Zwei*alte Bekannte*diskutierten bei "Beckmann" den Tod Osama Bin Ladens: Peter Scholl-Latour gab den gemütlichen Machiavellisten, Helmut Schmidt räsonierte über Völkerrecht und die Weltpolizisten-Rolle der USA - mit Understatement natürlich.
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,760269,00.html
Tut mir leid.Wissentlich unterschlagen habe ich nichts.
Bild lese ich nicht, daher kann ich mich nicht darüber
äussern. Sie sind offensichtlich ein Bild-Leser.Lassen Sie uns an den Bildungsbeiträgen die sie in diesem Blatt zum Thema geniessen durften, teilnehmen. Danke im voraus.
Habe in meinem Leben äußerst selten (kann mich gar nicht erinnern wann überhaupt) eine BILD in die Hand genommen. Wollte aber bescheiden darauf hinweisen, dass Erziehung in den Familien stattfindet/stattfinden sollte - oder auch nicht. Wenn nicht, dann ist dieses Revolverblatt eine gern konsumierte Ersatzindoktrination.
Nein, Helmut Schmidt ist dadurch glaubwürdig. Er lehnt es einfach ab zu etwas Stellung zu nehmen, zu dem ihm entweder Informationen fehlen oder zu dem er sich selbst noch keine abschließende Meinung gebildet hat oder zu dem er einfach keine Idee hat. Den aktiven Politikern würde sowas manchmal auch gut zu Gesicht stehen, allerdings bei einer Häufung sollten sie sich dann darüber Gedanken machen, ob sie überhaupt den richtigen Job haben. Helmut Schmidt muss nicht zu allem eine Meinung haben und noch weniger muss er diese kund tun, wenn er nicht will. Er trägt keine Verantwortung als aktiver Politiker mehr. Natürlich kann er sich auch gerade deswegen mittlerweile freier äußern.
Ich teile sicherlich nicht immer seine Meinung, aber seine Aussagen sind glaubwürdig und meistens gründlich von ihm durchdacht. Und beim "durchdenken" kann er auf einen sehr großen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Daher höre ich immer gerne was er zu sagen hat, und sei es nur, um zu einer anderen Schlussfolgerung als er zu kommen, diese aber aufgrund seiner Aussagen besser begründen zu können.
OK, wenn Sie die Bild nicht lesen, müssen Sie Ihre Einschätzung des Blattes(indokrinierendes "Revolverblatt")
aus einer Sekundärquelle bezogen haben.Ist ja eigentlich auch nicht das Thema des Forums.Ihrer Suggestion nach spielt(e) die Bildzeitung, bezüglich der von H.Schmidt beklagten "Erziehung" der Menschen in D, eine entscheidende Rolle bei der Wahrnehmung des Islam bzw. der Moslems und da wollte ich ( aus reiner Wissensdurst)lediglich bei Ihnen nachhacken ob Sie das konkretisieren könnten.
Gruss vum plasmid
Si tacuisses...
Vielleicht konnten Sie einfach nicht folgen...Schmidt zuzuhören erfordert viel Geduld und Toleranz, er trieft vor Borniertheit und Selbstherrlichkeit.
Obwohl ich eher schlecht höre, konnte ich PSL durchaus noch verstehen.Der Andere Teilnehmer nuschelt zur Einleitung soviel Nebensächlichkeiten, dass man/frau am Ende seines Beitrags nicht versteht was er eigendlich meinte.....
Das war eine politische, teils philosophische Gesprächsrunde, keine rhythmische Sportgymnastik.Beide sollten agieleren Leuten die Show überlassen, weil diese ja auch Geld kostet...
Was die geistige Agilität der beiden anbelangt, war die offensichtlich schon zu heftig für Sie...
D
und weiß noch, dass es nicht einfach war. Bei mir ging es damals tatsächlich über den Willen (ich wünschte mir, dass es auch in anderen Situationen möglich gewesen wäre ;-).
Leider schafft es nicht jeder aufzuhören mit dem Rauchen, trotz seines Willens. Da ist die Sucht leider zu stark.