheinlich ebensoviel oder gar mehr und wichtigeres als durch den Unterricht. Bleibt zu hoffen, daß es für sie auch Rückhalt und Unterstützung bei den Lehrern und Eltern gibt.
Also, wenn die Zusammenhänge so stimmen, hat die Frau Oberstudiendirektorin eine reichlich merkwürdige Auffassung von Schülerzeitungen und was noch schlimmer ist, von offensichtlich geltenden Rechtsnormen. Wer sich auf diese Art und in einem solchen Zusammenhang in einer solchen Position von einem Verwaltungsgericht maßregeln lassen muss, muss sich nach meiner Meinung mehr als deutlich fragen lassen, was er (sie) in dieser Position eigentlich verloren hat und vielleicht auch, wie er (sie) überhaupt dorthin gelangt ist! In einem demokratischen Staat stellt man keine Presseerzeugnisse und auch keine Schülerzeitungen in Frage, solange sie keine rechtswidrigen Inhalte verbreiten. Das ist letztlich zugespitzt formuliert ein Verstoß gegen eines der wichtigsten Grundrechte und zusätzlich ein pädagogisches Desaster. Insofern kann man vor den jugendlichen Redakteuren nur den Hut ziehen und hoffen, dass sie von den klassischen Repressalien verschont bleiben.
absolut!
Aber dann noch micht mal manns/frau genug sein, nach einem peinlicherweise durchfochtenen, aber nunmal eben verlorenen prozeß der "freien" presse gegenüber eine stellungnahme abgeben zu können, sondern sich feige hinter dem ministerium zu verstecken!
Der junge wurde in dieser scharade dann auch noch mehrmals aus dem laufenden unterricht herauszitiert von der direkteuse? - Und solche leute sind tatsächlich das pädagogische führungspersonal hierzulande??? Oi weh!
Daher steht wohl auch zu befürchten, dass der bazillus-macher jetzt hintenherum kaltgestellt wird. Ein paar wochen gezieltes mobbing reichen da locker, den tapferen knirps fertig zu machen oder seine eltern dazu zu bewegen, ihn auf eine andere schule zu schicken.
Ob räumlichkeiten, equipment, beaufsichtigung / betreuung o.ä. für die neue redaktion nun zu verfügung gestellt werden, ist auchnicht geklärt … auch davon ist in der stellungnahme auf der schul-homepage (die im übrigen ziemlich grottenschlecht ist) kein wort zu lesen.
… warum nicht … kann man sich denken.
Wäre ich Elter eines kindes auf dieser schule, würde ich es morgen auf einer anderen anmelden.
Wäre ich der zuständige minister, würde ich diese direkteuse wegen erwiesener unfähigkeit im hohen bogen aus dem schuldienst rausschmeissen. Solche leute vergehen sich an unseren kindern und ihrer entwicklung aufs schadhafteste und haben in der pädagogik nix verloren.