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Schlittschuhwandern in Schweden: Auf Kufen ins Knack-Eis

Eispickel, Trillerpfeife und Rettungsleine: Ohne dieses Überlebensgepäck traut sich kaum ein*Schlittschuhwanderer auf die gefrorenen Buchten des Stockholmer Schärengartens. Eiskenner auf Kufen sorgen für ein Urlaubserlebnis ohne Einsturzgefahr - und lehren Respekt vor der Natur.

http://www.spiegel.de/reise/europa/0...800548,00.html
  1. #1

    Warum?

    Warum um Himmels Willen sollte man freiwillig bei bitterer Kälte über brüchiges Eis staksen wollen?

    Das ist die Art Situation, aus der man gerettet werden möchte.
  2. #2

    Långfärdsskridskor

    Schön darüber bei SPON was zu lesen. Hätte ich nicht erwartet.

    Ich freue mich schon wieder drauf.
    Wobei bisher noch nichts auf einen ordentlichen Winter deutet hier in Stockholm.

    Fahre noch ohne dubbdäck (Spikereifen)Fahrrad.
  3. #3

    Bitte geben Sie einen Titel für den Beitrag an!

    Zitat von Rubeanus Beitrag anzeigen
    Das ist die Art Situation, aus der man gerettet werden möchte.
    Komisch, ich hingegen kenne reichlich Leute, denen es gut täte, wenn man sie einmal aus dem Bürostuhl vor ihrem PC retten würde.
  4. #4

    Sprachliches

    "Sturzgefahr" bestünde auf buckligem Eis, oder wenn ein Zweig unter die Kufe geriete.
    "Einbruchgefahr" würde offensichtlich bei zu dünner Eisdecke lauern.
    Aber was soll die "Einsturzgefahr" in der Einleitung? Einsturzgefährdet sind doch eher marode Bauten, oder?

    Sonst ein schöner Artikel. Schade, dass es in Deutschland nicht jeden Winter ausreichend kalt für ein Eisvergnügen wird.
  5. #5

    .....

    Jeder sollte, wenn er auf das Eis geht zwei Eispickel dabei haben, sieht aus wie ein Springseil, an den Griffen sind die Eispickel, man legt sich das um den Hals, dann hat man sie immer griffbereit und kann sich, ist man eingebrochen, bäuchlings herausarbeiten.
    Jetzt kann man im Schwimmbad sehen wie die Schulkinder das üben, sich mittels der Picker sich aus dem Wasser auf ein Brett zu ziehen.








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