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Schleppender Verkauf von E-Autos: Autokonzerne suchen Hilfe beim Staat

Elektroautos werden zu Ladenhütern, weil sie zu teuer sind. Das sagen BMW und Opel und fordern von der Regierung Subventionen für die alternativen Antriebe. Ein Experte rät den Konzernen dagegen, ihre Strategie umzustellen.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...844086,00.html
  1. #180

    Wenn die Argumente ausgehen...

    Zitat von Skarrin Beitrag anzeigen
    Das ist völliger Schwachsinn, Sie haben nicht die geringste Ahnung von der Geschichte des Automobils
    ....
    Neben den Merkbefreiten und Lernresistenten
    ...
    , ist natürlich auch nichts als wirres Zeug.
    ...
    Nach Ihrer komischen Logik...
    Zitat von Skarrin Beitrag anzeigen
    Es ist völlig lächerlich,
    ...
    Wer sonst nix zu sagen hat faengt dann halt an rumzupoebeln.
    Weitere Kommentare sind Sie nicht wert.
    Verballern Sie ruhig weiter 2,5 kWh pro Tag fuer die Heizung Ihres Akkus und fuehlen Sie sich damit wie der bessere Mensch, herzlichen Glueckwunsch.
  2. #181

    Unwissenheit ...

    Zitat von nudelsuppe Beitrag anzeigen
    Kein Mensch braucht ein batteriebetriebenes Elektroauto. Teuer, kein ökologischen Vorteil (wenn man den Energiemix aus der Steckdose nimmt), keine Reichweite. Und wie das mit dem Heizen im Innenraum im Winter ist, weiss ich auch nicht. Die Heizung wird ordentlich Strom fressen und das Wägelchen muss nach 30 km? wieder an die Steckdose? Wer braucht das?
    Kein Mensch - aber vielleicht die Menschen (z.B. in der Stadt: Lärm, Abgase, ...)
    Ökologischer Vorteil. Selbst mit dem heutigen Energiemix ist es schon ein Vorteil - bei weiterem Ausbau wird es immer mehr. Und keiner verbietet Ihnen, auf Ökostrom umzusteigen.
    Reichweite: 120 km für ein Stadt(nahes) Auto reicht dicke!
    Heizen: Wenn man ganz verfroren ist, dann eben eine Bioethanolzusatzheizung und gut ist. Mit Elektroheizung geht es aber auch, wenn auch mit weniger Reichweite. Bei mir statt 120 km minimal 80 km bei -15 °C..
  3. #182

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Achso, ich dachte Biosprit existiert, im GEgenzug zu bezahlbaren Stromern.
    Dieser Vergleich hinkt insofern, daß Benziner sich nicht ohne größeren Aufwand oder gar nicht auf 100% Ethanol umrüsten lassen. In der Regel baut man sich ja den Sprit nicht selbst im Hintergarten an, bei Solarenergie besteht aber dieses Potential. Ein vergleichbares TDI Neufahrzeug hätte mich mehr gekostet als der Nissan Leaf. Bitte unterlassen Sie Ihren besserwisserischen Sarkasmus, Sie können nämlich nicht wissen wer hier so mitliest.

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Batteriewechselstationen, Drehstromanschlüsse an öffentlichen Parkplätzen, Schnellladestationen in den Kellern von Privatmenschen.
    Mir ist schon bewußt, daß Sie sich mit diesen Schätzungen etwas schwer tun. Müssen wir uns aber auch damit beschäftigen, daß Elektrofahrzeuge vielleicht öfter einen Abschleppdienst brauchen werden?

    Ich kann Ihnen versichern, daß der Mehraufwand für eine reguläre 230V Station klein ist verglichen mit dem Aufbau und Betrieb einer Tankstelle. Schnellladestationen in Privat-Kellern werden die absolute Ausnahme sein.

    Das EV Project in den USA zeigt und Experten wie Dr. Wilcke bekräftigen, daß über 90% des Ladens in den Nachtstunden an einem Hausanschluß stattfinden wird.

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Beweis durch Behauptung oder was? Ich hab nun mehrere Quellen gebracht, die meine Argumentation da bekräftigen.
    Wenn Sie schon so nett fragen: http://bit.ly/lifecycleanalysisbevcv

    Die Qualität Ihrer Quellen verwundert mich aber schon.

    Das GREET-Project der US-Regierung läuft schon seit geraumer Zeit und viele der europäischen Studien beruhen darauf. Sie legen wesentlich mehr Wert auf genaue Analyse und Datenmodelle als Blogger und Journalisten.

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Es heisst auch nicht "selbst wenn", sondern, "nur wenn" man die Herstellungs- und Entsorgungskosten mit einschließt, zeigt sich dass der Stromer ein Energieverschwender ist im Vgl. zu Kleinwagen mit 3-4l/100km Verbrauch.
    Was all diese Studien zeigen ist, daß durchschnittliche batteriebetrieben Fahrzeuge jetzt mit den sparsamsten Verbrennern konkurrieren können. Das schließt den gesamten Fahrzeug- und Treibsotff-Lebenszyklus mit ein.

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Die Lüge ist, so zu tun als wären Stromer eine alternative Mobilität. Sie verbrauchen genauso viel Energie wie ein 3-4l/100km-Kleinwagen.
    Von der Perspektive eines Radfahrers aus, sind Stromer immer noch riesige Energieverschwender.
    Da legen Sie mir etwas in den Mund, was ich so nicht gesagt habe. Ich spreche von Mobilität-Alternativen allgemein, was alle Ansätze mit einschließt. Ich denke allerdings, daß wir von Verbrennungsmotoren wegkommen müßen.

    Was das Radfahren anbetrifft, kann ich Ihre Aussagen nachempfinden, nicht jeder befindet sich allerdings in der gleichen Situation.

    Elektrofahrzeuge sind nur eins der Ansätze und sie haben sich entgegen meinen Erwartungen beständig verbessert. Wenn jemand schon ein Solardach hat oder sich eins zulegen möchte, dann sehe ich überhaupt kein Problem ein Elektrofahrzeug zu empfehlen, wenn es insgesamt Sinn macht.

    Bedenken Sie, daß wir diese Käufer brauchen um sich diesen Weg weiter zu erschließen, statt es zu verteufeln. Vielleicht kommen noch bessere Ansätze auf uns zu, es wäre aber verfehlt noch eine Dekade darauf zu warten.
  4. #183

    Die üblichen Tricks

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Das ist nicht der Primärenergieverbrauch, weil es Herstellung und Entsorgung nicht betrachtet.
    Dann ist also diese Berechnung, auf die Sie sich ständig beziehen, noch viel schlechter als sie es ohnehin nachweislich ist.

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Schon <4l/100km sind Verbrenner im Vorteil, wenn man Herstellung und Entsorgung nicht ausklammert.
    Diese ständig wiederholte Behauptung haben Sie immer noch nicht belegt.

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Sehen sie auf die Zahlen beim Spritmonitor, es gibt mehr als ein halbes Dutzend Modelle, die von einer wahrnehmbaren Anzahl der Nutzer <4l/100km betrieben werden. Sie zitieren nur die durchschnittswerte.
    Die sind aber nun mal relevant.
    Sicher gibt es passionierte "Hypermiler" oder solche, die das Glück haben fast nur AB fahren zu können.
    Aber wie wollen Sie die anderen Autofahrer dazu zwingen, ihren Fahrstil grundlegend zu ändern oder nicht mehr im Berufsverkehr zu fahren?
    Unter idealen Bedingungen kann ein Auto-Dieselmotor zwar auf >30% Wirkungsgrad kommen, nur diese Bedingungen hat der Durchschnitt der Fahrer nicht.

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Wieder ohne Herstellung und Entsorgung. Der übliche Trick.
    Ihr üblicher Trick besteht darin, zwar immer zu unterstellen dass E-Autos in "Herstellung und Entsorgung" viel mehr Energie benötigen würden, das aber nie auch nur ansatzweise zu belegen.
    Oder können Sie die von mir mehrfach verlinkte Empa-Studie widerlegen?
    Natürlich nicht, sonst hätten Sie es längst getan.

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Nur während der Fahrt, nicht während seiner gesamten Lebenszeit.
    Während der gesamten Lebenszeit entfallen beim Verbrenner fast 3/4 des Energieverbrauchs auf den Betrieb:
    http://tinyurl.com/buvqncs
    Den Beweis dafür, dass Herstellungs- und Entsorgungskosten beim E-Auto so viel höher sind als beim Verbrenner, haben Sie bisher nicht geliefert weil Sie es nicht können.

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Wir diskutieren diesen Punkt hier seit einer geraumen Weile, dass Herstellung und Entsorgung den Stromer ins Hintertreffen geraten lassen.
    Ich bezweifle, dass inzwischen noch irgendein vernünftiger Mensch auf diese unbelegte Behauptung hereinfällt.

    In meiner Beispielrechnung eines Kohlestrom-E-Autos fehlt übrigens der Energieaufwand für Förderung/Transport der Kohle, für den ich keine Zahlen gefunden habe.
    Dadurch erhöht sich aber der Primärenergiebedarf für das E-Auto noch etwas - worauf Sie sicher hingewiesen hätten wenn Sie meine Rechnung überhaupt hätten nachvollziehen können.
  5. #184

    Mengen von Eisradlern?

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Sie sind also nicht preiswerter geworden in den letzten 10-15Jahren, trotz gestiegenem Angebot und höherer Akkukapazität, aber in den nächsten 10-15Jahren erleben wir einen Preiseinbruch.
    Wie passt das mit ihrer vorherigen Argumentation zusammen?
    Das haben andere Mitleser sicher verstanden, denn die wissen dass man auch die Inflation mit berücksichtigen muss und 50.000DM damals heute nicht einfach 25.000€ sind.

    Neben vielen anderen Faktoren wie mehr Reichweite, Höchstgeschwindigkeit, Sicherheit, ... heutiger E-Autos.
    Nur die E-Heizung heute ist definitiv ein Rückschritt :-(

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Das ist dermaßen fernab der Realität von Normalbürgern, diese Fahrzeuge als bezahlbar zu bezeichnen.
    Normal ist, dass der Neuwagenkäufer 2011 im Schnitt knapp 26k€ für sein Auto ausgegeben hat:
    Untersuchung: Deutsche zahlen heute dreimal mehr fürs Auto als 1980

    E-Autos sind zwar momentan noch teurer, aber die Differenz ist überschaubar.
    2001 hat Ford noch behauptet, alleine der Li-Akku eines E-Ka-Prototypen hätte unbezahlbare 500.000DM gekostet.

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Jede Menge Fahrradfahrer im Winter beweisen das Gegenteil.
    Wie groß ist die Menge der Radfahrer bei Schnee und Eis, im Vergleich zum Sommer?
    Wie lang sind die gefahrenen Strecken, im Vergleich zum Sommer?

    Ihr "Beweis" ist lächerlich.

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Akkumiete muss man in den Preis einberechnen: Lebensdauer 8Jahre*Akkumiete, da kommt so ein Zoe auch nahe an die 30kEUR.
    Auch bei Verbrennern bestehen die Kosten nicht nur aus Kaufpreis und Sprit:
    ADAC berechnet Autokosten: Welche Neuwagen in Summe am günstigsten sind - Kosten - FOCUS Online - Nachrichten

    Angsichts der fallenden Akkupreise sind die derzeit verlangten Mietpreise tatsächlich überhöht.
    Aber das ist das Pech der "early adopter", in ein paar Jahren sieht es ganz anders aus.
    Sie dürfen gerne bis dahin und weiter das Gegenteil glauben.
  6. #185

    Quellenanalyse

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    In der Herstellung *und* Entsorgung. So einen Motorblock oder ein Getriebe, einen Tank einem Recycling zuzuführen, ist wesentlich weniger aufwendig als einen Akku wieder in seine Bestandteile zu zerlegen.
    Ihre "Quelle" enthält keinerlei Belege für diese Behauptung.

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Auch die Herstellung des Akkus ist sehr aufwendig, z.B. die Verarbeitung von Lithium-Erz zu metallischen Lithium.
    Wie viel ist "sehr"?
    Können Sie das nur behaupten oder auch belegen?

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Auch ist der Anteil von Alu bei Stromern viel höher, weil man noch mehr auf Leichtbau achtet, und Alu braucht 16mal mehr Energie in der Herstellung wie Stahl.
    Falls diese Zahl überhaupt stimmt, wie wirkt sich das tatsächlich auf den Gesamtenergiebedarf aus?
    Welche E-Fahrzeuge werden aktuell überhaupt aus Alu gebaut?
    Ist berücksichtigt, dass bei Recycling-Aluminium der Energieaufwand nur noch 1/20 ist?
    Recycling von Aluminium | TEAM GRÜNER PUNKT // Berlin sammelt!

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Genau dieser hohe Herstellungsaufwand, speziell des Akkus, zeigt sich ja auch im Preis, dieser ist ja nicht grundlos so hoch.
    Wenn der Aufwand angeblich so hoch ist, warum sind dann Standard-18650-Zellen so billig?

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Eine Quelle mit konkreten Zahlen hatte ich schon verlinkt.
    Hier nochmal, auch wenn ich es unschön finde mich zu wiederholen:
    Energieeffizienz: Gehen, Radfahren, Auto, Elektroauto …
    Auch durch noch so häufige Wiederholung werden diese Zahlen nicht besser, kein Wunder dass die Seite nur noch übers Webarchiv zu erreichen ist.

    Nur ein paar Punkte:
    1) das "energieeffiziente Fahrzeug", das 3l Benzin verbraucht, gibt es nicht. Wenn überhaupt wäre es Diesel, der hat aber einen höheren Energieinhalt.

    2) falsche Einheit und Benennung: "7kW/100km Ladeleistung"
    Richtig wären kWh und Verbrauch, es gibt keine "Ladeleistung auf 100km".

    3) bis zum Abschnitt "Update" ist der Stromer effizienter als der Verbrenner:
    Primärenergiebedarf pro km 0,36 gegen 0,32kWh/100km

    4) die plötzlich geänderten Zahlen im "Update" sind nicht nachvollziehbar, außerdem wiegt der energieeffiziente Verbrenner plötzlich nur noch 550kg!
    Wo kann ich denn dieses tolle Leichtfahrzeug kaufen?

    5) Daten wenn überhaupt dann Stand 2008, da waren noch weniger EE im Strommix

    Usw. usf.

    Fazit: obwohl diese Quelle größtenteils Ihren Behauptungen widerspricht, würde ich selbst sie nicht verwenden da viele Zahlen nicht nachvollziehbar und veraltet sind.
  7. #186

    Seltsamer Energiezuwachs

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Hier eine zweite Studie, die zu gleichen Ergebnissen kommt.

    Ab einem Verbrauch von 3-4l/100km ist ein Energiespar-Verbrenner auf dem Niveau eines Stromer:
    Ökobilanz von Lithium-Ionen-Batterien: Elektromobilität | GreenGear
    [...]
    Ein KFZ welches 100Einheiten fossile Energie verbrennt, ist in dieser Situation immer noch sinnvoller als ein KFZ welches 150Einheiten EE verbrennt.
    Komisch aber auch: gerade lag der angebliche energiespar-Verbrenner noch auf dem Niveau eines Stromers, und plötzlich verbraucht er 50% mehr.
    Das muß Zauberei sein - oder Ideologie.

    Der Link zitiert die von mir ebenfalls schon verlinkte Empa-Studie.
    Was Sie ignorieren ist dass diese sich auf Benzin bezieht, die angeblichen Energiespar-Verbrenner aber alles Diesel sind.

    Sicher finden Sie noch eine Quelle, die Ihnen den Unterschied im Energieinhalt erklärt.
  8. #187

    Nichts gemerkt?

    Zitat von nudelsuppe Beitrag anzeigen
    Ich habe noch eine Aufzeichnung einer Telemotor-Sendung von 1991. Da wurde das E-Auto auch schon "angepriesen". So lange geht das schon mindestens. Und wo bleiben die tollen E-Autos? In zwanzig Jahren nichts erreicht?
    Sie haben offenbar nicht mitbekommen, dass sich die Technik in den letzten 21 Jahren etwas verändert hat und der Golf 1 mit 800kg Bleiakkus und 50km Reichweite nichts mehr mit einem Nissan Leaf von heute zu tun hat.

    Einfach die Aufzeichnung so oft anschauen, bis Sie es sehen!
  9. #188

    Widerspruch

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    zeigt sich dass der Stromer ein Energieverschwender ist im Vgl. zu Kleinwagen mit 3-4l/100km Verbrauch.

    [...] Stromer eine alternative Mobilität. Sie verbrauchen genauso viel Energie wie ein 3-4l/100km-Kleinwagen.
    Gut dass Sie sich jetzt selbst widersprechen, dann kann ich es mir sparen.

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Von der Perspektive eines Radfahrers aus, sind Stromer immer noch riesige Energieverschwender.
    Es sind aber nicht alle solche Radfahrer wie Sie.
  10. #189

    Haben die nicht schon viel vom Staat dazu bekommen?

    Sicher auch mit Steuergeldern wurden E-Autos entwickelt, die erst mal keiner braucht: So z.B. ein Audi, der zwar in 4, irgendwas auf 100km/h beschleunigen kann - dann aber mit Batterie nur 50 km, oder noch weniger weit kommt? Was sind da für Spinner mit unseren Steuergeldern, oder auch mit den Geldern der Firma unterwegs?

    Die Entwicklungsgelder einer Firma kommen erstens vom Kunden und werden dann noch auf unsere Steuern abgeschrieben, oder verstehe ich das falsch?

    Der Staat sollte den Burschen nur noch Geld für ein E-Auto geben, das alltagstauglich ist und zwischen 10-20 - tauschen € kosten darf. Die Batterien müssen mindesten 10 Jahre Garantie beinhalten, bis die Technologie endlich besser ist und diese Lebensdauer erreicht hat.








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