Hoffentlich kommen die Fans damit klar. Sie wirken mich auf im Gegensatz zu anderen Klubs zu verbissen und zu fanatisch. Da ist so ein Abstieg besonders hart.
Bongarts/Getty ImagesEs war eine trostlose Vorstellung: Der 1. FC Kaiserslautern sollte sich nach der Heimpleite gegen Hamburg keine Hoffnung mehr auf den Klassenerhalt machen. Auch der Trainerwechsel zeigt keine Wirkung - der Kader ist einfach nicht reif für die erste Liga.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...824992,00.html
Hoffentlich kommen die Fans damit klar. Sie wirken mich auf im Gegensatz zu anderen Klubs zu verbissen und zu fanatisch. Da ist so ein Abstieg besonders hart.
Was für ein grottenschlechter Artikel, dessen Deutsch des SPIEGELS nicht würdig ist.
Er passt allerdings zur sportlichen Form des 1. FCK, der nur noch zu bedauern ist - genau so wie seine treuen Fans in der Pfalz! Ich hoffe nur, dass die Prophezeiung des Verfassers des Artikels nicht wahr wird, denn ein solch traditionsreicher Verein gehört in die 1. Liga.
Sie haben sicher richtig beobachtet. Für jemanden, der wie ich in der Nähe von Kaiserlautern wohnt, ist es immer wieder erstaunlich, welchen Stellenwert der 1. FCK in dieser Stadt einnimmt. Man könnte manchmal glauben, es gäbe für die Einwohner nichts Wichtigeres als ihren Fußballclub.
Natürlich ist es für die eingefleischten Fans des 1. FCK schwer, sich mit dem Abstieg aus der 1. Liga abzufinden.
Aber es gibt - wie meist - auch neue Chancen. Und es gibt die Möglichkeit, die eigene Stadt auch mal anders zu sehen. Schließlich gibt es nicht nur den 1. FCK. Die Stadt hat eine renommierte Technische Universität, eine Fachhochschule, ein Theater, eine Gemäldegalerie, Museen, gute weiterbildende Schulen, eine Meisterschule, eine Handwerkskammer, eine passable Infrastruktur usw. usw. Mit einem Wort: Kaiserslautern ist mehr als die Heimstadt eines Fußballvereins! Das sollten sich auch die Fans klar machen, für die der 1. FCK bisher das Einzige war, was sie an dieser Stadt liebten!
Und es bleibt die Hoffnung, dass der Verein in einigen Jahren wieder den Weg in die 1. Bundesliga zurückfinden kann.
Im Gegensatz zu anderen Klubs zu verbissen und fanatisch?
Selten so einen Blödsinn gelesen.
Ausserdem ist man in Kaiserslautern kummer gewöhnt.
Wer allerdings im Bezug auf die langfristige Zukunft des 1. FCK jetzt schon so schwarzmalerisch und orakelnd daherkommt, wie Herr Ahrens, lässt quasi alles ausser Acht, was den Fußball ausmacht.
Aber naja, der Spiegel hatte noch nie einen ernstzunehmenden Sportteil.
Abstiege sind nie einfach..und wer mal die Atmossphäre auf dem Betzenberg genossen hat, der redet nicht von "verbissen".
Und Kaiserslauterns Kader ist nicht schlechter als der von Augsburg oder Freiburg. Das hat man in der Hinrunde auch gesehen, als ähnliche "Kommentare" über diese Clubs geschrieben wurden.
es sich hat für den FCK, Kurz zu feuern. Einen Trainer der es eigentlich kann, der ebenso geeignet für den Wiederaufstieg gewesen wäre und schlichtweg vom Kuntz einfach Grütze eingekauft bekommen hat.
Schade FCK
Ich würde den Artikel gerne an ein paar Stellen korrigieren:
1.) Balakow verdient definitiv kein Mitleid, denn er war sich sehr wohl bewusst, in welcher Lage sich der Verein befand, als er den Posten als Trainer annahm.
2.) Einen Abstieg zu verhindern, mit 7 Punkten Abstand zum rettenden Ufer und das 6 Spieltage vor Saison-Ende, ist mit großer Sicherheit für niemanden ein Kinderspiel, auch nicht für Gladbach, deren Kader tatsächlich einiges mehr an Potenzial besaß.
3.) Wie kommen Sie darauf, dass der FCK einen längeren Aufenthalt in der 2. Liga einplanen muss? Das Argument "Geld" kann nicht gelten. Denn dieses war auch schon lange vor dem Aufstieg nicht vorhanden und trotzdem gelang damals der Sprung in die 1. Liga.
4.) Jeder Absteiger läuft Gefahr im Mittelmaß zu versinken. Den Spruch kann man jedes Jahr, bei beinahe jedem Absteiger schreiben. Also noch einmal für diejenigen, die es immer noch nicht verstanden haben: Die Defensive funktioniert, wie man zweifelsohne erkennen kann. Woran es ganz klar fehlt, und das war spätestens mit dem Abgang von Herrn Ilicevic ersichtlich, ist die Offensive.
muessen fuer diese Traditionsvereine her.
Welcher Verein, der damals 1954 die Weltmeister stellte, spielt heute
noch oben mit? 1FCK, HSV usw.
Es handelt sich nur noch um Profifussball mit Sponsoren. Ich geh lieber zur Regionalliga, da wird noch Fussball gespielt mit Herz.
Diese gesammte Sponsorein gehoert abgeschafft, diese verzerrt doch den wahren Sportsgeist.
Kaiserslautern hat ein FRITZ WALTER STADION
Muenchen hat eine Allianz Arena (wie passend- Arena)
alles gekaufte Gladiatoren.
Das hat mit Sport nichts mehr zu tun.
Da müssen Sie sich nicht mehr Sorgen als bei jedem anderen Absteiger machen.
Diese Saison bringt den 3. Abstieg in 16 Jahren, jedesmal hat der Verein in einer "jetzt-erst-recht" Reaktion unmittelbar nach dem Abstieg sogar einen Mitglieder-Zuwachs verzeichnet.
Für Fußball-Fans die nicht nur den Top-10-Klubs der Bundesliga die Daumen drücken ist das Alltäglich, sie sind dementsprechend "leidensfähig" ;-)