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Schülerpraktikanten: Apple-Zulieferer Foxconn beschäftigte Minderjährige
APDie Arbeitsbedingungen bei Foxconn stehen seit langem in der Kritik, nun räumt der Konzern selbst ein Fehlverhalten ein. In einem chinesischen Werk wurden Jugendliche beschäftigt, die gerade einmal 14 Jahre alt waren. Angeblich handelte es sich um Schülerpraktikanten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-861703.html
- #1 17.10.2012 06:37 von
Apple-Zulieferer Foxconn?
"Apple-Produkte werden dem Unternehmen zufolge in dem Werk nicht hergestellt." Nun ja, Titel und Text passen nicht zusammen. Wäre interessant zu lesen, was in dem Werk genau hergestellt wird.
- #2 17.10.2012 06:52 von
Schlagzeile Beitrag
"Apple-Zulieferer Foxconn beschäftigte Minderjährige" "Apple-Produkte werden dem Unternehmen zufolge in dem Werk nicht hergestellt." Irgendwie nervt das langsam.
- #3 17.10.2012 06:57 von
optional
steve jobs haben diese zustände nicht interessiert!
- #4 17.10.2012 06:59 von
Nicht nur
Als ein Fallobst-Ablehner muss ich aber mal sagen, dass FoxCon ganz sicher nicht nur Apple beliefert. Warum also in diesem Zusammenhang ausgerechnet Apple genannt wird, entzieht sich meiner Kenntnis.
Wen beliefert FoxCon denn noch?
Darüber hinaus: Auch in Deutschland gibt es immer wieder Verstöße gegen geltendes Recht - also mal schön die Füße still halten. - #5 17.10.2012 07:00 von
Apple-Zulieferer Foxconn
Weiter im Text:
Apple-Produkte werden dem Unternehmen zufolge in dem Werk nicht hergestellt.
Hauptsache Schlagzeile machen? - #6 17.10.2012 07:08 von
Sorry, aber dieser Artikel ist ja wieder mal entlarvend für SpOn. Bei aller berechtigten Kritik an diesem Fall und den Arbeitsbedingungen bei Foxconn, wird deutlich, dass dieser Beitrag nur dazu dient die Klicks in die Höhe zu treiben und die Fanboy-Lager aufeinander loszulassen.
In der Überschrift wird dick und fett Apple mit Kindearbeit in Verbindung gebracht. Und es ist allen klar was jetzt passieren wird. Kaum einer wird den Artikel noch wirklich lesen sondern hier entweder auf Apple schimpfen oder reflexartig in eine Verteidigung verfallen.
Wer aber den Artikel liest findet plötzlich den Hinweis, dass in dem betroffenen Werk überhaupt nicht für Apple produziert wird. Kurz gesagt. Die in der Überschrift hergestellte Verbindung zwischen Apple und Kinderarbeit ist im konkreten Fall falsch.
Das ist ganz schlechter Stil. - #7 17.10.2012 07:10 von
- #8 17.10.2012 07:13 von
Warum immer Apple?
Warum steht in der Überschrift eigentlich wieder Apple? Sie schreiben doch selbst, dass in diesem Werke keine Produkte mitApfel drauf gefertigt wurden.
Foxconn hat eine ganze Reihe nicht minder großer Kunden. Heir mal eine Liste
http://en.wikipedia.org/wiki/Foxconn#Major_customers
Die werden in diesem Zusammenhang aber nie genannt. Der journalistische Anspruch lässt hier auch zusehends nach. - #9 17.10.2012 07:22 von
Kinderarbeit, Dumpinglöhne, Überstunden die Betroffenen können sich nicht zur Wehr setzen!
Wer schon als Minderjähriger zur Arbeit gezwungen wird, wird von Kind-an zum Arbeitssklaven, ohne Rechte, ohne Hoffung wird man alles machen was gefordert wird, ohne Gegenleistung = Sklaverrei! Jeder der die buten kleinen Hanys kauft, sollte bedenken, wer dies herstellen muss.
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