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Schleckers Schließungsliste: Rolladen runter von Aachen bis Zwiesel

dapdSchlecker hat die Liste von mehr als 2000 Drogerie-Filialen veröffentlicht, die endgültig geschlossen werden - weitere dürften folgen. Die betroffenen Märkte sind auf ganz Deutschland verteilt. Sie beginnen sofort mit dem Räumungsverkauf.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...821258,00.html
  1. #10

    Zitat von bunterepublik Beitrag anzeigen
    Das passiert... ....noch viel viel öfter, wenn rot-grün-rot an die Macht kommen würde. An Pleitewellen könnten wir uns dann wieder gewöhnen.
    Warum?
    Weil ggf. mehr Mindestlöhne eingefordert werden?
  2. #11

    Das passiert
    Zitat von bunterepublik Beitrag anzeigen
    ....noch viel viel öfter, wenn rot-grün-rot an die Macht kommen würde. An Pleitewellen könnten wir uns dann wieder gewöhnen.
    Ja Klar. Solche Sprüche hab ich abgeändert als rot/grünes Chaos
    auch schon in den 80ern gehört. Hat dann Helmut Kohl
    zum Schluss aber auch nicht mehr geholfen.
    Pleitewellen sind natürlich NUR das Ergebnis einer verfehlten Wirtschaftspolitik
    ( und zu viel Schulden). Das heisst Weltwirtschaft (z.b. USA Studenloan bubble
    1000 000 000 000 $ , Geisterstädte in China etc.) hat damit überhaupt nichts zu tun, hohe Ölpreise sind IMMER
    nur das Ergebnis von lausiger Geldpolitik ( Wen kümmert die Strasse von Hormus)
    ubd wenn man nur WIRKLICH an den Osterhasen und den Weihnachtsmann glaubt,
    dann gibts auch jeweils Schokoeier und Geschenke.
  3. #12

    Na das merke ich mir doch

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schlecker hat die Liste von mehr als 2000 Drogerie-Filialen veröffentlicht, die endgültig geschlossen werden - weitere dürften folgen. Die betroffenen Märkte sind auf ganz Deutschland verteilt. Sie beginnen sofort mit dem Räumungsverkauf.

    Schleckers Schließungsliste: Rollladen runter von Aachen bis Zwiesel - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    erst die Filiale herunterwirtschaften - bestmögliche Lage gleich am S-Bahnhof, wer da nicht klarkommt, ist wirklich zu doof - und dann schließen und den Einwohnern - die Bude war immer voll - längere Wege zumuten.

    Für mich gilt: Schlecker - NEIN DANKE.
    Diese Familienkamarilla hat es vergeigt, Mitarbeiter waren denen sowieso schitegal. Sollen Sie es bezahlen, die Familie Schlecker.
    Wer in so einer Lage einen Laden nicht führen kann, kann es in keiner Lage.
    Dem können Sie auch ein Geschäft am Haupteingang von FaM Airport geben und er wird es vergeigen.
  4. #13

    Zeichen von Wirtschaftskompetenz

    Zitat von bunterepublik Beitrag anzeigen
    ....noch viel viel öfter, wenn rot-grün-rot an die Macht kommen würde. An Pleitewellen könnten wir uns dann wieder gewöhnen.
    Mir war noch gar nicht bewusst, dass Rot-Grün-Rot so eine hohe Wirtschaftskompetenz besitzt.

    Denn schliesslich ist die einzige für den Steuerzahler akzeptable Lösung, kranke Unternehmen mit einem nicht marktgerechten Geschäftsmodell insolvent gehen zu lassen. Ein schönes Gegenbeispiel, wie man es nicht machen sollte findet sich bei diversen Banken, die heute Krebsgeschwüren gleich immer weiter genährt werden, bis der Staat daran hinsiecht.

    Schlecker ist ja ein eher kleiner Abszess im Vergleich zu den ganzen anderen subventionierten Geschwüren. Also ByeBye
  5. #14

    Schleckers Schließungsliste: Rolladen runter von Aachen bis Zwiesel
    Also bei mir in der Stadt gibt es keinen Schlecker mit Rolladen.
    Die Scheiben wurden zwar schon öfter eingeschlagen und es gab mehrere Einbrüche, aber so eine Investition wäre ja viel zu teuer.
  6. #15

    das...

    schleckt keine ziege mehr weg....aber hauptsache die kohle fliesst weiterhin ins ausland und die giermanager anderer firmen kassieren fröhlich millionen boni. nein, kein neid, aber die ehemaligen schleckermitarbeiter und hartz 4 trägt der steuerzahler mit.
  7. #16

    Zitat von celsius234 Beitrag anzeigen
    erst die Filiale herunterwirtschaften - bestmögliche Lage gleich am S-Bahnhof, wer da nicht klarkommt, ist wirklich zu doof - und dann schließen und den Einwohnern - die Bude war immer voll - längere Wege zumuten.

    Für mich gilt: Schlecker - NEIN DANKE.
    Diese Familienkamarilla hat es vergeigt, Mitarbeiter waren denen sowieso schitegal. Sollen Sie es bezahlen, die Familie Schlecker.
    Wer in so einer Lage einen Laden nicht führen kann, kann es in keiner Lage.
    Dem können Sie auch ein Geschäft am Haupteingang von FaM Airport geben und er wird es vergeigen.
    Wenn der Laden jetzt schliesst: Nichts wie hin und das Teil mieten..
    Oder sind Sie dafür zu doof?
  8. #17

    Ich weiß nicht, ...

    Zitat von schlachtvieh Beitrag anzeigen
    Das passiert

    Ja Klar. Solche Sprüche hab ich abgeändert als rot/grünes Chaos
    auch schon in den 80ern gehört. Hat dann Helmut Kohl
    zum Schluss aber auch nicht mehr......
    ...., was Sie schon um die Mittagszeit herum so alles konsumiert haben, resp. noch vom Vorabend in sich herum schleppen.

    Nur so viel: Gesund ist das mit Sicherheit nicht.
  9. #18

    Warum schreiben die Schlecker-Mitarbeiter eigentlich hier keine eigenen Beiträge und wehren sich gegen diese hämischen und herzlosen Kommentare ? Und warum machen die Medien den Politikern keinen Dampf ? Es gibt 30.000 Schlecker-Mitarbeiter, die in diesem Frühjahr im Falle einer kompletten Insolvenz alle den Job verlieren werden. Es wird höchste Zeit, dass alle diese Schlecker-Mitarbeiter in Foren wie diesem auch einmal selbst etwas dazu sagen ! Zum Beispiel wie sie es finden, dass es für sie nicht einmal einen kleinen Überbrückungskredit für eine vorübergehende Auffanggesellschaft zum Schutz der beschäftigungslos werdenden Schlecker-Mitarbeiter gibt, während den Großbanken das Geld nur so nachgeworfen wird ! Das Geld ist doch nicht für Anton Schlecker, sondern für die Mitarbeiter. Und es ist ein Kredit, kein Geschenk. Denkt hier eigentlich noch irgendwer an die Zukunft der Verkäuferinnen ?
  10. #19

    Zitat von Mitmensch Beitrag anzeigen
    Warum schreiben die Schlecker-Mitarbeiter eigentlich hier keine eigenen Beiträge und wehren sich gegen diese hämischen und herzlosen Kommentare ? Und warum machen die Medien den Politikern keinen Dampf ? Es gibt 30.000 Schlecker-Mitarbeiter, die in diesem Frühjahr im Falle einer kompletten Insolvenz alle den Job verlieren werden. Es wird höchste Zeit, dass alle diese Schlecker-Mitarbeiter in Foren wie diesem auch einmal selbst etwas dazu sagen ! Zum Beispiel wie sie es finden, dass es für sie nicht einmal einen kleinen Überbrückungskredit für eine vorübergehende Auffanggesellschaft zum Schutz der beschäftigungslos werdenden Schlecker-Mitarbeiter gibt, während den Großbanken das Geld nur so nachgeworfen wird ! Das Geld ist doch nicht für Anton Schlecker, sondern für die Mitarbeiter. Und es ist ein Kredit, kein Geschenk. Denkt hier eigentlich noch irgendwer an die Zukunft der Verkäuferinnen ?
    Wir sind hier nicht in der DDR wo jeder das Recht auf seinen Arbeitsplatz hat.
    Wenn der Schlecker schmuddelig und zu teuer ist, dann wird er eben von Konkurrenten überholt.
    Die 30.000 Mitarbeiter hätten sich mal mehr bemühen müssen, vor allem diejenigen, die Preise festsetzen und für die Filialen verantwortlich sind.

    Und von was soll der Kredit bitte zurückgezahlt werden? Dieses Unternehmen ist am Ende.


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