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Schlechte Konkjunkturzahlen: Europas Wirtschaft ächzt unter der Krise
APDie Schuldenkrise in Europa zieht die Wirtschaft des Kontinents immer tiefer nach unten. In Italien und Spanien ist die Industrieproduktion eingebrochen, Frankreich droht der Absturz in die Rezession. Selbst auf die deutschen Exporte ist kein Verlass mehr.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...837729,00.html
- #1 08.06.2012 12:03 von
Die Politiker kennen nur eine Antwort!
Geld drucken... Neue, höhere Schulden werden mit noch mehr Schulden gedeckt.
Der "Wohlstand" vergangener Jahre wurde in Europa mit Krediten finanziert.
Notwendig wären unpopuläre Schritte. Weg von der schuldengetriebenen Wachstumswirtschaft! Aber die strukturellen Probleme sind bereits auch in Deutschland so gross, dass die Renten in mittlerer Zukunft nicht mehr bezahlbar sind!
Aber das Volk wurde von diesen fundamentalen Problemen geschickt abgelenkt.
Energiewende und anderer Unsinn! Oder Einmischung in die Interessen anderer Staaten ausserhalb Europas. - #2 08.06.2012 12:04 von
Gleichgeschaltete Einschüchterungsrethorik
Die gleichgeschaltete Einschüchterungsrethorik läuft auf allen Kanälen und soll den Widerstand gegen den ESM brechen. Dazu leisten auch USA und GB Schützenhilfe (nur scheinbar Kritik) um den € zu drücken und damit den Anschein zu erwecken, die Schuldenverallgemeinerung sei alternativlos. Es geht darum die Nettozahler der EU hinters Licht zu führen.
- #3 08.06.2012 12:08 von
Sinn einer Rezession
Wann wird man endlich in Politik, Medien und Gesellschaft verstehen, dass ein Abschwung inkl. Rezession seinen Sinn im volkswirtschaftlichen Gefüge hat. Er trägt u.a. zur Bereinigung von fehlgeleiteten Strukturen und Exzessen bei.
Deshalb meine Forderung: Lasst endlich die Rezession zu und versucht sie nicht durch Milliarden an schuldenfinanzierten Konjunkturpaketen oder Gelddruckerei ohne Ende immer wieder zu verhindern. - #4 08.06.2012 12:08 von
optional
Unsere Reichen und Superreichen müssten doch langsam selbst begreifen, dass ihre Vermögen notwendig sind um den totalen Absturz zu verhindern. Im Fall eines Absturzes würden ja ihre Unternehmen und Vermögen sonst mit gerissen.
- #5 08.06.2012 12:09 von
Die Einzigen, die ächzen, sind die ausgepressten Steuerzahler in Europa.
Wer, außer vielleicht der Autor, wundert sich wirklich, wenn ein auf Export ausgerichtetes Land rückläufige Zahlen ausweist, weil seine Handelspartner mehr oder weniger zahlungsunfähig sind?
Selbst Merkel weiß, dass Exporte nur möglich sind, wenn sie diese Länder mit Milliarden unterstützt. Nur hat sie bislang die Zusammenhänge nicht durhschaut. Aber viele andere eben auch nicht. - #6 08.06.2012 12:12 von
- #7 08.06.2012 12:13 von
Was zieht uns runter?
Was die Konjunktur runterzieht ist ja wohl eher der engstirnige, einseitige und unendlich zähe Umgang mit dem Euro-Problem. Ein Physikerin ist wohl, trotz der Intelligenz die man unterstellen muss, nicht wirklich in der Lage die Komplexität des Ökonomischen zu durchschauen. Vor allem wenn einem auch die marktliberale Ideologie im Wege steht, und der populistische "ihr müsst sparen!"-Kurs gegenüber dem Ausland. Damit punktet sie ja bei verängstigten und einfältigen Wählergruppen. Und daher gibt sie das auch nicht auf.
- #8 08.06.2012 12:15 von
Welchen Widerstand bitte? Den mag es vielleicht in Ansätzen in der Bevökerung geben. Das spielt aber keine Rolle, unsere Sozialistische Einheitspartei wird das im Bundestag abnicken wie immer und damit dem Ausland grenzenlosen Zugriff auf das deutsche Steuergeld ermöglichen. Schließlich will die neue Rente ab 60 in Frankreich irgendwie finanziert werden.
- #9 08.06.2012 12:17 von
mal......
brummt sie dann ächst sie, die wirtsschaft. Reichlich einsilbig diese. Hat sie uns eigentlich sonst noch irgend was zu sagen?
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