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Schlappe TV-Serien-Remakes: Geh*in Rente, J.R.!

Was Hollywood kann, können wir schon lange!*Denken die*Fernsehmacher - und scheitern damit regelmäßig: Von "Dallas" bis "Knight Rider" versucht sich das US-TV immer wieder an Remakes von Serienklassikern. Doch das geht oft*schief, denn*die Senderbosse ignorieren sehr einfache Regeln.

http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,782693,00.html
  1. #1

    ...

    Man kann auch mal die Kirche im Dorf lassen. Bei so vielen neuen Produktionen und Folgeserien, die in den USA jährlich entstehen und produziert werden ist die Anzahl der Retroserien eher gering. Denn viel mehr Formate als die vom Autor genannten fallen mir auch nicht ein.

    Dafür fallen mir eine Menge spannende Serien ein, die konzeptionell und kreativ den klassischen Kinofilm weit hinter sich gelassen haben.

    a.
  2. #2

    Diese...

    ... selbstherrlichen Nichtsnutze kapieren eins nicht: Dass sie nur schleimige Schönis an die Stelle der originalen Charakterköpfe setzen, das wollen wir aber nicht sehen, das langweilt wie Werbung - wir schalten sofort ab!

    Wer soll denn bitte das Gesicht eines Karl Malden und Michael Douglas (Straßen von San Francisco) ersetzen?

    Wer soll das faltige Knautschgesicht mit Warze eines Telly Savalas (Kojak) ersetzen?

    Schrullige Typen wie die männlichen Ermittler von "Criminal Minds" sind zum Beispiel hervorragend gecastet (die hübschen Mädels ohne jeden Charakter wiederum nicht), ebenso die Charakterköpfe von "The Unit" in ihrer völligen Unterschiedlichkeit (Dennis Haysbert, Max Martini, Robert Patrick ...).

    Und versucht doch mal, liebe Serienbosse, Weltklasseschauspieler wie Martin Landau, Leonard Nimoy oder Peter Graves in "Mission Impossible/Kobra, übernehmen Sie", ihre Kunst und ihr Aussehen wieder zu erreichen.

    Es klappt doch bei Criminal Minds oder CSI Las Vegas auch.

    Ansonsten: Hoffnungslos, diese schleimige Schauspielschönlingsseuche überall...
  3. #3

    Firefly

    hatte die Darsteller, die Story, die Kulissen und Effekte, und, im wahrsten Sinne des Wortes, das Universum, um zur Kultserie zu werden. Die Vermischung zweier beliebter Genres muss nicht zwangsläufig gelingen, in diesem Fall war die Mischung jedoch mehr als gelungen. Das diese Serie von kurzsichtigen Managern nach nur 14 Folgen abgesetzt wurde, ist mir heute noch unbegreiflich. Was im Gegenzug an halbgaren Remakes produziert wird, ist in diesem Kontext nicht nachvollziehbar. Die Fangemeinde von Firefly wäre m. E. bedeutend geworden. Nicht mal eine Staffel...*kopfschüttel*
  4. #4

    Bitte..

    "Auch bei Original-Hauptdarstellern mit ikonischem Nimbus verbietet sich fast ein Neuaufguss. Telly Savalas' "Kojak" erwies sich als unersetzlich - seine gutgelaunte Coolness war im Remake mit Ving Rhames von 2005 nurmehr Attitüde aus der Retorte. Und ausgerechnet den Mann zu engagieren, der seit seiner Verkörperung von Marcellus Wallace in Quentin Tarantinos "Pulp Fiction" den Status des baddest mother fucker ever besitzt, wirkte auch zu dick aufgetragen."

    Ich mag ja Rhames durchaus in den richtigen Rollen, aber das Prädikat 'baddest motherfucker ever' hat seit Pulp Fiction Samuel L. Jackson aboniert.
  5. #5

    ..

    ohja, der viele schmus aus den usa, wie game of thrones, 24, lost, 6ft under, dexter, boardwalk empire, etc ..

    da kann man nur sagen: spon, schickt ein paar redakteure in rente!
  6. #6

    Sarah Connor Chronicles

    Die "Sarah Connor Chronicles" fand ich absolut gelungen und hab mich gewundert, dass die Serie so schnell abgesetzt wurde.

    Es ist lediglich immer gewöhnungsbedürftig, wenn bekannte Charaktere auf einmal völlig andere Gesichter haben (als in den Spielfilmen).
  7. #7

    .

    Raumschiff Enterprise mit Jonathan Archer fand ich Klasse.

    Die alten Serien mit Cowboy-Kirk, der alles zerstörte, was er nicht verstand und es cool findet, alle Regeln zu brechen wurde zum Glück nicht wieder aufgegossen.

    Diese prüde Serie mit Picard, wo es im Gegensatz nur um Befehle, Zuständigkeiten und Moral ging, hat vermutlich damals auch in die Zeit gepaßt.

    Die Archer-Serien fand ich abwechslungreicher, spannender, erotischer, selbstironischer und erotischer, als die vorherigen Serien. Und die Schauspieler sehen alle unterschiedlich aus, so dass man die stets auseinanderhalten kann.
  8. #8

    mir ein rätsel

    Zitat von McMacaber Beitrag anzeigen
    ohja, der viele schmus aus den usa, wie game of thrones, 24, lost, 6ft under, dexter, boardwalk empire, etc ..

    da kann man nur sagen: spon, schickt ein paar redakteure in rente!

    wie man diesen mist (24, lost etc.pp.) gut finden kann. lächerlicher kram..............
  9. #9

    ..

    Zitat von chinaski44 Beitrag anzeigen
    wie man diesen mist (24, lost etc.pp.) gut finden kann. lächerlicher kram..............
    .. sehen Sie, für Mitmenschen wie Sie habe ich extra ein breites Spektrum an Beispielen herausgegriffen, so daß für jeden etwas dabei sein sollte.

    Leider hat mich mein Glauben an das Gute jedoch wieder enttäuscht :-)


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