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Schriftsteller-Streit: Rushdie und le Carré beenden Fatwa-Fehde

AP"Selbst-Heiligsprechung", "Wichtigtuer" - sie beschimpften sich öffentlich und machten sich gegenseitig verächtlich. 15 Jahre später legen Salman Rushdie und John le Carré nun ihren Streit bei, der sich an der Frage entzündet hatte: Darf man Religionen beleidigen?

http://www.spiegel.de/kultur/literat...-a-866905.html
  1. #1

    Der Vorwurf

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Selbst-Heiligsprechung", "Wichtigtuer" - sie beschimpften sich öffentlich und machten sich gegenseitig verächtlich. 15 Jahre später legen Salman Rushdie und John le Carré nun ihren Streit bei, der sich an der Frage entzündet hatte: Darf man Religionen beleidigen?

    Salman Rushdie und John le Carré beenden Streit über Fatwa - SPIEGEL ONLINE
    Der Vorwurf, Rushdie habe irgendeine Religion beleidigt, ist absolut lächerlich. Wenn in einem großartigen Roman von über 500 Seiten ein paar Sätze stehen, die einigen religiösen Fanatikern nicht gefallen, hat das nichts mit der Beleidigung von irgendetwas zu tun.
  2. #2

    optional

    Le Carré behauptet, er habe ausdrücken wollen, dass es kein Gesetz gebe, "das besagt, dass große Religionen ungestraft beleidigt werden dürfen." Sollte man nicht annehmen, dass alles, was nicht verboten ist, erlaubt sein sollte?


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