Schlecker braucht Geld - und öffnet sich überraschend für Investoren. Nach Informationen des manager magazins sucht die angeschlagene Drogeriekette einen externen Retter. Tatsächlich ist eine Modernisierung dringend nötig: Viele Läden sind unrentabel, Kunden lästern im Netz über leerstehende Regale.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...809875,00.html
wiederholt musste ich ohne meine Stammmarke den den Laden verlassen.
darüber bin ich sauer.
Ja aber selbst für den Online-Handel ist Schlecker zu doof, das Angebot gleicht einem Ramschladen. Und auch die angeschlossene Apotheke "Vitalsana" ist deutlich teurer als andere online-Apotheken.
Schlecker und sein Konsortium verdient nur noch an den alten Rentnern, denen es auf ein paar Euro nicht ankommt und die auch nicht mobil sind/sein wollen.
Wenn die tot sind, ist auch Schlecker weg vom Fenster...
Sorry, aber Du hast echt keine Ahnung!!! Bei Schlecker sind alles Beschäftigte die schon jahrelang dabei sind.... glaubst Du wirklich das wäre so wenn wir ausgebeutet würden??? Das Geld das wir dort verdienen werden wir nirgends mehr verdienen. Denkst Du vielleicht auch mal daran das es hier um viele alleinstehende Frauen geht die hier um Ihre Existenz fürchten und nicht dem Staat auf der Tasche liegen wollen. Bei den Löhnen die Dir heute im Einzelhandel angeboten werden.... als Alleinerziehende wird die ARGE sich freuen. Grundsicherung ich brauche Dich!!!
Das muss nicht unbedingt so gewesen sein. Ich wollte Ende letzten Jahres in einem Schlecker eine Schachtel Zigaretten kaufen (gegen 10 Uhr morgens!), hatte aber nur einen 20 Euro Schein dabei. Die Verkaüferin konnte schlichtweg nicht herausgeben, da vor mir eine Dame mit einem 50er bezahlt hat und nun zuwenig Wechselgeld in der Kasse war.
Sie hat mir dann angeboten zu warten, weil vielleicht einer der anderen Kunden seine Einkaüfe passend bezahlen kann.
Niemand wird Euch ernstlich vermissen. Die zwei Schlecker-Filialen bei uns im Ort (ca. 12500 Einwohner) sind auch schon lange weg, während der Rossmann in ein anderes zentraleres Gebäude gezogen ist, um sich zu vergrößern.
Ich würde ja auch lieber bei DM einkaufen (ein bestimmtes Produkt kostet dort zum Beispiel 4.75 Euro statt 7.45 bei Rossmann), aber zum Rossmann fahre ich in einer Minute mit dem Fahrrad, währdend ich ansonsten einen Bus nehmen müßte, um zum DM zu gelangen; oder das schnellere Auto einschließlich Parken im Parkhaus); ist also für mich leider keine Alternative.
Kurz vor dem Verhungern und Verdursten kaufe ich auch bei Schlecker ein :-) Wenn gerade nichts anderes weit und breit in Sicht ist..
Eine Insolvenz wäre verschmerzbar, es gibt genügend andere Läden, wo man Seife kaufen kann - dahingegen sind Stellenabbaus bei Firmen wie ManRoland, HeidelbergDruck, Osram, etc schlimmer - das ist die Einstellung der Geschäftstätigkeit der Industrie in kleinen homöpatischen Dosen.....
Eine Insolvenz von Schlecker könnte vieleicht dazu führen, dass man mal darüber nachdenkt, Betriebe sozial(er) zu führen. das man mit Sklavenarbeit langfristig keinen Erfolg hat. Aber.. Ob die Deutschen jemals über Dinge wie Soziale Arbeit, Antidiskriminierung, Arbeitssicherheit nachdenken ?
Es reicht doch, zu wissen, wer welche Titten sich aufblasen lässt und im Urwald präsentiert und dann zu blöken : "Sozial ist.. was Arbeit schafft"
Der Konsument hat im Gegensatz zum Arbeiter (noch) Auswahl.... und blökt (noch) nicht "Sozial ist, wer in der letzten Muffbude kauft"