mit dem grossen Finger auf die Schweiz zeigen aber selbst kein Dreck besser. Vor der eigenen Türe zuerst reine machen und erst dann auf andere los gehen, könnt ihr lieben D das?
Getty ImagesDie Deutsche Bank gerät wegen schmutziger Deals einiger Mitarbeiter unter Druck. Sie werden verdächtigt, im großen Stil mit Steuerbetrügern beim Handel mit Emissionszertifikaten kooperiert zu haben. Pikant daran: Die Geschäfte fielen in den Verantwortungsbereich des heutigen Konzernchefs Anshu Jain.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-872812.html
mit dem grossen Finger auf die Schweiz zeigen aber selbst kein Dreck besser. Vor der eigenen Türe zuerst reine machen und erst dann auf andere los gehen, könnt ihr lieben D das?
CO2-Zertifikate sind schmutziger Handel!
Verantwortungsbereich hin oder her - strafrechtlich ist am Ende die Frage entscheidend, ob die Vorgesetzten wie z.B. Jain ausreichende Vorkehrungen gegen solche (mutmaßlichen) Verstöße getroffen hatten. Dass man kriminelle Machenschaften Einzelner niemals vollständig unterbinden kann, sollte jedem einleuchten.
... "schmutzigen Geschäften einiger Mitarbeiter" halte ich für Desinformation. Kein Mitarbeiter kann, in einem straff geführten Unternehmen, irgendetwas ohne Auftrag der Geschäftsleitung tun. Also besser: Das Geschäftsmodell der Deutschen Bank selbst ist schmutzig, von oben verordnet. Nur das der Deutschen Bank? Ich persönlich glaube: Das aller Banken.
Mit Verlaub, Ihr Vergleich ist ziemlich schräg. Wenn eine deutsche Großbank mutmaßlich bei der Hinterziehung deutscher Umsatzsteuern mitwirkt, wird kein anderer Staat geschädigt. Wenn aber ein anderer Staat (z.B. die Schweiz) die Steuerhinterziehung deutscher Schwarzgeldanleger deckt und davon noch kräftig profitiert, sieht die Sache etwas anders aus.
da! Aber der Anshu isses! Oder beide! Es kommen einem Zweifel, wie jedem "Vernünftigen" Zweifel kommen müssen.
Der ganze Handel mit heisser Luft ist sowieso ein Betrug am Steuerzahler. Der Staat ist hier der allergrösste Betrüger.
das ist mindestens genauso schlimm!
Streumunition Ein Bombengeschäft
Die Deutsche Bank verdient noch immer Geld mit völkerrechtswidrigen Waffen.
Ein Auslöser für das Versprechen, das die Deutsche Bank gegeben, aber bisher nicht gehalten hat, war ein Mann, dem Hände und Beine fehlen. Am 25. Mai 2011 fährt er im Rollstuhl auf die Bühne der Frankfurter Festhalle, in der die Deutsche Bank ihre Hauptversammlung abhält. Er beugt sich zum Mikrofon und sagt: »Mein Name ist Branislav Kapetanović«. Dann erzählt er von der Waffe, die ihn verstümmelte.
... Kapetanović stellt seine Frage nach dem Warum der Bombenfinanzierung direkt an Josef Ackermann, den Vorstandschef der Deutschen Bank. Und Ackermann antwortet, noch auf der Hauptversammlung. Er spricht von Mitgefühl, er sagt, er sei der Meinung, die Bank solle auf Geschäfte mit Streubombenherstellern verzichten.
aus: Streumunition: Ein Bombengeschäft | Wirtschaft | ZEIT ONLINE