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Schostakowitsch-Konzerte: Tja, besser geht's nicht

APDrei der besten Konzerte von Schostakowitsch sind auf einer CD vereint - und sie wurden kaum je besser interpretiert. Mit welcher Lust zum Beispiel der große Leonard Bernstein den Humor des Komponisten freilegt, ist schlicht und einfach überwältigend.

http://www.spiegel.de/kultur/musik/0...851698,00.html
  1. #1

    Wo gibt's die CD?

    Das hört sich sehr vielversprechend an! Aber wie kommt man dran? Habe bei Praga Digitals/Harmonia Mundi nachgeschaut, nichts zu finden...
  2. #2

    VÖ ist offiziell erst am 12. September.

    Eine Vinyledition fehlt noch, dann wäre ein Kauf auch lohnenswert.
  3. #3

    VÖ ist offiziell erst am 12. September.

    Das könnte man auch dazuschreiben ...
    ich hab auch schon versucht zu bestellen %)
  4. #4

    Diese wirklich wunderbare CD ist schon lieferbar..

    Habe die CD schon Mitte Juli erworben, bei L&P Classics in Berlin - ein sehr gutes Klassikfachgeschäft. Tel. 030-88043043 da kann man auch per Post bestellen. Bei der CD lohnt es sich...Habe auch nur 14,95 Euro bezahlt..
  5. #5

    Danke ... dann schau ich 'mal ;)
  6. #6

    Zitat von rwin Beitrag anzeigen
    Das hört sich sehr vielversprechend an! Aber wie kommt man dran? Habe bei Praga Digitals/Harmonia Mundi nachgeschaut, nichts zu finden...
    http://www.amazon.de/Drei-Konzerte-V...dp/B0085MK2WG/
  7. #7

    ./.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Drei der besten Konzerte von Schostakowitsch sind auf einer CD vereint - und sie wurden kaum je besser interpretiert. Mit welcher Lust zum Beispiel der große Leonard Bernstein den Humor des Komponisten freilegt, ist schlicht und einfach überwältigend.

    Schostakowitsch: Three Concertos mit Bernstein Rostropowitsch Oistrach - SPIEGEL ONLINE
    Geschmacksache
  8. #8

    Tja, schon gut

    Zweifelsohne, die Interpretationen der Herren sind gut. Was man von der CD/SACD keineswegs behaupten kann.

    Recht lieblos wird hier per uniformem fingerprint im sehr hohen Rauschlevel der Originalaufnahmen herumgepfuscht. Zahlreiche Digitalartefakt sind die Folge. Würde dadurch der Rauschpegel nenneswert heruntergebracht, okay. Das ist aber nicht der Fall. Von -35 zu -41dB ist nichts Lobenswertes, wenn das digitale Gekrissel hinzutritt.

    Beim Op102 gefällt mir übrigens die Interpretation von V. Ashekenazy besser als die von Bernstein, aber das nur am Rande.

    PS: Aber auch Sie machen mir den Shostakovich niemal kaputt.
  9. #9

    Eigenwerbung, oder auch nicht

    Im Jahre 2010 habe ich übrigens vom Op.102 eine eigene Version aufgenommen. Sie ist kostenlos und ohne Copyright zu haben und rauscht viel weniger... Einen Auszug (kompletter 2. Satz) finden Sie unter http://helper.shopshopper.net/Shostakovich.mp3


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