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Schlangenstehen als Job: Warten wir es ab
DPASie stehen oft im Schatten und brauchen vor allem Geduld. Ihre Stunde schlägt dann, wenn in Washington wichtige Anhörungen laufen. Eric Hopkins ist von Beruf "linestander" und wird fürs Nichtstun bezahlt - er hält für mächtige US-Lobbyisten die Plätze frei.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...-a-857177.html
- #1 21.09.2012 13:06 von
- #2 21.09.2012 13:14 von
- #3 21.09.2012 13:17 von
- #4 21.09.2012 14:03 von
Wechsel geht nicht
Funktioniert nur, wenn sich alle Beteiligten auf die Stellvertreter-Regel verständigen. Was ich nicht tue. Wenn ich Schlange stehe und es kommt jemand, der sich an die Stelle desjenigen vor mir stellen will, kriegt er den unmissverständlichen Hinweis, sich gefälligst hinten anzustellen (zumindest hinter mir). Hat bislang noch keiner gewagt, mir da nachhaltig zu widersprechen ... Würde nicht gut für ihn ausgehen.
- #5 21.09.2012 14:31 von
@Pat-Riot
Junge Junge, Sie würden aber das amerikanische System ganz schön ins wanken brinegn, vielleicht sogar bis hin zum Systemsturz?
Wollen Sie sich nicht bei umsturzinteressierten Gruppen bewerben? Die zahlen sicher gut! - #6 21.09.2012 14:41 von
optional
Patriot, sie sind wohl son ganz kluger und harter, hm ;)
Interessante Geschäftsidee. Hab ich noch nichts von gehört. Endlich mal was Neues auf SPON statt "Plötzlich Chef" und "Ich belästige andere mit meinem echt deprimierenden Job"
Könnte doch auf was in Deutschland sein, ein Schlangesteher... - #7 21.09.2012 16:04 von
Sowas ähnliches habe ich schon mal in Deutschland in einer ausländischen Botschaft erlebt. Man musste dort persöhnlich antanzen nur um Dokumente abzugeben. Die erste Dame in der Schlange war eine "Professionelle" und hat die Dokumente für gleich drei Klienten auf einmal dabei gehabt, die 10 Minuten vor Öffnung dazugekommen sind. Ich hingegen musste 3,5 Stunden warten.
- #8 21.09.2012 16:18 von
- #9 21.09.2012 20:04 von
optional
Pat-Riot, oh, Sie würden dem Widersprecher eins auf die Nase geben? So richtig oft klappt sowas nicht, weil ein "Der hat sich aber vorgedrängelt, Herr Richter!" nicht als Begründung für Notwehr akzeptiert wird.
Abgesehen davon kann ich den Ärger eh nicht verstehen, denn so lange es bei 1:1-Wechseln bleibt, verlieren die anderen in der Schlange ja nichts.
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