So hat diese dreckige Griff in den Zauderzylinder der Physik die Bezeichnung Neutrino bekommen. Als aber 1956 der angeblicher Nachweis der Neutrinos folgte, war die Kacke am dampfen. Für die Physiker gab es kein Halt mehr. Fast stündlich verkündeten sie die Entdeckung von neuen Teilchen und neuen Eigenschaften derselben so dass schon bald denen die Ideen ausgegangen sind bei der Namensgebung von so vielen Teilchen und den Austausch Dings-Bums.
Mittlerweile kann schon keiner in diesem Wald der Bezeichnungen irgendwelcher Sinn erkennen. Macht nichts. Der dumme Plebs soll nichts verstehen, sondern glauben und zahlen.
Die Sache wurde aber nicht so aus der Ruder laufen wurde man einfach genauer die Eigenarten des Radiaktivenzerfalls betrachten.
Wenn wir aber beim Betazerfall genauer die Verteilung der Energie von Elektronen analysieren, dann ist die Sache etwas merkwürdig.
Von der kontinuierlichen Verteilung der Energie der Elektronen kann eigentlich keine Rede sein.
http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html#top
(siehe Grafik „Verteilung der Energie beim Beta-Zerfall von P-32“)
Die Verteilung ist eindeutig asymmetrisch. Eine ähnliche Situation wie man auch von dem „Schwarzen Strahler“ kennt
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_K%C3%B6rper
oder bei der Spektrumsverteilung der Sonne so auffällig ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenstrahlung
Natürlich wurde diese Problematik am Anfang des 20. Jahrhunderst erkannt und ausgiebig Diskutiert. Die so genannte Ultraviolett-Katastrophe
http://de.wikipedia.org/wiki/Rayleigh-Jeans-Gesetz
war das Thema der hitzigen Debatten, das aber leider mit dem Siegeszug des Märchens der Quantenmechanik aus dem Bewusstsein der Menschen verschwand.
F.f.