Entweder ist der Spiegel nicht informiert oder Artikelschreiber hat nicht richtig nachgelesen.
Schlecker hat 3.500 Filialen im europäischen Ausland mit 12.000 Mitarbeiter. Wer redet hier von Pleite. Herrn Schlecker interessiert der deutsche Markt nicht mehr. Die Planinsolvenz wird eine spannende Sache. Er wird die Mitarbeiter los, ohne viel Probleme, das Gehalt der nächsten Monate zahlt das Arbeitsamt (Insolvenzausfallgeld), und nach der der Planinsolvenz kann Herr Schlecker wieder neu anfangen. Es ist bedauerlich das unsere Staatsanwälte und Insolvenzgerichte von solchen wirtschaftlichen Winkelzügen keine Ahnung haben, sonst gäbe es so etwas nicht. Berruflich bin ich von solchen fast kriminellen Machenschaften sehr enttäuscht was sich da einbürgert.
Und der Begriff Planinsolvenz, ja bitteschön wer hat keinen Plan wenn er in die Insolvenz gehen muss.
Frau Schickedanz hat man bei der Insolvenz gewaltig über den Tisch gezogen weil sie ganz schlechte Berater hatte und ich hoffe sie bekommt auf dem Klageweg Geld zurück. Dem Herrn Schlecker kann dieses nicht passieren, sein Geld verdient er immer noch im Ausland mit seinen Filialen. Das die Mitarbeiter erst durch die Nachrichten davon gehört haben war schon ein Schachzug gewesen.

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