Der Auftrag war eine Milliarde wert, das Schmiergeld soll gut 100 Millionen betragen haben:*In der Bestechungsaffäre gehen die US-Behörden gegen acht frühere Siemens-Manager vor. Die Anklages beinhalte "ein schockierendes Maß an Betrug und Korruption", sagte der Vize-Generalstaatsanwalt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...803551,00.html
da kommt der vorstand, oder sogar der vorstandsvorsitzende aus dtld, spricht mit dem lokalen manager ueber ein zu vergebendes geschaeft und sagt, 'den auftrag bekommen wir doch'?, oder, naja herr x sie wissen schon wie man das macht. und dann wird druck aufgebaut, nicht direkt, keiner sagt, geb dem auftragsvergeber schmiergeld, nein, indirekt.
und wenns hinterher schief geht, dann sind alle empoert. und der lokale manager ist der bloedmann der fuer alles "zahlt".
nur komisch das us-firmen nie geschnappt werden, die sind naehmlich nicht besser.