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Schülerbandturnier SchoolJam: Wir sind zu jung für Rock'n'Roll
PluspunktVorhang auf: In der ersten Runde des SchoolJam-Bandwettbewerbs kämpfen sechs Schülerbands darum, ein Finalticket zu lösen. Mit Hiphop-Grooves, kreischenden Gitarren und viel Herzblut stellen sie sich dem Online-Voting. Jetzt reinhören und mitentscheiden.
http://www.spiegel.de/schulspiegel/l...817773,00.html
- #1 27.02.2012 15:36 von
Artig???
Aha, es hat letztes Jahr also eine Band namens Artig gewonnen. Scheint also ein großes Sprungbrett für eine steile Karriere zu sein dieser Wettbewerb ;)
Ich persönlich halte nicht viel von diesen Band-Castings, aber das ist ja jedem selber überlassen, hauptsache die jungen Musiker haben Spaß an der Sache! Also viel Erfolg allen Teilnehmern!
Was mir der Titel sagen soll (zu jung für RocknRoll..) bleibt allerdings ein Rätsel. Musikstile/-Geschmäcker haben nichts mit dem Alter zu tun. Solten sie zumindest nicht... - #2 27.02.2012 16:45 von
Kraftklub
Das soll wohl ein Zitat von Kraftklub sein:
Kraftklub - "Zu Jung" Official Video (HD) - YouTube
Als Vorbild für die Schülerbands. - #3 27.02.2012 21:26 von
It's a long way to the top, If you wanna rock 'n' roll (AC/DC)
Nun, ich kenn Artig - hat wohl damit zu tun, dass ich nicht nur Charts höre ;) Letztendlich entscheiden weder Qualität noch irgendwelche Wettbewerbe über Karrieren, sondern die Musikindustrie und ihr Dünken, wann der Markt/Konsument für den Musikstil/die Band "bereit" ist.
Spaß ist in der Tat, neben Ernsthaftigkeit, ein grundlegender Faktor, um gute Kunst zu produzieren. Wettbewerbe sind immer gut für die Bühnenerfahrung, den Austausch/Kommunikation unter den Teilnehmern und bestenfalls winken den Gewinnern Auftritte vor größerem Publikum unter professionelleren Bedingungen.
Also: fast alles gut^^ - #4 28.02.2012 06:57 von
Möchtegernos
Übung macht den Meister. Die glorreichen Bands mussten alle sich einen Namen verschaffen. Retortenbands sind Eintagsfliegen und dann tot.
Hört euch doch mal die alten Platten an, und fragt euch, ob ihr da mithalten könnt. Dann sind die Realität doch wieder ganz anders aus.
Nicht dass das alte immer herhalten muss, aer handgespielter rock´n roll ist halt schon anspruchsvoller als nur mikrofogeschreie. Spielt euch frei ihr Jünger. Messt euch mit Hendrix, Marriott, Page, blind Owl, Rory Gallagher, the Edge und anderen.
Ihr müsst nicht deren Spiel kopieren, aber euch schon von fruity lp , steinberg .... unterscheiden. Nur rumhüpfen und schreien geht auch nicht. Habt Mut - macht euch fit. - #5 28.02.2012 17:48 von
hm, ich weiß nicht wieso sie mir unterstellen nur Charts zu hören...ist leider völlig falsch. Ich höre hauptsächlich Rock und Metal und in diesen Genres können sich sehr wohl Bands ausschließlich aufgrund ihres musikalischen Könnens einen gewissen Bekanntheitsgrad erspielen. Es kann nicht jede Band Mio von Alben verkaufen, das ist klar..aber eine Daseinsberechtigung haben viele Bands. Hier ist die Frage was sie unter Karriere verstehen.
Ich würde eher sagen hartes Training und Krativität sind die entscheidenden Faktoren um "gute" Kunst zu machen. Ich würde eher sagen qualitative/hochwertige Kunst.
Bühnenerfahrung ist gut, ja, aber die bekommt man auch außerhalb von Wettbewerben. Wer wirklich was reißen will muss etliche Auftritte spielen um einerseits Werbung in eigener Sache zu machen und andererseits um zu üben. Automatismen und selbstbewusstes Autreten sind wichtig! Was bringt ein großes Publikum wenn man dem nicht gewachsen ist. Das kann furchtbar nach hinten losgehen..
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